Neuwahlen, Energiewende .. eben Tagesgeschehen

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Nicht offen für weitere Antworten.
Welche genau weiß ich nicht.
Vom vergangenen Mittwoch Abend bis Freitag lieferten Windräder und Solar fast nichts. Die Pumpkraftwerke und Batteriespeicher hielten nur kurz und es wurden aus Braun- und Steinkohle 20.000 Megawattstunden, unterstützt von bis zu 15.000 Megawattstunden aus Gaskraftwerken plus 700 Megawattstunden aus Ölkraftwerken generiert.

Importieren mussten wir trotzdem.
Ohne französische AKWs hätte es böse enden können.

Leuten mit flexiblen Stromtarifen wurde empfohlen "den Stecker zu ziehen" weil der Preis auf > 80 Cent/kWh stieg.
 
So, jetzt erstmal alles verschoben ;-), damit wir den anderen Thread nicht länger belasten.

@Evaelectric ... genau dafür brauchen wir ein stark ausgebautes europäisches Verbundnetz und Speicher.

Mal ein paar interessante Verbrauchskurven vom IWR
Europa - Energiefirmen
Man erkennt, dass insbesondere die Erzeugung von Strom aus Kohleprodukten abnimmt, in Summe die Stromerzeugung aus sogenannter konventioneller Energie abnimmt, dafür die Erzeugung aus regenerativen Energien zunimmt.

Im Regelfall dominiert das Winterhalbjahr mit der Stromerzeugung aus Wind, während das Sommerhalbjahr eher mit der PV-Stromerzeugung die Erzeugungswerte anführt.

Fakt ist auch, dass unsere aktuellen Produktionszahlen regenerativer Energien noch nicht zur Komplettversorgung reichen.

Und, so wie Leuten mit flexiblene Stromtarifen da vielleicht letzte Woche geraten wurde, wenig zu verbrauchen, nutzen diese Stromtarifinhaber aber auch Zeiten mit negativen bzw. Minimalpreisen / kWh. Thats the game mit einem flexiblen Tarif.
 
Ohne französische AKWs hätte es böse enden können.

Das stimmt nicht. Der Anteil an französischem Atomstrom der nach D importiert wird liegt bei etwa 0,5% unseres Strombedarfs. Der französische Atomkonzern EDF sonnt sich in 65 Millarden € Schulden und wäre er nicht staatlich wäre er mittlerweile insolvent. Die AKW-Neubauprojekte europaweit kämpfen mit Baukosten, die sich verdreifacht haben und immer noch nicht fertig sind.

Nach Polen haben wir den schmutzigsten Strom der EU

Auch das stimmt nicht.
Wo Deutschland nach einem Jahr ohne Atomkraft steht

Tatsache ist, dass der Atomausstieg 2002 von der Regierung Schröder mit den Grünen beschlossen wurde.

Ich formuliere um:
Tatsache ist, dass der Atomausstieg von Angela Merkel vollzogen wurde. Söder wollte sogar zurücktreten wenn sie ihr vorhaben nicht wahr macht.

Kernschmelze im Kabinett

Welch ein Wandel.... :rofl:

Für mich ist es aber immer wieder interessant, wie hartnäckig sich das Märchen vom billigen, sauberen Atomstrom hält. Und zwar ohne fundierte wissenschaftliche Grundlage und nur aus dem Bauch heraus weil es einfach in die Gesinnung passt.

Dabei gibt es doch ein ganz einfaches und unkompliziertes Denkmodel:

Fossil ist endlich.
Atom (Uran) ist endlich.
Sonne und Wind sind unendlich (Wind gibt es manchmal mehr als uns lieb sein dürfte).
Erneuerbare Energien machen uns unabhängig von Autokraten. Wir können das Geld im eigenen Land behalten und damit hier Arbeitsplätze schaffen.

Welches Ölkraftwerk wurde denn reaktiviert?
Es wurde gar kein Ölkraftwerk reaktiviert. Wir haben genug ungenutzte Gaskraftwerke um kurzfristig Lastspitzen abzudecken.

