Wie informieren vor Kauf eines Induktionskochfelds?

Nordender

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Gude,

hab vor zwei Monaten meine Küchenwaage auf meinem Cerankochfeld abgefackelt. :oops::rofl:

Da wurde mir doch bewusst, dass ich so viel/gerne koche um mir ein Induktionskochfeld zu gönnen.
Dummerweise finde ich die Information sowohl online als auch offline hier in Frankfurt sehr dürftig. Gerade offline gibt es praktisch nichts zu vergleichen. Meist nur Geräte einer Preisklasse und auch fast nie angeschlossen.
Also die allgemeine Frage die ich habe, gibt es Seiten/(Geschäfte), bei denen man sich gut informieren/beraten lassen kann?
Und etwas konkreter, so ein Vollflächeninduktionsfeld hört sich ja schon nice an. Aber muss man wirklich 3,500+ für ein solches Gerät ausgeben? Oder ist das rausgeschmissenes Geld? :think:

Vielen Dank schon mal für Euren Input!
 

Onon25

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Hallo Nordender,
um hier wirklich zielführende Tipps geben zu können, wären noch weitere Informationen nötig:
- gibt es bauliche Einschränkungen, z.B. muss das Kochfeld in einen vorhandenen Ausschnitt passen? wenn ja welche größe?
- welche Einbauhöhe steht zur Verfügung?
- ist darunter ein Backofen/Herd oder Schubladen?
- wieviele Töpfe/Pfannen, mit welcher Größe sollen denn zeitgleich auf das Kochfeld passen?

wenn Du testen möchtest, bzw. Dir etwas vorführen lassen möchtest haben die meisten Küchenstudio ´s eine angeschlossenen Funktionsküche. Alle Geräte in einer Ausstellung funktionsbereit zu halten ist installationstechnisch ein Wahnsinn.
Viele Grüße
 

Nordender

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Hi Onon,
war natürlich schon unterwegs. Aber in den Elektromärkten gab es nur die biligen Modelle (nicht angeschlossen) und in den Küchenstudios sah es nicht viel besser aus. Und da ich keine ganze Küche kaufen will, hieß es nur lapidar: Kauf bei Saturn!
Also bin ich wieder zurück im Netz und will nun zu einer Entscheidung kommen. (Hab noch bis Mittwoch Urlaub) Black Friday Angebote hab ich jetzt nicht groß wahrgenommen, also ist es jetzt nicht supereilig...

Platz ist nicht viel und auch eine Schublade könnte zum Problem werden.

Die alte Herd/Backofen Kombi ist 18 Jahre alt und damals glaub ich bei Quelle gekauft.
Der Backofen soll dann auch ausgetauscht werden, spielt aber eine deutlich kleinere Rolle in meinen Überlegungen:
Das erste Video über das ich bei meiner Recherche gestolpert bin, war das Werbevideo für die Siemens Studioline.
Grob sag ich mal, die hätte ich nach meinem jetzigen Wissenstand gerne in 80.

Die Probleme dabei:
1. Neben dem Herd ist die Waschmaschine und darüber eine Schublade. Arbeitsplatte ist 4cm dick und hat noch ca 1cm Luft zum Metal in der Schublade. Das 80er Feld würde aber ca 10cm in/über die Schublade rüberreichen.
ISt ja aber für die Model/Funktionsfindung noch nicht so entscheident. Ob und wie ich baulich Veränderungen vornehme oder doch eine 60er Platte kaufe, kann ich ja noch später entscheiden?
2. Brauch ich wirklich Vollinduktion? 80 cm? Gibt es was was dagegen spricht?
3. Gerade im Zusammenspiel mit dem Preis. 3500 ist halt schon Geld.
4. Gibt es andere Empfehlungen als Siemens?

