Dezentrale Wohnraumlüftung

Dieses Thema im Forum "Lüftung" wurde erstellt von tantchen, 20. Mai 2012.

  1. tantchen

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    Hallole,

    gibt es hier jemanden, der mit dezentraler Wohnraumlüftung Erfahrung hat? Vielleicht ein paar Tipps für gute Geräte? Und wenn ja, was kostet so ein Gerät? Baut es der Hersteller auch ein? Oder lässt man das gleich beim Rohbau machen?

    Wir überlegen grade, ob wir für meine Mutter eine Zwei-Zimmer Wohnung in einem neu zu bauenden KfW70 Haus kaufen.
    Die hat zwar eine große Schiebetüre im Wohnzimmer bzw. bodentiefes Fenster - aber die Whg. liegt erstens im Erdgeschoss (nachts + Einbrecher usw.) und zweitens sind beide Fenster auf einer Seite der Whg. Der Rest ist "innenliegend". Also Wohnung mit 6,75 x 6,75 m Grundfläche nur von Süden her lüftbar. Also müsste man m.M. nach schon recht lange lüften, um alle Ecken zu erreichen. Im Winter geht das nicht.
    Wichtig ist außerdem, dass Kochgerüche aus der offenen Küche im hinteren Teil der Whg. zuverlässig wegkommen. Abluft DAH ist leider nicht erlaubt.

    Jetzt dachte ich da an zwei dezentrale Lüfter, z.B. der Firma "inventer" (googln). Mich würd halt interessieren, ob die aktuellen Geräte auch wirklich leise genug für Schlafräume sind und wieviel Mauerwerk seitlich zum Fensterrahmen denn um so einen Kasten drumrum sein sollte, damit man sich keine Kältebrücken einfängt. (Dicke der MAuer hier 24cm Ziegel + Vollwärmeschutz)
    Die Mauerstücke im Schlafzimmer neben dem Fenster müssten lang genug sein. Im Wohnzimmer sind es aber geschätzt lt. Grundriss nur so um die 30-35cm bis zum Fensterrahmen. Reicht das, um eine Lüftung mit Durchmesser 140mm (größerer Innenteil) einzubauen? Konnte bislang nix dazu finden.
     
  2. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Ich kenne mich ja mit dem Thema nicht aus, aber, wenn DAH-Abluft nicht zugestimmt wird, warum sollten dann Lüftungskästen ins Mauerwerk gesetzt werden können? Oder ist das etwas, was bauseits direkt schon vorgesehen ist?
     
  3. tantchen

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Das sind Geräte mit Wärmerückgewinnung. Angeblich bis zu 91%. Bei Youtube ein Video gesehen wo der das per Messung ausgerechnet hat und auf 78% kam.
    Angeblich spart das noch Energie gegenüber normaler Fensterlüftung.
     
  4. martin

    martin Moderator

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    In Schweden sind solche Lüftungen in Wohnhäusern seit einigen Jahren nicht mehr zulässig. Wer mal in eine 10 Jahre alte (gut gewartete) Lüftungsanlage hinein geschaut hat versteht das :(:(.
     
  5. tantchen

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Martin, reden wir von den gleichen Geräten? Ich meine ja nicht die zentralen Dinger, wo die Rohre im Haus mit der Zeit zu reinsten Bakterienparadiesen werden...

    Angeblich kann man den Keramik-Wärmetauscher von den dezentralen Lüftern z.T. sogar rausnehmen und im GSP reinigen. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass es auch manuell mit langen Wattestäbchen oder biegsamen Pfeifenputzer-Drähten geht...
    Die Filter für innen und außen sollten lt. einer Bedienanleitung wohl einmal monatlich gesäubert werden oder so. Also schon etwas Wartungsaufwand. Hmm.

    Hätte halt schon Bedenken, dass es ohne Dauerlüftung sehr bald Schimmel und schlechte Gerüche gibt.