Bundesnetzagentur - Kraftwerksliste


Kraftwerke_Strommarkt.png
 
Hier kann man sehen, dass an den betreffenden Tagen auch Energie aus Öl generiert wurde, die unter "Sonstige Konventionelle" läuft.

Da wir eben nicht ausreichend Gaskraftwerke haben -es sollen ja noch X dazu gebaut werden (wofür sich aber kein Investor findet)- gibt es Kohle- und Ölkraftwerke in Reserve.

Sonne und Wind sind unendlich.
Die Materialien zur Gewinnung (Bau von Windrädern, Solarpanels) und Speicherung(Batterien) sind es nicht.
Von der immer noch nicht geklärten Frage, wie die z.B. Tonnen an alten Solarpanels, die in Zukunft außer Betrieb genommen werden müssen, bezahlbar recycelt werden sollen, nicht zu reden.

Der Naturschutz wird immer mehr geschliffen, wie z.B. Genehmigungen für Waldrodungen für Windräder.
Das wird künftigen Generationen noch auf die Füße fallen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Worum geht es dir eigentlich? Es ist klar, daß wir so schnell wie möglich aufhören müssen, irgendwelche Dinge aus der Erde zu buddeln, um sie dann zu verbrennen. Die Transformation braucht natürlich Zeit, aber von mir aus kann es schneller gehen als bislang.

Bei Speichertechnologien gibt es doch viel mehr Möglichkeiten, als nur Batterien. Man kann die alten Gasspeicher mit Druckluft füllen und dann Nachts und bei Flaute damit Strom erzeugen. Natürlich muss man dafür alles umbauen. Die Technik ist möglich, man muss es nur wollen und bezahlen.

Die Automobilindustrie setzt immer noch auf Verbrenner und hofft darauf, dass sich das für die Zukunft auszahlt. Die hätten vor 10 Jahren schon umschwenken sollen. Jetzt geht es VW an den Kragen, richtig so.

Habeck hat vor ein paar Jahren mal gesagt, wer 2025 kein Elektroauto baut, was 20.000 Eur kostet, wird untergehen.

In ein paar Jahren wir der Benzinpreis bei 3 oder 4 Eur liegen. Strom wird in absehbarer Zeit immer günstiger werden. Worauf warten die eigentlich alle noch?

Die Übergangszeit wird schwer, aber es führt nichts dran vorbei.
 
Wer soll denn, bei unseren Energiepreisen und hohen Arbeitskosten ein E-Auto zu diesem Preis bauen können und noch etwas daran verdienen?

Wir sind, von dem bisschen Küste mal abgesehen, ein windarmes Land.
Sonnenarm sowieso und wir haben nur sehr begrenzte Möglichkeiten für die Energiegewinnung aus Wasserkraft.

Jetzt schlägt auch Thyssen Krupp Alarm.
Die wunderbare Idee unseres Abwrackministers mit Grünem Stahl (aus Grünem Wasserstoff) scheint auch nicht verwirklicht zu werden.
Es rechnet sich einfach nicht. Dem Weltmarkt sind unsere Irrwege egal.
Die Chinesen kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.

Miele wird demnächst mehr in Polen produzieren, Liebherr Kühlgeräte ist in Kurzarbeit etc.pp.
Ohne günstige Energie sind wir nicht konkurrenzfähig und die ist beim aktuellen Weg leider nicht in Sicht.
Die Wirtschaftsdaten sprechen eine deutliche Sprache.
 
Die Industrie muss halt Wege finden. Ansonsten weg damit. Ein System was darauf beruht, billige Energie aus Russland zu verbrauchen, muss weg.

Ich habe wenig Verständnis für das Gejammer der Industrie, die aus einem Land kommt, welches zu den reichsten Ländern der Welt gehört und daran hat sich in den letzten Jahren nichts geändert.

