Neuwahlen, Energiewende .. eben Tagesgeschehen

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Nicht offen für weitere Antworten.
Das fatale am deutschen Strompreis ist jedoch leider, dass sich der Preis immer am teuersten "Hersteller" orientiert...

Wie kommen die hohen Strompreise zustande?

(Beitrag ist aus 2022)

und das sind unter anderem die Gaskraftwerke... wenn wir es schaffen sollten die abschalten zu können, würde der Strompreis sinken können.
 
Genau die sind aber in der Lage, schnell die bei Dunkelflaute benötigte, zusätzliche Leistung bereitzustellen.
 
sie lassen sich sicherlich auch am besten schnell an- und abschalten. Es wäre halt sehr gut, wenn wir die Nutzung auf das äußerste begrenzen könnten, durch den Bau von Energiespeichern und wenn wir darüber hinaus den Strompreis nicht mehr an der teueresten Energiequelle koppeln würden.

Die Gaskraftwerke vorzuhalten, da spricht ja nun auch nicht viel gegen. Sie sollten halt bei der Grundversorgung so wenig wie möglich Ihren Teil dazu beitragen..

Gestern wurden laut "Zeit Online" übrigens 9% des Stroms aus Biomasse erzeugt. Am Ende auch nicht viel anders als ein Gaskraftwerk, nur halt CO2 neutral.
 
Es bleibt dennoch ein teurer Spaß, eine enorme Kraftwerksleistung für wenige Tage oder Wochen im Jahr vorzuhalten.
Mittlerweile könnten sich viele private Verbraucher mit eigener Stromproduktion+Speicherung+inteligenter Nutzung ganz "abkoppeln".
Auch kleinere Kommunen gehen in diese Richtung.
Wenn Gaskraftwerke am Ende nur als Ergänzung für Industrie und Großstädte benötigt werden, wäre schon viel gewonnen.
 
Falsch. Strommengen werden ausgeschrieben (der günstigste kommt zum Zuge) und dann (natürlich!) nur das vergütet, was auch produziert wird. Die Strombörse ist dir ein Begriff?

Nicht falsch.
Wer mit einer professionellen Anlage EE erzeugt und nicht selbst verbraucht, speist diese ins öffentliche Netz ein.
Dafür gibt es von den Netzbetreibern eine auf 20 Jahre festgesetzte und staatlich garantierte Vergütung.
Der Netzbetreiber verkauft den eingespeisten Strom dann an der Strombörse. Dabei kann der Gewinn niedriger ausfallen als der Vergütungssatz für erneuerbare Energien. Um Verluste auszugleichen, erhalten Netzbetreiber deshalb einen Ausgleich, der bis 2022 über die EEG-Umlage geregelt wurde, die der Stromkunde zahlen musste und auf der Rechnung ausgewiesen war.
Seitdem muss es nur noch Steuerzahler berappen.

Weht kein Wind bekommt der Windbaron trotzdem Geld in Form einer Ausfallsentschädigung, die nach wie vor unter "Netzentgelte" auf der Stromrechnung zu finden ist. Genau wie im Falle von Abregelungen die verhindern, dass zu viel Strom eingespeist wird, der das Netz zusammenbrechen ließe.

Momentan macht das Netzentgelt mit durchschnittlich 11,5 Cent pro Kilowattstunde rund 27 Prozent vom Strompreis aus. 2023 lag der Anteil noch bei rund 9,5 Cent pro Kilowattstunde.
Der Bundesrechnungshof kritisierte schon den rapiden Anstieg und warnte davor, dass weitere Anstiege die Akzeptanz der Bevölkerung für EEs noch mehr sinken lassen könnte und den Wirtschaftsstandort Deutschland beschädigt.

P.S. Die USA haben gerade auf der COP in Baku verkündet ihre AKW Kapazität bis 2050 verdreifachen zu wollen.
Es wird immer mehr Strom gebraucht, z.B. auch für Rechenzentren (AI/KI).
Die kann man, wie so viele Industriezweige, nicht mit volatiler Stromerzeugung betreiben.
 
P.S. Die USA haben gerade auf der COP in Baku verkündet ihre AKW Kapazität bis 2050 verdreifachen zu wollen.

Das wurde schon letztes Jahr in Dubai verkündet. Was davon tatsächlich realistisch ist sei mal dahingestellt. Und wer glaubt mit AKW die Erderwärmung zu reduzieren ist auf einem Holzweg.