Kurz zur Situation, ich bin derzeit Single und wirklich brauchen würde ich den Platz der 80er nur zwei, dreimal im Jahr. Aber wie gesagt, die Entscheidung ob 80 oder doch nur 60 würde ich erst treffen wollen, wenn ich mich auf ein Modell/Leistungsumfang entschieden habe.
 

US68_KFB

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Ich habe schon mal Popcorn bereitgestellt, denn ich denke es wird eine lange Diskussion werden. ;-)
Es gibt 80er Induktionskochfelder mit 4 bis 6 Platten und Preisen zwischen 609 und 2100 Eur. Welchen Mehrwert versprichst du dir von einem Vollfächenkochfeld für 5 Töpfe für 3500 Eur?
 

bibbi

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Ist den dein Dunstabzug breit genug?Ist denn dein Herdanschluss ausreichend? Hier wird oft
11KW allein für die Vollfläche benötigt.
 

Nordender

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Ich habe schon mal Popcorn bereitgestellt, denn ich denke es wird eine lange Diskussion werden. ;-)
Ich hoffe eigentlich nicht! :rofl: Aber geh ich recht in der Annahme das ich wenigstens im richtigen Board gelandet bin?!:think:
Es gibt 80er Induktionskochfelder mit 4 bis 6 Platten und Preisen zwischen 609 und 2100 Eur. Welchen Mehrwert versprichst du dir von einem Vollfächenkochfeld für 5 Töpfe für 3500 Eur?
Das ist ja gerade das wieso ich so frustriert bin, offline nichts vergleichen zu können!
Das Spielkind in mir will halt das beste Spielzeug.:-[
Der rationale Analyst würde gerne einschätzen, wie flexibel ich mit den restlichen Kochmöglichkeiten bin, wenn zb eine Grillplatte schon die halbe Fläche (von egal welchem Modell) einnimmt Dann hätte ich ja bei einem normalen Modell (Siemens EX875KYW1E iQ700) nur noch 2 Kochmöglichkeiten?! Wenn ja, dann stellt sich da dann ja auch die Sinnhaftigkeit von 80cm!
Und der Finanzminister schließlich will eigentlich kein Geld zum Fenster rauswerfen, aber wenn das Teil wieder 18 Jahre hierbleibt, dann kann man vielleicht auch etwas mehr investieren...
 

Nordender

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Ist den dein Dunstabzug breit genug?Ist denn dein Herdanschluss ausreichend? Hier wird oft
11KW allein für die Vollfläche benötigt.
Dunstabzug wäre ohne Umbau auch nicht breit genug. Da ich die volle Fläche aber wie gesagt nicht regelmäßig nutzen werde, spielt das noch keine Rolle in meinen Überlegungen.
Beim Anschluss bin ich überfragt. Küche wurde damals aufgebaut und hab den Anschluss seitdem nicht mehr gesehen. Kann ich das in Erfahrung bringen ohne alles auszubauen?
 

Evaelectric

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Schau in deinen Sicherungskasten.
Dort sollten sich für die Herdanschlussdose drei Sicherungen mit je 16 A befinden.
 

Onon25

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2. Brauch ich wirklich Vollinduktion? 80 cm? Gibt es was was dagegen spricht?
das kommt darauf an, wieviele Töpfe in welcher Größe zeitgleich genutzt werden?

in der 80er Breite ist von Miele das KM7575 interessant, da durch 3-fach Vario-Zone die Töpfe flexibler platziert werden können.
Bei Siemens in der StudioLine Serie wäre dann (wenn es ein 60er bleibt) EX677NYV6E durch die zusätzliche mittige Zuschaltung noch für größeres Kochgeschirr geeignet........
 

martin

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Was hast Du denn aktuell an Kochzonen? Kommst Du damit gut aus oder hättest Du manchmal gerne mehr? Würden sich Deine Kochgewohnheiten oder Gerichte verändern bei wie auch immer konfigurierbaren Kochflächen? Wie oft im Jahr wirst Du sie nutzen?