Wenn die Industrie nicht gezwungen wird, dann wird sich nichts ändern. Solange VW immer noch Milliarden Überschuss erwirtschaftet, können sie gern die Werke schliessen. Noch besser umbauen und gepanzerte Fahrzeuge und Drohnen produzieren. Damit lässt sich jetzt und in Zukunft Geld verdienen.

Es muss Übergangsfristen und -Hilfen geben. Aber irgendwann muss das die Industrie selbst schaffen. Ich höre tagtäglich irgendwelches Gejammer von Handwerkern und Inhabern kleiner Firmen über die hohen Energiepreise. Wenn man dann aufs Dach guckt oder auf die Scheune, sehe ich keine PV-Anlage, dafür eine nagelneue Ölheizung, weil die gerade so schön billig war. Da muss sich niemand wundern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber irgendwann muss das die Industrie selbst schaffen.
Die Industrie hört ja nicht auf zu produzieren, sie sucht sich eben günstigere Standorte für ihre Werke. In der Halbleiterindustrie z.B. werden die Fertigungsstraßen alle paar Jahre komplett erneuert, inzwischen rechnet es sich für Intel nicht einmal mit zig Milliarden Subvention, ein Werk in Deutschland zu bauen - in einer Branche, wo die Lohnkosten eher nebensächlich sind.
So spontan ist das Handwerk nicht.
Die Industrie muss halt Wege finden. Ansonsten weg damit.
Ja genau das passiert eben. Gut für die nationale CO2-Bilanz, aber nicht fürs Klima, wenn an den neuen Standorten noch laxere Umweltschutzauflagen gelten.
 
Dann investieren halt immer mehr große Firmen im Ausland, kleine gehen in die Insolvenz und hier gehen massenhaft Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verloren.

Das wird die Sozialsysteme kippen lassen, es wird massive Unruhe in der Bevölkerung geben und "Klimaschutz" kann praktisch gar nicht mehr finanziert werden. :so-what:

Man kann Unternehmen nicht zu etwas zwingen, was sich nicht rechnet.

Die bessere Technologie und dazu gehört auch dass die sich für Hersteller und Konsumenten rechnet, setzt sich in einem freien Markt durch.

Es mussten keine Kutschen verboten werden, damit sich Autos (Verbrenner) durchsetzten.
 
Ich höre tagtäglich irgendwelches Gejammer von Handwerkern und Inhabern kleiner Firmen über die hohen Energiepreise. Wenn man dann aufs Dach guckt oder auf die Scheune, sehe ich keine PV-Anlage, dafür eine nagelneue Ölheizung, weil die gerade so schön billig war.

Was meinst du denn, wieviel das die Kosten senkt, wenn sich der Bäcker oder ein Lackierer eine Solaranlage auf sein Dach packt?
Der Energieverbrauch eines gewerblichen, produzierenden Unternehmens ist etwas höher als der eines Privathaushaltes.

Hinzu kommen noch die immer weiter steigenden Arbeitskosten und selbst manche eher kleine Unternehmen müssen mittlerweile eine extra Kraft einstellen um den Bürokratiewust zu bewältigen.
 
Irgendwie fühle ich mich gerade sehr alt, aber ich höre die Drohungen der Wirtschaft seit 40 Jahren. Sobald es um Tariferhöhungen, Mindestlohn, Klimaschutz oder sonstwas geht, wird mit Abwanderung gedroht. Die Globalisierung gibt's ja nicht erst seit gestern. Immer mehr Unternehmen wandern ab. Nach wie vor steigt unser Wohlstand und jedes Jahr erneut Exportweltmeister. Also haltet mal den Ball flach. Das ist Jammern auf hohem Niveau.
 
Irgendwie lebst du anscheinend auch etwas in der Vergangenheit.

Exportweltmeister waren wir sechsmal hintereinander von 2003 bis 2008.
Die Zeiten sind lange vorbei und reich, wie du oben meintest, sind wir auch schon länger nicht mehr.
Im vergangenen September sind wir aus der Liste der 20 reichsten Staaten geflogen.