    Hier mal zur Erklärung ein |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|und ein Bildchen:

    [​IMG]

    Links ist außen und rechts der Innenteil. Denke, das wird wohl so zwischen Brust- und Deckenhöhe montiert werden.
     
  6. menorca

    menorca Moderatorin Moderator

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Etwas OT: erst baut man die Häuser komplett luftdicht, um danach wieder Löcher in die Wände zu bohren, damit Luft rein- und rausgeht? Schon etwas ööööhm, oder?;D
     
  7. tantchen

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Im Prinzip schon. Nur dass diese Löcher auch einen Wärmetauscher drin haben und deshalb doch bischen besser sind als undichte Fenster.
    Immerhin weiß ich jetzt, dass der Einbau bei uns ca. 1900,- kosten würde für zwei Geräte. Nur wie laut die sind, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen
     
  8. schnuer

    schnuer Mitglied

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Bekannte von uns haben dezentrale Lüfter (von denen jeweils zwei korrespondieren) in ihrem Holzhaus. Zu Anzahl, Marke und Kosten kann ich leider nichts sagen, sie funktionieren wohl problemlos und gehört habe ich die noch nie, als wir bei ihnen waren.
     
  9. tantchen

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Hey, gut. Würde mich freuen, wen Du die Bekannten bei Gelegenheit mal fragst nach

    - Hersteller/Modell
    - Empfinden der Lüfterlautstärke im Schlafzimmer

    Hab z.B. mal gelesen, dass sich jemand über das Umschalten der Lüftungsrichtung mokiert. Der Lauf der Ventilatoren an sich sei dagegen kaum zu hören... Je nach Stufe halt.
    Bei ganz normalen Gesprächen usw. im Wohnzimmer dürfte man davon sicherlich gar nix mitbekommen. Mir geht es in erster Linie um die Schlafzimmertauglichkeit.
     
  10. jemo_kuechen

    jemo_kuechen Spezialist

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Lass doch den Lüfter im SZ über eine Zeitschaltuhr, während der Nachtzeit, laufen.
     
  11. tantchen

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Das geht nicht. Es sind immer zwei Geräte miteinander gekoppelt. Das muss so sein, weil immer ein Gerät 70s Luft rauszieht, und das andere reinbläst. Sonst hat man ein Druckproblem, wie bei 'ner starken DAH ohne Luftzufuhr ;-) Und auf Durchzug ohne Umstellen schalten ist nur im Sommer ok zum Kühlen. Im Winter braucht man eben die Wärmetauscherfunktion. Und das geht nur mit Umschalten alle 70 sek.

    Und die Lüftung würde ich ja gerade nachts wichtig finden, damit Mutter ihr Fenster zulassen kann, obwohl sie es gerne frisch und luftig hat. Die Wohnung läge nämlich im EG. Tagsüber kann man ggf. auch mal alle Löcher aufreißen, wenn man anwesend ist.
     
  12. Hobby-Chef

    Hobby-Chef Mitglied

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Hi Tanchen,

    fuer eine detailliertere Diskus. tauschen wir nochmals wann anders noch.
    Aber auf der Schnelle moechte ich dazu Stellung nehmen (als nicht Bautechnikerin und was ich bisher vom unseren Bauleiter verstanden habe).

    Wir ueberlegen uns auch noch fuer das neue Haus in Muenchen-Sued ueber Wohnraumlueftungsanlage m. Waermerueckgewinn. Eben es sind 2 zentrale und dezentrale. Beide haben Vor- und Nachtteile.

    Zuerst empfiehl uns unser Bauleiter auch Inventar dezentrale L.anlage. Aber dann frage ich ihn und uns alle wegen den jaehrlichen Filteraustausch. Wenn das System sich nicht verbreitet etabliert ist im ganzen Deutschland und Filter von verschieden. Herstellern auf dem Markt gibt, dann ist man immer an Inventar Filter gebunden. Und eine Firma kann nun mal wegen Pleite aufgeloest werden (wunsche ich niemanden, kann aber auch fuer keinen verhindern). Ich meine nur, das System ist noch neu auf dem dt. Markt und noch nicht standardisiert wie mansche Produkte und was macht man, wenn man die Filter nicht mehr herkriegt. Auch regelmaessiger Filteraustausch kostet laufende Betriebskosten. Dazu konnte Bauleiter natuerl. nichts sagen.

