Offene U-Küche in Mietshaus für junges Paar

OlDirty

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Erste eigene Küche im Mietshaus für junges Paar

Hallo zusammen,

per Zufall habe ich das Forum gefunden, nachdem ich über die invasive Werbung von Clever Küchen Kaufen gestolpert bin und mich versichern wollte ob dieses Buch wirklich so gut ist wie es behauptet zu sein.
Da ich selbst ein Forum betreibe/administriere und daher ein großer Foren-Fan bin, bevorzuge ich logischerweise einen individuellen Austausch/Meinungsbildung.

Dann mal los...
Viele Infos kann man ja schon in der Checkliste angeben.
Ganz grundsätzlich gilt folgendes:
  • U-Form
  • Fronten: seiden-/hellgrau nicht glänzend
  • Griffe: Griffleiste schwarz (wie Nobilia 870)
  • Arbeitsplatte : dünne Ausführung, Farbe noch unsicher aber Tendenz zu Holzoptik

Must haves:
  • Hochgebauter Backofen
  • Induktion
  • Geschirrspüler (gerne hochgebaut, aber kein Muss)
  • Umlufthaube mit Aktivkohlefilter
    • Siemens LC97BCP50 mit LZ53450 oder LZ10FXJ05
    • oder Siemens LC98KLP60 mit LZ10AKU00 oder LZ10AKS00
Nice to have:
In der Küche (sowie im gesamten EG) liegt ein Vinylboden in Honey Oak Optik.
Dreiphasenwechselstrom liegt an der linken Wand, ich weiß, aber wir möchten den Herd eigentlich gerne in Fensternähe haben. Es gibt Elektrikermeister in der Familie, daher ist das Verlegen eines entsprechenden Kabels das geringste Problem.

Der abfotografierte Grundriss hat teils leicht andere Maße als in den Fotos eingezeichnet, das ist mir bekannt. Die Maße in den Fotos sind als zutreffender anzusehen, da hier mit einem Lasermessgerät gemessen wurde.

Wir haben uns schon ein Angebot für eine Nobilia Küche mit vergleichbarem Aufbau erstellen lassen. Dieses liegt bei 5500€ ohne E-Geräte.
Die Küche soll gerne bei Bedarf irgendwann mal mit umziehen können.

Ist das vorhandene Nobilia Angebot gut?
Gibt es nennenswerte Mängel/Fehlplanung?
Ist mit dem Budget womöglich noch mehr machbar?
Worauf sollten wir noch achten?
Wie ist eure Einschätzung?

Ich bin gespannt und freue mich auf einen produktiven Austausch!
VG,
Hendrik

Checkliste zur Küchenplanung

Personenkriterien und Ergonomie
Anzahl Personen im Haushalt:
2
Davon Kinder: keine
Körpergrößen aller Hauptbenutzer in cm (wegen Arbeitshöhe ): 181, 171
Welche Arbeitshöhe ist angedacht (in cm)?: Standard (95cm?!)

Gebäudekriterien
Art des Gebäudes:
Bestandsbau > Umbauten ausgeschlossen, Miete
Brüstungshöhe des Fensters (in cm): 100
Fensterhöhe (in cm):
Raumhöhe in cm:
250
Heizung: Fußbodenheizung
Sanitäranschlüsse: fix

Einbaugerätekriterien
Ausführung Kühlgerät:
Stand-Alone bis 75cm Breite
Einbaukühlgerät Größe: N. a.
Ausführung Tiefkühl (TK)-Gerät: Nicht erforderlich bzw. steht woanders
Dunstabzugshaube: Umluft
Hochgebauter Backofen: ja
Geplante Heißgeräte: Standmikrowelle, Backofen
Hochgebauter Geschirrspüler: wenn möglich
Art des Kochfeldes: Induktion
Kochfeldbreite (ca. in cm): 60

Sitzmöglichkeiten

Sitzmöglichkeit in der Küche / im Küchenbereich: Keine
Sitzmöglichkeit: Für wieviel Personen?: nein
Sitzmöglichkeit: Tisch - wenn gesonderter Tisch oder offene Küche:

Gewünschte oder vorhandene Tischgröße:
Wofür soll der Sitzplatz in der Küche genutzt werden und wie häufig:

Stauraumplanung
Was steht auf der Arbeitsplatte oder soll dort stehen?: Kaffeemaschine, Thermomix, Messerblock,
Welche weiteren Küchenmaschinen müssen in der Küche untergebracht werden: Wasserkocher
Was soll in der Küche außer den Standards untergebracht werden: N. a.
Welchen Stauraum gibt es sonst noch: Hauswirtschaftsraum, Keller