Das ist alles Wunschdenken, wie das 20 TEUR E-Auto aus deutscher Produktion.
Ich würde auch gerne meine nächste Küche mit Eggersmann und Mielegeräten meiner Wahl für all in 20 TEUR ausstatten.
Dummerweise langen die nicht mal für die Geräte.
Frechheit-Eggersmann und Miele können dann, nach deiner Logik, weg. ;-)
 
Spätestens bei "Abwrackminister" war mir klar, dass sich jegliche Diskussion erübrigt.
Genau dieses Gejammer ist es, was euch alle nach unten zieht. Energie ist zu teuer aber PV bringt auch nix. Kernenergie ist die Lösung aller Probleme.... Ernsthaft?
 
inzwischen rechnet es sich für Intel nicht einmal mit zig Milliarden Subvention, ein Werk in Deutschland zu bauen
das hat im Falle Intel nichts mit Deutschland zu tun. Intel ist hinten dran und muss Geld sparen, die streichen überall die Investitionen zusammen und haben alle Neubauten auf Eis gelegt. Das Werk wäre durch die Subvention wettbewerbsfähig geworden.
 
Zu dem Artikel über die Aussagen des Thyssen Krupp Chefs: der gute scheint die schlechten Nachrichten über seine Firma und seine schlechte Führung derselben hinwegtäuschen zu wollen.
Die Aussagen sind teilweise schlicht unrichtig, alle zumindest schief.

Und wenn man sich ein bisschen in der Strombranche auskennt, wüsste man, dass es "Subventionen" so gut wie nicht gibt. Das meiste wird über die EEG Umlage finanziert und das ist wirtschafts- und orndungspolitisch sinnvoller als die Übernahme der (unkalkulierbaren) Kosten bei Atomstrom.

Aber so ist das bei dem Thema oft: wenn die Argumente ausgehen, kommt halt Geraune und halb gelesene Statistiken.
 
Eggersmann und Miele waren noch nie was für den Durchschnittsverbraucher. Erstaunlicherweise steigt bei uns der Umsatz mit Highendküchen. Ich sehe jedenfalls in der Oberschicht keine Verarmung. Ganz im Gegenteil.

China und die USA exportieren mehr, aber wenn du Fläche und Bevölkerung dagegen hältst, ist unser Vorsprung gigantisch. Statistiken kann man sich halt so verbiegen, wie man will.

Nach der Statistik hat jeder Bundesbürger im Durchschnitt 93.000 Euro in Bar zur Verfügung und ist mit 28.000 Euro verschuldet. Vom Säugling bis zum Greis. Jetzt rate mal, wer das Vermögen hat? Wer hat mein Geld? Sollte ich mal bei Familie Miele oder Herrn Eggersmann fragen... hm...?
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn man sich ein bisschen in der Strombranche auskennt, wüsste man, dass es "Subventionen" so gut wie nicht gibt. Das meiste wird über die EEG Umlage finanziert

Das ist aber doch eine Subvention, vom Steuerzahler finanziert.
Über 20 Milliarden jedes Jahr, mit steigender Tendenz.

Wer irgendwo ein Windrad hinstellt oder Solarpanels montiert, bekommt eine Garantievergütung, egal wieviel produziert wird und unanbhängig vom aktuellen Marktpreis.

Gerade der massive Zubau der Panels macht es immer teurer.

Es wird darauf hinauslaufen müssen, dass nur noch erzeugte Leistung nach dem jeweiligen Marktpreis vergütet wird.
 
Nach der Statistik hat jeder Bundesbürger im Durchschnitt 93.000 Euro in Bar zur Verfügung und ist

Der Wohlstand eines Landes wird mit dem kaufkraftbereinigten BIP pro Kopf ermittelt. Und da stehen wir immer schlechter da da unser Wohlstand auf der Industrie und den mittelständigen Betrieben basiert, die sich gerade reihenweise verabschieden.
Wir haben weder nennenswerte Bodenschätze noch einen großen Finanzmarkt, wie Luxemburg das die Tabelle der wohlhabensten Länder anführt.
 