Kernenergie für Klimaschutz? "Eine absolute Nullnummer"

Netzentgelte werden zukünftig in Regionen mit viel Erneuerbaren sinken:

Bundesnetzagentur - Presse - Ab 2025 niedrigere Netzentgelte in Regionen mit viel Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien

Die steuerliche Subvention der früheren EEG Umlage ist nur ein Bruchteil dessen, was der französische Staat in Atomstrom pumpt.
Ich weiß auch nicht was an der Subvention schlimm sein soll. Heizöl und Diesel werden auch subventioniert damit Diesel-Dieter halbwegs günstig zur Arbeit fahren kann.

Atomkraft in Frankreich: In der Atomfalle

Atomstrombedeutung und Kosten weltweit:
AKW weltweit: Stabil am Abklingen

Kernenergie weltweit 2024
 
Heizöl und Diesel werden auch subventioniert damit Diesel-Dieter halbwegs günstig zur Arbeit fahren kann.

Subvention?
Du meinst die geringere Besteuerung (Mineralölsteuer)? Das ist keine Subvention.

Man muss nur die CO2 Emissionen von Frankreich mit denen von Deutschland vergleichen um zu sehen, wer den richtigen Weg gewählt hat, wenn es denn wirklich um die Einsparung dieser Emissionen geht.

Bei uns gehen die aktuell hauptsächlich runter weil immer mehr Firmen die Produktion drosseln müssen oder direkt die Produktion in Länder verlegen wo Energie günstiger ist und allgemein bessere Bedingungen (geringere Arbeitskosten, weniger Bürokratie) geboten werden. Von der Pleitewelle bei kleineren Betrieben nicht zu reden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke das Thema Atomenergie in Deutschland ist tot. Es gibt kein Zurück mehr. Ich wundere mich, wieso da überhaupt noch jemand ernsthaft diskutiert. Daher bringt uns das auch nicht weiter, jetzt irgendwelche Länder zu vergleichen.

Wir haben nun mal den Kapitalismus als Wirtschaftssystem. Das regelt der Markt. Wer zu teuer ist und sich nicht anpassen kann, verschwindet. Natürlich muss die Produktion gedrosselt werden. Wir verbrauchen eh schon zu viele Ressourcen auf Kosten anderer. Der Überfluss, das Billigdenken und die Wegwerfmentalität muss aufhören. Es gibt kein Recht auf billige Energie oder billigen Diesel, dann muss halt irgendwo anders gespart werden, die Produktion umgebaut werden oder man geht unter. Das ist ganz einfacher Kapitalismus.

Und ja, andere Länder sind billger, Ausbeutung der Ressourcen ist dort einfacher und Arbeiter ohne Rechte und für geringen Lohn gibt es genug. Die Heuschreckenkarawane wird weiterziehen.

Was vor 150 Jahren mit Deutschland als Billiglohnland begann, ging dann in den 60ern nach Japan über Korea, Taiwan nach China, Indien und Bangladesh in den 2000ern. Vietnam, Kambodscha und Indonesien sind die nächsten.

Guck dir an, wo die Länder heute stehen und ob die immer noch Billiglohnland sind.

Während der Coronapandemie und jetzt während den Ukrainekrieges sieht man ja wohin das führt. Wenn der Iran durchdreht oder in China mal wieder Häfen geschlossen sind, dreht sich bei Bosch nichts mehr.

Die globalen Krisen werden eher zunehmen statt abnehmen. Trump ist wieder da, hohe Zölle werden kommen. Überall gibt's Despoten, problematische Regierungen, kriminelle Organisationen. Viel Spaß beim Abwandern.

Europa muss enger zusammenwachsen und unabhängig von den USA werden. Es muss jetzt auch der letzte begriffen haben, dass die USA nicht alleine die Weltpolizei sein kann. Es wird nicht reichen, wenn wir mal wieder 5000 Helme in die Ukraine schicken.

Wir befinden uns in einer ähnlichen Situation, wie in den 30er Jahren, kurz vor dem Weltkrieg. 2 Jahre hat Deutschland mittlerweile verplempert. Europa hat in 2 Jahren 1 Mio Granaten an Kyjiv geliefert. Nordkorea hat den Russen 3 Mio Granaten geliefert. Einfach lächerlich für ein Europa auf dessen Boden ein Krieg stattfindet und das nach den USA der zweitgrößte Wirtschaftsraum der Welt ist.

Mist, nun bin ich wieder abgedriftet
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht doch nicht nur um Löhne.
Es geht auch um die wahnsinnig hohen Sozialabgaben die die Arbeitskosten in die Höhe treiben, nebst der überbordenden Bürokratie und Steuern.

Aber OK-Wenn die Unternehmen alle abwandern sollen, damit sich manche hier besser fühlen, wird man sehen was man davon hat.

