Induktion

I Induktion

Induktive Wärmeübertragung garantiert extrem kurze Ankochzeiten und super schnelle Reaktion bei Leistungsverstellung. Die Wärme wird direkt im Topfboden erzeugt. Durch die direkte Erwärmung im Topfboden erhitzt sich die Glaskeramik geringer und nur durch die Wärmeübertragung vom Topfboden.

Energie wird in Form eines magnetischen Wechselfeldes in den Boden des Kochgeschirrs übertragen und dort in Wärme umgewandelt.
Unterhalb der aus Glaskeramik bestehenden Kochfläche befindet sich eine stromdurchflossene Spule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Dieses induziert in einem darüber platzierten metallischen (magnetischen) Topf durch Induktion Wirbelströme, die das Metall des Topfes und von dort durch Wärmeübertragung den Inhalt aufheizen.

Das magnetische Wechselfeld der Induktionsspule breitet sich ohne Topf in alle Richtungen aus und wird von gut leitenden, nicht ferromagnetischen Töpfen sogar abgestoßen. Der Einsatz von ferromagnetischem Material im Topfboden bewirkt eine Bündelung dieses Feldes, wodurch die abgestrahlte elektromagnetische Energie gezielt in die elektrisch leitende Unterseite des Topfes übertragen wird. So wird einerseits das erforderliche Feld geringer, andererseits wird die Abstrahlung an die Umwelt minimiert.

Die Ummagnetisierungsverluste im Topfboden liefern über die Wirbelstromwärme hinaus zusätzliche Wärme. Sie tragen etwa 1/3 zur Heizleistung bei. Die dabei üblicherweise angewandten Frequenzen liegen im Bereich von etwa 25 bis 50 kHz.

  • Energieeinsparung
  • Zeitersparnis
  • Komfortabel
  • schnelle Reaktion
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Autor
Michael
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