Beantwortete Dir diese Fragen ehrlich und zähle wahrscheinlich als ja und vielleicht als klares nein. Nutzung unter 10x p.a. ist ebenfalls ein nein.

Dann bist Du schon ein ganzes Stück weiter bei der Auswahl
 

Nordender

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Danke Euch!
In den seltesten Fällen werden mehr als 3 Töpfe gleichzeitg verwendet.
Aber gerade für die wenigen (regelmäßigen) Partys, würde ich vorplanen wollen.
Sprich gerade die Möglichkeit dann so eine Grillplatte/Plancha? nutzen zu können, weckt mein Interesse. Wenn dann aber nur noch zwei Töpfe verwendet werden können, dann wäre es in diesen seltenen Fällen zu wenig.

Ich sag ja, dummerweise bin ich als erstes über das Studioline Video gestolpert und will seitdem die Features, allen voran die Flexibilität und den Touchscreen. Verschiedene Hitzezonen und Überkochschutz usw ist auch nett.
Stand jetzt bin ich bei diesen beiden Modellen.

EZ877KZY1E Vollflächen-Induktionskochfeld | Siemens Hausgeräte DE

EX875KYW1E Induktionskochfeld | Siemens Hausgeräte DE

Das erste hätte ja alles! Beim zweiten kann ich nicht so gut einschätzen wie groß die Abstriche sind. Und sehe ich das richtig, dass es dazwischen nicht wirklich ein Modell gibt?
(Auch wenn das so aussieht, noch bin ich nicht auf Siemens festgenagelt)

Find wirklich schwer zu entscheiden was ich kaufen will und was nicht. Daß ich mit meinen 4 Kochplatten mit einfachen Reglern mein Leben lang klar kam ist Fakt. Da ich aber gerne koche könnten die Features eines neuen Herds meinen Alltag echt verändern?! :think:
 

isabella

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Vollflächeninduktion wäre nett, wenn es den wirklich gäbe. In Wirklichkeit ist es mehr ein Werbeversprechen.

Meine Tipps (bin keine Verkäuferin, also von mir erhältst Du eine Nutzermeinung):
- Miss den Bodendurchmesser deiner größten Pfanne und such ein Kochfeld, dass eine Zone ungefähr in dieser Breite hat (das wird schon die Auswahl merklich verkleinern)
- Probier in Echt die unterschiedlichen Bedienkonzepte aus - ich persönlich bin ein Fan vom Neff -Twistpad, Manche lieben ihre Slider, es ist sehr individuell
- Verwendest Du große ovale Bräter, oder viereckigen Grill- oder Tepanyaki-Platten? Dann wäre eine Flexzone (2, die sich zusammenschalten lassen) ganz gut.

Es gibt hier User, die auf AEG -Kochfelder schwören, vielleicht hat @US68_KFB mal Lust, was darüber zu schreiben.

Wenn ich ein 80er Kochfeld bräuchte, würde ich bei BSH einer aussuchen mit 2 Flexzonen und eine große, Kreisförmige Kochzone in der Mitte.
 

US68_KFB

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Ich hab ja schon so oft was dazu geschrieben. Als KFB bin ich ja in der glücklichen Lage alles ausprobieren zu können und natürlich kriege ich Kundendienstfälle und Reklamationen um die Ohren gehauen.

Als ich vor 3 Jahren unsere eigene Küche geplant habe (übrigens die schwierigste Küche meines Lebens), habe ich natürlich auch überlegt welches Kochfeld es werden soll.

Ein 80er sollte es auf jeden Fall werden.
Wenn man die schon von isabella oben erwähnten Kriterien anlegt, sollte man sich also die Plattengrössen, die Verteilung der Platten, das Bedienkonzept und den Rahmen genau ansehen.

Ausserdem sollte das Produkt aus Deutschland kommen, und wenig Schwierigkeiten beim Kundendienst machen.