Soziale Wohltaten müssen finanziert werden.
Und nicht nur das liegt auf den Schultern der weniger werdenden wertschöpfend tätigen Nettosteuerzahler.
Davon wandern auch immer mehr gut ausgebildete Kräfte ab, da sich Arbeit/Leistung bei uns nicht mehr lohnt.
 
Wenn die EEG Umlage eine Subvention für dich war (was sie nicht war), ist die geringere Besteuerung von Diesel definitiv auch eine Subvention.

Eine "Pleitewelle"? Wo wäre die denn?
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen liegt unter derer von 2019; die Corona Jahre braucht man, wegen geänderter Bedingungen, nicht berücksichtigen.

Eva, weißt du was selektive Wahrnehmung ist?
 
Geringere Steuern auf ein Gut sind nun mal per Definition keine Subvention.
Zumal im Falle von Diesel zum Ausgleich die Kfz Steuer höher ist.

Nach deiner Logik würden auch Katzen gegenüber Hunden subventioniert, für die der Halter eine Steuer zahlen muss. :rofl:

Und was selektive Wahrnehmung angeht, solltest du mal lieber deine Gedanken analysieren.
Im dritten Quartal '24 war die Zahl der Insolvenzen so hoch wie sie seit 2010
in der Folge der Finanzkrise 2008/2009 nicht mehr waren.

Mir persönlich kann es egal sein.
Ich habe die Gnade der frühen Geburt, keine Kinder, die unsere Misswirtschaft ausbaden müssen und kein Geschäft mehr, das auf die Konsumfreudigkeit der Bürger angewiesen ist.
 
Soziale Wohltaten müssen finanziert werden.
Und nicht nur das liegt auf den Schultern der weniger werdenden wertschöpfend tätigen Nettosteuerzahler.
Davon wandern auch immer mehr gut ausgebildete Kräfte ab, da sich Arbeit/Leistung bei uns nicht mehr lohnt.

Seltsam, die Vermögen der reichsten Deutsche haben sich in den letzten 5 Jahren im Schnitt verdoppelt. Warum liegt die finanzielle Last auf der arbeitenden Bevölkerung, die immer weniger wird. Jedes Jahr neues Wirtschaftswachstum, und neue Rekorde. Selbst Corona hat das nicht wesentlich geändert. Immer weniger Arbeitnehmer und immer mehr Wachstum. Wir wissen das ungefähr seit Mitte der 80er, das die Bevölkerung altert und immer weniger nachwächst. Norbert Blüms Rente ist sicher! (1986} So viel steht fest.

Wir haben 2024 und am System hat sich nichts geändert. Arm und Reich klaffen weiter auseinander als je zuvor. Wo ist denn das ganze Geld, was erwirtschaftet wurde?

In Dubai, Malta, Luxemburg oder der Schweiz? Aber stattdessen wird auf der rumänischen Putzfrau rumgehackt, die hier arbeitet und das Kindergeld nach Rumänien schickt, damit die Kinder was zu beißen haben.

Guck dir das Wachstum des Vermögens der Familie Porsche an. Jetzt schließen sie Werke, weil es nicht mehr 10 Milliarden Gewinn bringt, sondern nur noch 2.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na, zu den Insolvenz-Statistiken von Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sollte man aber auch mal die Erläuterungstexte lesen
„Das Insolvenzgeschehen befindet sich derzeit auf einem deutlich erhöhten Niveau“, sagt Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung. Neben der aktuellen Schwächephase der deutschen Wirtschaft spielen dabei Nachholeffekte aus der Corona-Pandemie eine Rolle, so Müller. Damals wurde die Zahl der Insolvenzen durch staatliche Stützungsprogramme künstlich niedriggehalten. Viele der damals gestützten Unternehmen geraten nun in Schwierigkeiten. Ein prominentes Beispiel im September ist die Eröffnung des Insolvenzverfahrens von FTI Touristik. Das Unternehmen war während der Pandemie mit staatlichen Hilfen in Höhe von fast 600 Millionen Euro vorläufig vor der Insolvenz gerettet worden.

Zum Vergleich die Unternehmensinsolvenzen aus der Übersicht von statista.com
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und aktuell
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Ganz klar, Insolvenzen sind nicht schön, aber die aktuellen Zahlen haben viele Hintergründe. Einer ist sicherlich "billig, billig, billig" sowohl bei Unternehmen als auch bei Verbrauchern.
Und man muss sich wirklich fragen, ob Wachstum (wohin wollen wir eigentlich in den sogenannten Ländern der 1. Welt noch wachsen?) das Credo allen Handelns sein sollte.
 