    Mein Mann hat im Merkblatt bayerisches Bauamts und andere Internetseiten ueber Hausbau gelesen und es wurde bevorzugt zentrale L.anlage empfohlen. Gruende weiss ich nicht mehr auswendig. Sie wurden genannt.

    Ueber Probleme mit Schimmelbildung und Ablagerungen in den Lueftungsroehren der zentral. Anlage: es gibt eine Seite, von einem Prof. gesagt, dass es deswegen in Schweden das System deshalb nicht erlaubt ist, aber mehr haben wir dazu nicht gefunden. Auf derselben Internetseite gibt es auch gleich gegen Argumente dazu. Also, fuer uns ist es alles in der Hinsicht noch nicht bestaetigt, dass zentrales System deshalb definitiv schlechter sein soll. Und warum bayer. Bauamt es mehr empfiehlt als das dezentrale. System, dann???

    Hier im Suedstaat USA haben wir momentan so eine Lueftungssystem, wobei durch Öffnungen im jeweiligen Raum Luft ausgetauscht wird und man dann an verschiedenen Stellen Filter wechseln muss (ob es wie zentrales oder dezentrales L.system sit, muss ich mit Mann noch abklaeren). Auf jedem Fall ist es so, dass dadurch, dass solches System standardisiert ist, gibt es sogar im Supermarkt Standardfilter in Standardgroessen von 3M und anderen Marken ueberall zu kaufen, weil man die Filter mind. alle 6 Wochen wechseln muss. Zu Ablagerungsproblemen in den Lueftungsroehren gibt es hier auch genug lokale professionelle Firmen, die die Reinigung (auch Schimmelbeseitigung) der Roehre der L.anlage als Service anbieten. Wir haben es nach langen Jahren Wohnen hier noch nicht gemacht.

    Da, nach meinem Verstaendnis so eine klimatisierte L.anlabe fuer Haueser u. Wohnungen in Dt. noch ein neues System ist u. noch nicht ueberall im Land verbreitet ist, stelle ich mir vor, dass es solche Profi.Firmen, die die Reinigung der L.roehre als Service anbieten noch nicht gibt. Ich habe unseren Bauleiter danach gefragt und er konnte mir nur sagen, dass er u.a. deshalb eine dezentrale empfiehl.

    Ich muss meinen Mann auch fragen, was seine Entscheidung ist (Kueche meine Entscheidung, Haustechnik seine). Aber der letzte Stand war wohl, fuer Keller nimmt er eine dezentrale L.anlage (nur an einer Stelle Filter wechseln) und woanders im Haus zentrale L.anlage (empfehlung von Internetseiten wie erwaehnt) und ueber Ablagerungsproblemen in den Roehren werden wir noch nachdenken u. Loesung suchen. Schimmelbildung dauert auch noch einige Jahre bis sie vorkommt u. nur wenn es feucht ist und die L.anlage baut man ja auch ein, damit es nicht zu feucht ist, so wie ich verstanden habe. Vll. gibt es bis dahin auch eine Firma in Muenchen, die professionell solche Lueftungsroehre reinigt.

    Ich rede mit meinem Mann nochmals drueber, dann koennen wir gern nochmals weiter austauschen.

    VG,
    H-C

    PS. Was sind dann Kommentare anderer Unsers hier, die sich fuer das eine oder andere Lueftungssystem schon entschieden haben???
     
  13. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Hallo,

    HC: Bedenke, dass in den USA durch diese Lüftungskanäle ebenfalls die Klimaanlage läuft und diese Air-Cond.-Luft extrem trocken ist. Deshalb ist dann die Gefahr der Schimmelbildung mit Klimaanlage nicht ganz so hoch (denke ich jedenfalls) wie ohne Klimaanlage.
     