Kochgewohnheiten

Was/wie wird gekocht? (Alltagsküche, Menüs, Snacks usw): Alltagsküche
Wie häufig wird gekocht: (fast) täglich 1x warm
Wird alleine gekocht? Oder auch gemeinsam? Mit und für Gäste?: ab und zu auch mit Gästen

Spülen und Müll

Spülenform: 1 Becken mit Abtropffläche
Welche Mülltrennung soll in der Küche vorgehalten werden: Altpapier, Biomüll, Gelber Sack Müll

Sonstiges

Steht schon ein Küchenhersteller fest oder wird bevorzugt: nein
Steht schon ein Gerätehersteller fest oder wird bevorzugt: nein
Küchenstil: Klassisch
Was stört an der bisherigen Küche und was soll die neue Küche unbedingt können? Warum?:

Preisvorstellung (Budget): 7000€ mit ein wenig Spielraum bei Bedarf

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isabella

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Hallo und herzlich willkommen im Küchenforum!
Hilfreich für die Diskussion der Planung wäre ein Screenshot der 2D-Planungsansicht der Alnoplanung als Bild. Dann könnten auch diejenigen, die mobil oder mit dem Mac unterwegs sind was dazu sagen.
 

OlDirty

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Hallo und Danke für's Willkommenheißen.
Eine 2D Ansicht habe ich oben noch angefügt.
 

isabella

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Tja, es ist natürlich urch die vielen Öffnungen nicht so einfach - wenn schon "U" hätte ich gerne mehr Platz zum Arbeiten gewollt, und zwar dort, wo die Arbeit tatsächlich einfällt, also zwischen Spüle und Kochfeld. Ich würde dennoch eher ein 2-zeiler wollen, dann würden sich mehr Möglichkeiten für Hochschränke ergeben (s. Wunsch nach Spacetower und/oder hochgesetzter GSP).

Der Stromanschlus bliebe in meiner Vorstellung planlinks (bezogen auf dem Alnoplan), das Kochfeld könnte man in einer Nische einplanen, dann die Spüle nach planrechts einplanen. Die Wasseranschlüsse könnte man aufputz nach planlinks führen, und sie unterm Fenster planoben hinter eine beim Auszug wieder entfernbare Verkleidung (kann auch gerne tapezierten Rigips sein, oder Frontmaterial) führen, so, dass die Spüle in fensternähen kommt. Die Spülenzeile dann ein wenig übertief, zumindest die APL, so, dass die Leitungen unsichtbar hinter den US verschwinden.

Damit hättest Du mehr Stauraum, keine Ecken, eine praktische und moderne Küche, und einen Hochschrank mehr.
 
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Ich würde versuchen die Ecken zu vermeiden. Ferner sollte die Hauptarbeitsfläche zwischen Spüle und Kochfeld nach Möglichkeit 120 cm betragen. Und jeder HS ist Goldwert.
Man könnte somit 3 HS stellen (mit x markiert) Kühlschrank, Heißgeräte und einen für Vorräte. Für den Rest ein L. Dabei die Spüle (grün) weiter zur Wand rücken, um Hauptarbeitsfläche zu schaffen. Lila ist weiterhin das Kochfeld.
Wenn ein hochgebauter GS gewünscht ist. Dann würde ich beim L mit dem erhöhten GS beginnen, dann die Spüle gefolgt vom MUPL , dann hast du ein praktisches Arbeitsdreieck.
 

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Ich würde auch schmale US wie aktuell mit 15 cm vermeiden. Besser breite US und alles mit Auszügen und Schubladen, keine Drehtüren mehr! Und Übertiefe Arbeitsplatte bzw. auch übertiefe US bieten deutlich mehr Stauraum.
 
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Achso, bei einem HS Block wäre ein integrierter KS optisch deutlich besser. Würde ich daher noch mal drüber nachdenken.
 