Ich denke das Thema Atomenergie in Deutschland ist tot. Es gibt kein Zurück mehr. Ich wundere mich, wieso da überhaupt noch jemand ernsthaft diskutiert. Daher bringt uns das auch nicht weiter, jetzt irgendwelche Länder zu vergleichen.

Wir haben nun mal den Kapitalismus als Wirtschaftssystem. Das regelt der Markt. Wer zu teuer ist und sich nicht anpassen kann, verschwindet.
Du siehst aber selber den krassen Widerspruch,oder ist das Satire ?
Hier regelt(e) gar nichts "der Markt" mehr - sondern eine Links/Grüne Genderregierung im Sinne einer Planwirtschaft.
 
Wir haben 2024 und am System hat sich nichts geändert. Arm und Reich klaffen weiter auseinander als je zuvor. Wo ist denn das ganze Geld, was erwirtschaftet wurde?

In Dubai, Malta, Luxemburg oder der Schweiz? Aber stattdessen wird auf der rumänischen Putzfrau rumgehackt, die hier arbeitet und das Kindergeld nach Rumänien schickt, damit die Kinder was zu beißen haben.

Ja wo ist denn das ganze Geld bzw.die ganzen Steuern welche die Arbeiter und Werktätigen im Schweiße ihres Angesichts erbracht haben ???

Also 200.000.000.000 Euro (zweihundert Milliarden) hat die Deutschen schon mal der Ukrainekrieg gekostet.

Geringverdiener besonders hart getroffen: Ukraine-Krieg kostet Deutschland mehr als 200 Milliarden Euro

Zu den 200 Milliarden kommen dann nochmal Jährlich 50 Milliarden für die Massenmigration in die Sozialsysteme das sind seid 2015 also fast 450 Milliarden.

Flucht und Migration kosten dieses Jahr fast 50 Milliarden Euro - WELT

Upps - das sind ja schon 650 Milliarden - na sowas ?!!

Aber was kosten uns denn die Grün-Rote Energiewende ? :think:

Die NNZ hats mal ausgerechnet - Ohh das sind ja nochmal 1240 Milliarden Euro bis 2035 :hand-man:

Energiewende soll Deutschland rund 1200 Milliarden Euro kosten

Die Frage war : Wo ist denn das ganze Geld, was erwirtschaftet wurde?
Die Antwort: Ukrainekrieg,Massenmigration in die Sozialsysteme und "Energiewende" ! :so-what:


Und da wundern sich einige das die kleinen Leute (Arbeiter,Krankenschwestern usw.) BSW und AFD wählen ?
Ja da muss man schon mal über den Wokegrünen Tellerrand blicken um das nachvollziehen zu können.
Frei nach dem Motto: "kauft Euch doch einen Tesla wenn Ihr Euch kein Benzin leisen könnt"

https://www.focus.de/politik/deutsc...gendste-partei-im-bundestag_id_243708423.html
 
Langsam.
Im ersten Artikel (Tagesspiegel) ist die Berichterstattung schief. Es geht da nicht um Kosten sondern um (zum Teil) entgangenes Wachstum. Was ein rein virtueller Wert ist. Hier wird eine wissenschaftliche Arbeit nicht ganz richtig wiedergegeben.

Zum zweiten Artikel: du gibtst die Zahlen nicht korrekt wieder; außerdem sind die Zahlen der Vorjahre deutlich kleiner.

Und jetzt zum Zusammenhang: ein Krieg in Europa führt zu Flüchtlingen. So weit so klar, oder? Wenn nun Russland uneingeschränkt wüten darf, werden noch mehr Leute fliehen. Wohin? Zu einem Teil natürlich nach Deutschland - wenn schon Flucht, dann dahin, wo die Aussichten auf Arbeit und ein gutes Leben am besten sind. Beachten sollte man übrigens, dass ein Gutteil der zu uns kommenden arbeitet; der Rest würde es, wenn er denn dürfte. Faulpelze gibt es in jeder Bevölkerungsgruppe.

Dann darf man Ursache und Wirkung nicht verwechseln: niemand in der EU wollte diesen Krieg, er wurde von Russland angefangen und wird von Russland geführt. Wenn Putin möchte, könnte er jeden Tag enden.
Dass heißt die Kriegskosten sind uns von Russland aufgebürdet, nicht von jemand anderem.