Zumindest bis 2022 hat es eben nicht der Steuerzahler gezahlt.

Wer irgendwo ein Windrad hinstellt oder Solarpanels montiert, bekommt eine Garantievergütung, egal wieviel produziert wird und unanbhängig vom aktuellen Marktpreis.
Falsch. Strommengen werden ausgeschrieben (der günstigste kommt zum Zuge) und dann (natürlich!) nur das vergütet, was auch produziert wird. Die Strombörse ist dir ein Begriff?
Bei Solarstrom am Hausdach funktioniert das wieder anders.

Man merkt, dass bei dir viel Meinung und wenig Wissen vorherrscht ;-)
 
in wenigen Jahren werden die CO2 Abgaben frei gehandelt und man geht davon aus, dass die dann rapide ansteigen.

Manche Experten schätzen, dass es mit Beginn des freien Handels dazü führen könnte, dass Benzin und Heizöl bis 40 Cent pro Liter teurer werden.

Darüber hinaus werden bald CO2 Abgaben auf alle Produkte fällig.

Das bezieht sich am Ende nicht nur auf die CO2 Menge, die bei der Produktion entsteht, sondern ebenfalls auf die CO2 Menge die bei dem Transport von A nach B entsteht.

Da wird sich so mancher Importeur, der seine Waren aus China mit dem Schiff bekommt, noch umschauen..

Recycling ist daher das Zauberwort, da auf das recycelte Material keine CO2 Abgaben anfallen werden.

Das gilt im übrigen auch für Solarpanels und Batterien. Beides lässt sich annähernd zu 100% recyceln. Das mag ja gerade noch nicht wirtschaftlich sein, wie bei jeder Technologie die in den Anfängen steht, ich bin mir aber sicher, dass die Menge auch hier den Preis vorgibt und es in wenigen Jahren sehr wohl sehr wirtschaftlich sein wird, Produkte zu recyceln und die verwedeten Metalle dann wieder zu verwenden.

Auch wenn die CDU / CSU darüber nachdenken könnte, Atomkraftwerke bauen zu wollen, die müssen am Ende auch Konzerne finden, die das noch wollen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass weder EON, noch RWE ein Interesse daran haben werden, wieder Atomkraftwerke bauen zu wollen.

Darüber hinaus ist die Konzentration einer Energiequelle auf einen Standort auch aus Sicherheitsgründen nicht unproblematisch, als Stichworte sind hier "Häckerangriffe" und "konventionelle Waffen", sowie natürlich "Wetterkatastrophen" einmal aufgeführt.. ich denke, dass wir mit einer dezentralen Energieversorgung besser aufgestellt sind..

Zu dem französischen Atomkraftwerken: Die waren, das ist zwei oder drei Jahre her, recht froh, im Sommer Strom von uns bekommen zu können, als die Flüsse so niedrige Wasserstände hatten, dass es zum Kühlen der Reaktoren nicht reichte. Da es tendenziell eher wärmer als kälter wird, ist wohl eher davon auszugehen, dass das häufiger passieren wird.

Zu den Grünen im EU Parlament: die Grünen gehören im EU Rat der Fraktion EFA (Europäische freie Allianz) an, da gehören zig Parteien aus allen möglichen EU Staaten dazu. Derjenige der nun sagt, die (bundesdeutschen) Grünen hätten wissentlich bejaht, dass Atomstrom, "grüner" Strom ist, macht es sich da wirklich sehr einfach. Das ist aus meiner Sicht eher ein "Kneipentischargument" als ein richtiger Fakt. Wenn ich richtig gezählt habe, sind von den 53 Mitgliedern der EFA nur 12 bundesdeutsche Mitglieder der Grünen dabei.
 
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