Frage zu Wolframelektrode (Schweißen)

Dieses Thema im Forum "Off Topic Board" wurde erstellt von tantchen, 27. Mai 2011.

  1. tantchen

    tantchen Premium

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    Bodensee

    Hi,

    ok, is hier zwar kein Schweißerforum, aber ich frag einfach mal in die Runde:
    Kann mir jemand sagen, ob eine Wolframelektrode (WIG Schweißen) biegsam ist?

    Grund:
    Meine Gusstopfträger am Kochfeld sind an allen Kochstellen auf die gleiche Art uneben, so dass die Töpfe wackeln. Ich dachte mir, ich wickel einfach um jeweils einen dieser "Finger" pro Kochstelle einen Draht rum, dann wackelt nichts mehr. Net grade hübsch, aber besser wie wackeln. Dass Bosch da was Besseres produziert, wenn man reklamiert, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Fällt also weg.

    Problem: die Propangas-Flamme wird angeblich weit über 1000°C heiß.
    Der Techniker, der neulich da war, hat mal Temperatur der Flamme gemessen und mußte nach kürzester Zeit bei 600° den glühenden Draht mal zurückziehen... ;D Glaub also schon, dass das noch heißer ist.

    Ich dachte daher an sowas wie Wolframdraht, der einen sehr hohen Schmelzpunkt hat. Kupfer usw. scheidet lt Google aus (1083,4 °C Schmelzpunkt). Oder Edelstahl? Wo kriege ich Kleinstmengen Edelstahldraht her?

    Beim Beschlaghändler in der Nähe habe ich halt online diese Wolframelektroden gefunden für 18-47 Euro im 10-er Pack, je nach Dicke.
    Hab aber noch keine Zeit gehabt, da mal zu fragen, ob das als Draht zu gebrauchen wäre bzw. das in Natura anzusehen.

    Kann mir jemand weiterhelfen? Oder fällt Euch eine Alternative ein?

    Was ich mich allerdings frage: es gibt doch auch Kupfer- und Alutöpfe? Warum schmelzen die nicht auf Gaskochstellen? Hmmm. :-\
     
  2. Nice-nofret

    Nice-nofret Moderatorin Moderator

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    AW: Frage zu Wolframelektrode (Schweißen)

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