Über die BSW Chefin was zu sagen ist müßig. Lügen, Zuspitzung, Tatsachenverdrehung, alles im Sinne Putins... Wer so gegen die Interessen Dtl. handelt, sollte nicht im Deutschen Bundestag sitzen. Mehr gegen die Interessen von Europa und Dtl. handelt nur noch die AfD.
Und das Grünen-Bashing verstehe wer will. Was die für den Krieg oder die daraus folgende Gasknappheit können, würde mich mal interessieren. Auch für die Zuwanderung können sie nicht wirklich was.
Wenn ich flüchten würde, würde ich da hinflüchten wo für mich und meine Familie gute Zukunftschancen bestehen. Da das die meisten ähnlich sehen, haben wir Zuwanderung. Und wenn jemand den beschwerlichen Weg z.B. aus Syrien zu uns schafft, ist das genau jemand den wir brauchen können: so jemand kann was erreichen, kann uns weiter bringen.
 
Subvention?
Du meinst die geringere Besteuerung (Mineralölsteuer)? Das ist keine Subvention.
Steuervergünstigungen sind indirekte Subventionen, die vom Staat an Wirtschaftszweige oder einzelne Unternehmen gewährt werden. Steuervergünstigungen können ferner auch Privatpersonen zugutekommen.
Man muss nur die CO2 Emissionen von Frankreich mit denen von Deutschland vergleichen um zu sehen, wer den richtigen Weg gewählt hat, wenn es denn wirklich um die Einsparung dieser Emissionen geht.
Da hast du vollkommen Recht. Seit 1990 hat Deutschland seine Emmissionen halbiert.

Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2023 | Statista

Frankreich hingegen nur um rund 25% reduziert:

Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2023 | Statista

Daran sieht man tatsächlich wer auf dem richtigen Weg ist und welche Rolle die Kernenergie dabei spielt.

Bei uns gehen die aktuell hauptsächlich runter weil immer mehr Firmen die Produktion drosseln müssen oder direkt die Produktion in Länder verlegen wo Energie günstiger ist und allgemein bessere Bedingungen (geringere Arbeitskosten, weniger Bürokratie) geboten werden. Von der Pleitewelle bei kleineren Betrieben nicht zu reden.
Das ist der Grund warum ich jetzt raus bin. Solche nachgegröhlten Bild-Überschriften und völlig an den Haaren herbeigezogenen Aussagen, für die du nicht den geringsten Beleg liefern kannst, kommentiere ich nicht mehr.
 
Die NNZ hats mal ausgerechnet - Ohh das sind ja nochmal 1240 Milliarden Euro bis 2035 :hand-man:

Energiewende soll Deutschland rund 1200 Milliarden Euro kosten
Dann sollte man aber auch mal den gesamten Artikel lesen und nicht nur Headlines ;-)

Der Netzausbau ist schon im Sinne des europäischen Gesamtnetzes mehr als sinnvoll und macht knapp die Hälfte der notwendigen Investitionen ... ja Investitionen, aus. Investitionen schaffen die Basis für gutes Wirtschaften. Kein Betrieb würde ohne Investitionen auf Dauer überleben.

Ukrainekrieg,Massenmigration in die Sozialsysteme und "Energiewende"
Ukrainekrieg - hat sich keiner freiwillig ausgesucht
Massenmigration - wir müssen ggü. den Auswandererländern noch viel unterstützender handeln. Oft sind die Herkunftsländer Länder, die mal deutsche Kolonien waren, die von Deutschen ausgebeutet wurden, worauf sich ja auch der eine oder andere Reichtum in Deutschland begründet. Und Deutsche haben im 18./19. Jahrhundert auch aus wirtschaftlichen Gründen Deutschland verlassen und sind z. B. in die USA eingewandert.
Massenmigration - korrigiert aufgrund von Mozarts Ermahnung ;-) - wir müssen ggü. den Auswandererländern noch viel unterstützender vor Ort handeln. Es gibt viele Gründe dafür, z. B. sind die Herkunftsländer Länder, die mal Kolonien waren, die von Europa ausgebeutet wurden, worauf sich ja auch der eine oder andere Reichtum in Europa begründet hat. Oder mit unserem Ressourcenverbrauch/CO2-Ausstoß beeinflussen wir auch das Klima in Afrika, es entstehen Klimafluchtbewegungen. Nicht zuletzt das "natürliche" Streben des Menschen, seine Situation zu verbessern.
Auch Deutsche haben im 18./19. Jahrhundert aus wirtschaftlichen Gründen Deutschland verlassen und sind z. B. in die USA eingewandert.
Energiewende .. da sollte es eigentlich keine Diskussion mehr geben und wir hätten aufgrund des Club of Rome-Berichts von 1972 und seitdem vieler folgender Warnungen alle schon viel früher intensiver handeln sollen.
 
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