OlDirty

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Vielen lieben Dank für die konstruktiven Beiträge!
Der Stromanschlus bliebe in meiner Vorstellung planlinks (bezogen auf dem Alnoplan), das Kochfeld könnte man in einer Nische einplanen, dann die Spüle nach planrechts einplanen. Die Wasseranschlüsse könnte man aufputz nach planlinks führen, und sie unterm Fenster planoben hinter eine beim Auszug wieder entfernbare Verkleidung (kann auch gerne tapezierten Rigips sein, oder Frontmaterial) führen, so, dass die Spüle in fensternähen kommt.
Aber würde das nicht dafür sorgen, dass man immer auf die überputz verlaufenden Wasseranschlüsse bzw. diese Verkleidung guckt, sobald man in die Küche kommt? Fände ich glaub ich nicht so schön.
Ich würde versuchen die Ecken zu vermeiden. Ferner sollte die Hauptarbeitsfläche zwischen Spüle und Kochfeld nach Möglichkeit 120 cm betragen. Und jeder HS ist Goldwert.
Man könnte somit 3 HS stellen (mit x markiert) Kühlschrank, Heißgeräte und einen für Vorräte. Für den Rest ein L. Dabei die Spüle (grün) weiter zur Wand rücken, um Hauptarbeitsfläche zu schaffen. Lila ist weiterhin das Kochfeld.
Wenn ein hochgebauter GS gewünscht ist. Dann würde ich beim L mit dem erhöhten GS beginnen, dann die Spüle gefolgt vom MUPL , dann hast du ein praktisches Arbeitsdreieck.
Das würde natürlich dafür sorgen, dass man die Verkabelung für den Herd irgendwie versteckt an die gegenüberliegende Wand führen muss. Die Anschlüsse kommen ja aus der rechten Wand bei der, in Deiner Skizze verwendeten, Orientierung.
Der eine Hochschrank für den Kühlschrank wäre nicht notwendig, da wir einen freihstehenden haben möchten. Den hochgebauten GS haben wir verworfen.
Wäre das Problem mit der Stromleitung für den Herd nicht, fände ich den Vorschlag schon ziemlich gut. Finde ich ihn auch so, aber das Problem müsste man noch irgendwie lösen.
Ich würde auch schmale US wie aktuell mit 15 cm vermeiden. Besser breite US und alles mit Auszügen und Schubladen, keine Drehtüren mehr! Und Übertiefe Arbeitsplatte bzw. auch übertiefe US bieten deutlich mehr Stauraum.
Über welche tiefe spricht man üblicherweise bei Übertiefe?
Achso, bei einem HS Block wäre ein integrierter KS optisch deutlich besser. Würde ich daher noch mal drüber nachdenken.
So ein KS kann ja durchaus auch ein Designelement sein und irgendwie fand ich alle integrierten KS, die ich bisher gesehen hab, immer recht klein. Aber ich werde mich damit mal beschäftigen.

Auf jeden Fall schon mal frohe Ostern euch!
 
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Die normale Tiefe ist 60 cm mit Front. 65 cm wäre zum Beispiel schon Übertiefe. Es gibt Hersteller, die In der Serienfertigung bis 72 cm inklusive Front gehen. Es müssen aber auch die Schubladen und Auszüge an diese Tiefe angepasst sein. Jeder Hersteller hat da einfach unterschiedliche Programme und immer nachfragen, ob die Angaben mit Front oder ohne sind, denn auch das wird unterschiedlich gehandhabt.
 
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ich habe das Kochfeld an der gleichen Seite gelassen wie du auch. Weiß deshalb nicht, warum das Kabel jetzt ein Problem sein soll. Hier noch mal im Grundriss. Die Kochstelle ist mit grün markiert. Die Spüle mit lila. Ich habe nur die zweite Ecke eliminiert, weil es so besser nutzbar wäre und auch ein erhöhter GS möglich wäre.
 

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OlDirty

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Ja Du hast natürlich absolut Recht. Allerdings hatte ich bei meinem Grundriss schon eingeplant, dass die Verkabelung für die Kochstelle ja versteckt unter/hinter den US geführt werden kann.
Wie Du dem Ursprungsgrundriss des Erdgeschosses entnehmen kannst (der Grundriss, wo Du im vorletzten Beitrag drüber gezeichnet hast), hat der Architekt sich irgendwann mal gedacht, dass die Kochstelle auf die rechte Seite kommen wird und dementsprechend liegt der Dreiphasenwechselstrom wohl nur in der rechten Wand.
Für die absolute Sicherheit habe ich diesbezüglich soeben beim Vermieter aber nochmal nachgefragt.
 

OlDirty

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@OlDirty Bist du schon weitergekommen? Brauchst du noch Inspiration?
Für Inspiration sind wir auf jeden Fall noch offen.
Gerade hakt's vor allem bei der Wahl der Arbeitsplatte und allem voran an dem geschlossenen Einzelhandel wegen Corona, weshalb wir nicht nennenswert weiterkommen.

