Fertig mit Bildern P/L-Küche in Mietswohnung

Gut und oh, welch Wunder: IKEA nutet mittlerweile die Rückwände ein??? Deswegen sind die Korpusse also tiefer geworden... aber somit wahrscheinlich auch noch wackeliger. Oder sitzt die Rückwand so fest, dass das auch seitlich Stabilität gibt? Da hatte das Nageln schon seine Vorteile.
 
Nägel sind auch drin, zusätzlich zur Nut! :-)
Insgesamt ist das recht stabil, wobei dabei natürlich eine stabilisierende Oberwand fehlt. Als U-Profil lässt sich ein Schrank trotz genagelter Rückwand und den AP-Schienen verwinden.
 
Ja, hab gesehen, dass beide Traversen durch dieses labbrige Metalldingens ersetzt wurden. Liegt wohl an den Mikroskopischen Schubkastenmaßen. Bei nur 10cm Front kriegste mit 1,8cm Traverse ja kaum noch was rein... :stocksauer:

Naja, wenn es mal geschafft hast, alles auzurichten - und das durch Auflegen der AP auch nicht zu verschieben - dann kann man die Metalldinger ja an der AP festschrauben und alles ist gut.

Wie machst des jetzt mit der Rückwand? In Glas kannst ja keine Steckdosenlöcher reinmachen. Wie war das denn ursprünglich mit dem Angebot incl. Löchern angedacht?
Bzw. wohin kommt genau diese IKEA -Glasplatte?
 
Die Glasholm ist ja 99cm breit, die passt genau von den Hochschränken bis kurz vor die Steckdosen. Ich werde also rechts zunächst frei lassen, bevor ich mir da was einfallen lasse. :-)
 
Achso, dachte, da sind Spalten zur Wand abzudecken. Je nachdem, wie rum die AP da an der Ecke realisiert ist...

Da Du ja soviel Abstand hast, wäre eine Hinterleuchtung mit LED ja auch denkbar. Bei Glas. ;-)

Was vll. auch noch nett wäre: um die Steckdosen rum vll. ein etwas tieferes, ggf. offenes Kästchen (ca. 8-10cm) basteln, ggf. aus Frontmaterial. In Nischenhöhe. Da rein dann 'ne Magnetleiste für Messer o.ä.. Oder die Rollenhalterung für Küchenrolle, paar Gewürze/Ölflaschen, Kochbuchhalterung... Halt so, dass die Steckdosen da integriert sind und das ganze einen Abschluss der Glasplatte bis zum Mauervorsprung bildet. Dann sieht das sogar aus wie rischtisch! gewollt und so geplant ;-)
 
ich baue ja auch gerade wieder mit IKEA :

Die eingenuteten Rückwände sind nicht schlecht, dadurch, dass zusätzlich genagelt wird, ist die Sache recht stabil. Auch die Metalltraversen machen einen brauchbaren Eindruck, auch wenn sie erst einmal dünn wirken.

Was ich schlechter finde als vorher, ist die Verbindung der Schränke untereinander: Wo man früher ein Loch bohren musste und Schraube und Gegenstück als Verbinder einsetzte, wird jetzt einfach durch beide Wände gespaxt, mit dem Effekt, dass man die Schraubzwingen wirklich fest anziehen muss, wenn man nicht will, dass eine Lücke zwischen den Schränken entsteht. Letztere ist hinten unten kaum möglich, so dass ich da auf alte Verbinder zurückgreifen werde.

Variatio: nettes Projekt, Deine Küche gefällt mir schon im derzeitigen Stadium gut!
 
Da Du ja soviel Abstand hast, wäre eine Hinterleuchtung mit LED ja auch denkbar. Bei Glas. ;-)
Da hatte ich auch schon dran gedacht! Mal kucken, wie durchsichtig die Platte ist ... :-)

Was vll. auch noch nett wäre: um die Steckdosen rum vll. ein etwas tieferes, ggf. offenes Kästchen (ca. 8-10cm) basteln, ggf. aus Frontmaterial. In Nischenhöhe. Da rein dann 'ne Magnetleiste für Messer o.ä.. Oder die Rollenhalterung für Küchenrolle, paar Gewürze/Ölflaschen, Kochbuchhalterung... Halt so, dass die Steckdosen da integriert sind und das ganze einen Abschluss der Glasplatte bis zum Mauervorsprung bildet. Dann sieht das sogar aus wie rischtisch! gewollt und so geplant ;-)
Gute Idee! An ein Kästchen-Design hatte ich noch gar nicht gedacht, das könnte aber gut passen.

... wird jetzt einfach durch beide Wände gespaxt, mit dem Effekt, dass man die Schraubzwingen wirklich fest anziehen muss, wenn man nicht will, dass eine Lücke zwischen den Schränken entsteht
Stimmt, dass das ne einfache Spaxung ist, ist mir auch schon negativ aufgefallen. Allerdings hatte ich mit dem Ausrichten keine Probleme, mit den Plastikfüssen lassen sich die Schränke gut ausrichten, dass sie dicht an dicht nebeneinander stehen. Ich musste bei allen Schränken lediglich per Hand gegenhalten, damit die Schränke nicht auseinander gedrückt werden.

Variatio: nettes Projekt, Deine Küche gefällt mir schon im derzeitigen Stadium gut!
Merci! Bisher bin ich auch sehr zufrieden, ist zwar aufwändiger als gedacht, aber auch im Ergebnis besser als erwartet.