Bei der Betrachtung unserer Kochgewohnheiten haben wir bemerkt, daß eben auch meist mit höchstens 3 Töpfen oder Pfannen hantiert wird. Dazu haben wir uns noch einen Dampfbackofen gegönnt.

Natürlich habe ich mir auch die sogenannten Vollflächenfelder angeguckt. Bei den BSH Feldern war die Bedienung über das kleine TFT Display für unser Empfinden eher furchtbar und hat gefühlt ewig gedauert. Das Verschieben von Töpfen während des Betriebes brauchen wir eigentlich nie und Grillplatten... nein, nicht in der Küche. Die Bedienung bei Miele ist zwar besser, kostet auch nicht so viel, ist aber eben auch keine echte Vollfläche.

90er Kochfelder brauchen in der Regel 11 kWh und es muss eine extra abgesicherte Dose für den Backofen irgendwo abgezwackt werden.

Bleiben also noch die 80er Kochfelder mit 7,3 kWh. Die BSH Kochfelder haben alle eines gemein, sie nutzen den wenigsten Platz des Kochfeldes aus. Links und rechts ca 5 cm und unten ca 10 cm ungenutzt, weil das Bedienfeld über die ganze Breite geht. Ausserdem sagen uns die Rahmen bei Siemens /Bosch und Neff nicht zu, weil sie das Glas nicht wirklich schützen.

Die unterschiedlichen Bedienkonzepte sollte man ausserdem vorher ausprobieren. Es beruht aber immer darauf, dass man erst die Zone auswählen muss und dann erst Regeln kann.

Bei Miele hat uns das ständige laute Geklicke der Topferkennung gestört. Die Bedienung bei den besseren Kochfeldern besteht aus einzelnen Slidern mit Direkt Anwahl. Also Finger einfach fallen lassen und die Zone ist eingestellt.

AEG hat kaum jemand auf dem Schirm, aber hier haben wir das für uns perfekte Kochfeld gefunden. Durch die asymmetrische Aufteilung ist der flexible Bereich extrem gross und man bekommt 2 grosse Töpfe hintereinander und es geht nahezu links und rechts an den Rand ran. Dazu eine weitere übergroße Platte mit 32 cm Durchmesser. Das IKE84445XB ist es dann geworden
Um das Glück perfekt zu machen auch noch Einzelslider Bedienung ähnlich wie bei Miele und ein Edelstahl Rahmen, der seinen Namen auch verdient.

Screenshot_20231125_150443.jpg

Im Vergleich dazu ein ähnliches Siemens Kochfeld. Die Platten sind kleiner und es gibt nur den Dualslider. Bei Neffe dann das Twistpad und bei Bosch einen langen Slider über die volle Breite. Ansonsten sind die Kochfeld er baugleich.

Screenshot_20231125_151427.jpg

Am Ende hat also Dampfbackofen und Kochfeld zusammen etwa genauso viel gekostet, wie das Vollflächenfeld von Siemens.
 
Zuletzt bearbeitet:

martin

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Aus Platzgründen kam bei uns nur ein 60er Kochfeld in Frage. Zugunsten größerer Kochzonen wählten wir deshalb ein Feld mit Multislider. Nur ein mittiges Bedienfeld für alle Kochzonen beschränkt den Platz auf dem Kochfeld halt nicht, zumal Kochgeschirr meist rund ist.
 

Nordender

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Danke Euch allen, bin leider immer noch nicht schlauer. :(:rofl:

Jedes Mal wenn ich mich damit beschäftige qualmt mir wieder der Schädel!
Beim Kauf geht es mir nicht darum was ich unbedingt brauche, sondern wie viel Spaß/Komfort/Spielerei ich mir gönne. Würde auch mit einem Oldschool Herd klarkommen.

Ich mag technische Spielereien, aber sie müssen alltagstauglich sein und nicht zu anfällig.