Bei der genauen Planung der Schränke hinsichtlich Schubladen, Auszüge oder Türen etc. haben wir auch noch keinen endgültigen Entschluss gefasst. Das liegt aber auch daran, dass wir noch nicht wieder die Möglichkeit hatten mal mit dem Küchenplaner vor Ort zu sprechen.

Da die Küche auch noch irgendwann mal mit uns umziehen soll, sollen es keine einfachen Kunststoff-Fronten werden. Also entweder Lacklaminat oder Volllackiert

Hier mal der Boden der in der Küche und dem daran anschließenden Wohn-/Essbereich liegen wird: Tarkett iD Click Ultimate 55 - English Oak Honey 24836010 | Klick-Vinylboden | g
 

menorca

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"Einfache" Kunststoffronten sind deshalb günstig, weil sie relativ einfach in der Herstellung sind. Dafür sind sie robust (Melaminharz-beschichtet) oder sogar sehr robust (Schichtstoff wie zB Resopal).

Lacklaminat, hmmm, ist eine Art Folienfront, deren oberste Schicht eine dünne Lackierung ist. Das halte ich für weniger robust als Kunststoff, den es in matt oder glänzend oder mit Holz-, Beton-. xy-Muster gibt.

Echtlack ist schön, keine Frage, aber teuer. Da fürchte ich, reicht das Budget nicht.
 

OlDirty

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"Einfache" Kunststoffronten sind deshalb günstig, weil sie relativ einfach in der Herstellung sind. Dafür sind sie robust (Melaminharz-beschichtet) oder sogar sehr robust (Schichtstoff wie zB Resopal).

Lacklaminat, hmmm, ist eine Art Folienfront, deren oberste Schicht eine dünne Lackierung ist. Das halte ich für weniger robust als Kunststoff, den es in matt oder glänzend oder mit Holz-, Beton-. xy-Muster gibt.

Echtlack ist schön, keine Frage, aber teuer. Da fürchte ich, reicht das Budget nicht.
Bei solchen Fragen ist der Berater im Geschäft leider keine echte Hilfe, von daher bin ich froh über solche Infos wie die jetzt von Dir.
Er hat uns bisher denke ich einen sehr guten Preis gemacht, aber für die Planung ist er recht unbrauchbar.
Dann also kein Lacklaminat :-)
 

isabella

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Bei der genauen Planung der Schränke hinsichtlich Schubladen, Auszüge oder Türen etc. haben wir auch noch keinen endgültigen Entschluss gefasst. Das liegt aber auch daran, dass wir noch nicht wieder die Möglichkeit hatten mal mit dem Küchenplaner vor Ort zu sprechen.
Das müsst Ihr anhand einer genauen Stauraumplanung selbst machen, woher sollte der KFB wissen was und wieviel Ihr verstauen müsst?
 

menorca

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Welche Arbeitshöhe ist angedacht (in cm)?: Standard (95cm?!)
Das könnt und solltet ihr selber gründlich ausprobieren:
ARBEITSHÖHE ermitteln - 3 Methoden haben sich da etabliert:
  • abgewinkelter Ellbogen bis Boden messen und 15 cm abziehen
  • Höhe Beckenknochen messen
  • z. B. Bügelbrett nehmen und in verschiedenen Höhen Probeschnippeln und messen, wenn es einem am bequemsten erscheint, wobei dies der wichtigste Test ist.
Idealerweise ergeben alle 3 Methoden ca. denselben Wert
Ausführlicher in Optimale Arbeitshöhen beschrieben. *

Ich hätte noch eine Idee. Dazu müsste ich aber die genaue Fensterposition des planlinken Fensters wissen?
 

OlDirty

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Das könnt und solltet ihr selber gründlich ausprobieren:
ARBEITSHÖHE ermitteln - 3 Methoden haben sich da etabliert:
  • abgewinkelter Ellbogen bis Boden messen und 15 cm abziehen
  • Höhe Beckenknochen messen
  • z. B. Bügelbrett nehmen und in verschiedenen Höhen Probeschnippeln und messen, wenn es einem am bequemsten erscheint, wobei dies der wichtigste Test ist.
Idealerweise ergeben alle 3 Methoden ca. denselben Wert
Ausführlicher in Optimale Arbeitshöhen beschrieben. *

Ich hätte noch eine Idee. Dazu müsste ich aber die genaue Fensterposition des planlinken Fensters wissen?
Ich versuche es diese Woche nochmal nachzumessen. Plan und Wirklichkeit scheinen hier nämlich nicht gleich zu sein. Ich gebe Bescheid :-)
 
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