Hab gerade ne kleine Mafell-Tauchsäge mit Führungsschiene bestellt, damit ich alle weiteren Sägearbeiten sauber erledigen kann. So ein Teil wollte ich schon immer mal *freu*
 
;-)

ich bin ja auch der Meinung, dass eine neue Küche (selbst aufgebaut) kein schlechter Grund für die Anschaffung neuer Geräte ist. Ich durfte mir für's Fensterschleifen gerade einen feinen Makita Exzenterschleifer gönnen; da ich mir eine Festool Tauchsäge mit Schiene im Bekanntenkreis leihen kann, komme ich im eigenen Gerätepark über die Bosch -Handkreissäge mit Festoolblatt leider noch nicht hinaus.

Aufwendiger als geplant ist so ein Küchenaufbau fast immer, aber im Ergebnis war ich bisher immer zufrieden. Ich werde die nächsten Tage versuchen, aus einem 60er Hochschrank einen 50er zu basteln. Mal sehen, ob's gut klappt, oder ob am Ende Winkel und Spax herhalten müssen.
 
Jaaaa - das ist echt ne gute Ausrede, vor allem wenn dann schönes Werkzeug bei rumkommt. :drinks:
 
...bei mir gabs neulich beim Fußleisten sägen eine neue Festool Stichsäge. Die gute alte grüne Bosch (21 Jahre) hat mal wieder so seltsame Geräusche gemacht :cool:
 
tantchen, das ist aber schon leicht dekadent - festool zum FUSSLEISTEN sägen! :2daumenhoch:
Die alte Bosch habe ich auch. Unsere quietscht und macht so Metall-auf-Metallgeräusche, läuft aber noch prima. Dafür hats die mind. 30 Jahre alte Metabo-Bohrmaschine vorgestern dahingerafft - ich hatte bei dem Versuch, zwei Ikea Unterschrankseiten gleichzeitig mit nem Dosenbohrer zu durchbohren, eine arg niedrige Drehzahl eingestellt... Blöd, wenn man selber Schuld daran ist :stocksauer:
 
Die hintere AP ist nun eingepasst! :-)

schnitt.jpg AP.jpg
 
tantchen, das ist aber schon leicht dekadent - festool zum FUSSLEISTEN sägen
Natürlich nicht NUR dafür. Die hat hoffentlich noch 30 Jahre für alle möglichen Projekte vor sich.
die Geräuschbeschreibung der Bosch könnte passen. Bau ich dann wieder mal auseinander, mache sauber und hebe sie als Backup auf. ;-) Der Trend geht einfach zur Zweitsäge.

Zur AP: da versteh ich net ganz, warum hinten eine Lücke zu überbrücken ist? Hast du nicht gesagt, das sind Personlig? die hätte es doch in der passenden tiefe gegeben? Oder war es der dann anfallende Aufpreis für die nächsthöhere Breite?

Sieht schon recht dunkel aus. Und so bischen abgehackt rechts vom Glas. Da würd ich echt mal gucken, ob sich in Schwarz oder dem gleichen Material wie die Ap was findet/basteln lässt, um die dunkle Optik dann bis ganz nach rechts durchziehen zu können.

Wo sind denn Deine Auflagehölzer an den Wänden im Toten Eck? ;-)

Wie ist die Fräsung für die Plattenverbindung? Alles präzise?
Würde ggf. den Kühli nochmal rausnehmen, damit für die lange Platte von rechts her genug Platz ist, zum sie vorsichtig dranschieben. Ja nicht einfach von oben her am Schnitt entlang runterratschen lassen!!! Da splittert sonst garantiert der Schichtstoff ab. :-\
 
Bei der Lücke muss ich noch kucken, wie groß die wird. Hab' ja in meinem krummen Altbau mit Spielraum geplant, da muss ich erst noch sehen, wie sich die lange Platte rechts einfügt. Entsprechend wird die Lücke hinten geschätzt zwischen 0.5 und 2cm betragen.
Hätte die AP natürlich 1-2cm tiefer bestellen können, wäre dann aber tatsächlich in die nächste Preisklasse gerutscht.

Wo sind denn Deine Auflagehölzer an den Wänden im Toten Eck?
Stehen bereit! Die AP liegt gerade nur zu Demonstrationszwecken drin, muss ja noch ans Wasser ran und die Eckblende zurechtzimmern. :nageln:

Würde ggf. den Kühli nochmal rausnehmen, damit für die lange Platte von rechts her genug Platz ist, zum sie vorsichtig dranschieben.
Du denkst auch an alles :drinks:
 
Andrea hat wirklich VIEL Montageerfahrung mit Küchen aus Einzelteilen, sei es Ikea oder Teilfertigungen vom Schreiner.
 
...eben. Leidvolle Erfahrung teilweise. ;-) Zum glück noch nichts Teures kaputtgegangen.
Wenn man mal das gerade errichtete Werk - und sei es nur der unter vielen Flüchen aufgehängte Hänger oder sonst'n Furz - wieder zurückbauen muss, weil man halt 'ne Kleinigkeit vergessen hat... Dann überlegt man sich für's nächste Mal eine bessere Lösung. Und merkt sich das auch. :cool:

Bei Lücke dachte ich, die wäre hinterm Kochfeld, weil Du doch da wegen "dickerer" Nischenrückwand gefragt hattest. Hab ich wohl missverstanden.
Und da die Plattenverbindung ja jetzt schon gefräst ist, is auch nix mehr mit Möbel der Spülenzeile näher zur Wand stellen oder den Eckblendenwinkel ändern. Hmpf.
Naj, wird scho.
 

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