Die zwei großen Themen die mich da gerade beschäftigen sind:

1. Vollinduktion vs Flexinduktion
So eine wirklich gute technische Gegenüberstellung hab ich nicht finden können. In kurzen Nebensätzen hab ich aufgeschnappt das Vollflächeninduktion langsamer kocht, Fehler- und Reperaturanfälliger sein soll?
Wenn dem so ist, lieber doch nur ein Flexmodell?

2. Bedienkonzepte
Als Spielkind steh ich ja auf die Bedienung via die TFT Screens. Danach interessiert mich die Drehrad Bedienung glaub ich mehr als die Slider.
Find es voll nervig das überall wo ich bisher geschaut habe nix angeschlossen war. (Jemand aus Frankfurt und kennt einen Laden?)
Wie soll man sich da nur entscheiden!?

Die Entscheidung welches Modell von welchem Herrsteller macht ja erst Sinn wenn die Fragen geklärt sind?!

Sicher bin ich mir nur das ich 80cm will. Hab zwar nicht oft große Gruppen zu Gast, aber zwei, dreimal im Jahr schon. Da stell ich mir so ne Grillplatte für wenigstens den Speck für die Burger schon praktisch vor...:-[
Für die Anlässe hätte ich dann schon gerne noch drei weitere Töpfe auf dem Herd. Und das geht ja mit den Flexinduktionsmodellen nicht, da nur 4 Zonen und zwei von denen für so eine Platte gebraucht werden?:think:

Danke nochmal für jeden Input!
 

US68_KFB

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Ich bin mir ziemlich sicher, das K+A Hanau oder Weiterstadt ziemlich viele Kochfelder angeschlossen hat. Zumindest war das beim K+A Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Düsseldorf, Hamburg, Bornheim und Berlin so, als ich bis 2019 noch dort gearbeitet habe.

TFT Bedienung bei Kochfeldern ist wie Tesla fahren. Spielzeug halt, umständlich und langsam, aber was zum Spielen. Einen Nutzen oder eine Erleichterung kann ich da nicht erkennen. Die Mehrfachsliderbedienung ist hinsichtlich Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit bislang allen anderen Konzepten überlegen, braucht aber auch Platz auf dem Kochfeld.

Bedienung über Knöpfe ist ausgestorben oder nur noch im höchstpreisigen Segment anzutreffen. Das soll eine gewisse Professionalität darstellen und mag für den einen oder anderen auch brauchbar sein. Irgendwelche Vorteile für mich persönlich kann ich nicht erkennen.

Ob du nun 4 oder 5 Kochzonen brauchst, kannst nur du allein entscheiden. Mehr Platz ist auf einem 80er Feld nun mal nicht.

So bleibt nur ein Kochfeld mit 6 Einzelzonen oder 3 Flexzonen
Miele - KM 7575 FR Edelstahl – Kochfelder

Das hat 11kW und wenn du die Grillplatte benutzt, hast du theoretisch noch Platz für 4 kleine Töpfe. Ist also das gleiche wie die 80cm Miele Vollfläche, spart aber 600 Euro.
 

Evaelectric

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Oder dieses Siemens mit einer teilbaren Flexzone, einer 24er, einer 18er und einer 14,5er.

Eintauchtiefe ist 51 mm, aber nur mittig auf 537 mm breite.
Ansonsten nur 29 mm, was bei deiner 40 mm AP kein Problem mit der "Nachbarschaft" macht.
Kann man auch mit umlaufendem Rahmen haben.

Diese Zonenkonstellation gibt es auch von Neff (mit "Drehknopf":-)) in verschiedenen Ausführungen/"Rahmenarten"
 

Tux

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Ich denke, du hättest gerne das Gaggenau CX482111. Dein Finanzminister könnte Einwände haben, aber hast du nicht während der Epidemie Geld nicht ausgeben und die Mittel in das Kochfeldbudget umschichten können?


En francais, mais on peut bien comprendre :


Auf der Webseite gibt es auch ein Händlerverzeichnis. Da sind bestimmt welche dabei, die Geräte angeschlossen haben.
 
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