  14. Hobby-Chef

    Hobby-Chef Mitglied

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Also, ich habe mit meinem Mann kurz über unsere Lüftungssysteme geredet. Hier im Südstaat USA haben wir so eine Art zentrale L.anlage, die mit Heizungs- und Klimaanlage (eine Anlage, die heizt und kühlt). Dabei haben wir an manchen Stellen Filter von 3M, die wir alle 2-3 Monate auswechseln. Was die Ablagerungen in den Luftkanälten anbelangt, haben wir es bisher noch nicht für nötig gesehen, eine profi. Reinigungsfirma dazu zu holen.


    Für das neue Haus in München, das noch gebaut wird, nimmt mein Mann auch eine zentrale L.anlage fürs ganze Haus ausser dem Keller. Gründe sind eben die höhere Effizienz einer zentralen L.anlage, kein Filterwechsel an jedem Fenster des Hauses wie bei der dezentralen L.anlage und andere, die im Merkblat des bayer. Bauamt (hat Mann im Internet mal gefunden), genannt werden.

    Für den Keller des Hauses in München nimmt mein Mann aber eine dezentrale L.anlage, da im KG nicht alle Räume ständig benutzt und voll belüftet werden müssen. Da unser Bauleiter eine dezentrale L.anlage von Inventar auch empfiehlt, wird die wohl sein.

    Was Schimmel- und Ablagerungsbildungen in den Luftkanälen anbelangt, denkt mein Mann, dass es wie bei uns hier momentan auch wohl in München gut gehen wird, da die Luft nicht so feucht sein wird. Wo wir jetzt leben ist im subtropischen Bereich, würden wir sagen, ist die Luftfeuchtigkeit schon generell höher ist als in München, wo es normalerweise viel kälter und nicht so regnerisch ist wie hier. Ansonstens hoffen wir, dass wir bis dahin eine Dienstleistung in München finden werden, die bei Bedarf die Luftkanäle reinigen würde.

    Bei der Durchsprache mit dem geplanten Heizungsbauer hat er uns auch eher eine zentrale L.anlage empfohlen, und zwar vom Hersteller, dessen Name mit Z. anfängt (vollständigen Name muss ich beim Heizungsbauer auch nochmals nachfragen).

    Wer Erfahrungen zu dem Thema zum Auschtauschen hat, bin ich dafür dankbar und gespannt drauf.

    Vielen Dank und VG,
    H-C
     
  15. J-A-U

    J-A-U Premium

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    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Eigentlich nur soviel:

    Das sich die Luft trocken anfühlt ist ein grundsätzliches Problem bei Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Das liegt einfach daran das die mögliche Wasseraufnahme der Luft von ihrer Temperatur abhängig ist. Je höher desto mehr (deswegen liegt der Tau Morgens auf Wiese und nicht Mittags). Wir sind aber mehr auf die relative als die absolute Luftfeuchtigkeit "geeicht", sprich: die Außenluft wird im Tauscher erwärmet, der Feuchtigkeitgehalt bleibt zwar gleich aber die relative Luftfeuchtigkeit sinkt. Ergo: Die Luft fühlt sich trocken an.

    Was die Reinigung angeht: Auch in Deutschland werden seit Jahren Lüftungsanlagen verbaut.
    Die einfachste Lösung wäre mal bei einem (größeren) Betrieb nachfragen der sowas installiert (üblicherweise sind das Klimatechniker), die Wissen vielleicht einen der die Reinigung übernimmt.


    mfg JAU
     
  16. tantchen

    tantchen Premium

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    Bodensee
    AW: Dezentrale Wohnraumlüftung

    Das Thema zentrale Lüftung ist für mich nicht relevant, da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt.
    Die vertrauen wohl drauf, dass die Bewohner eines KfW70 Neubaus immer schön brav 5 x täglich komplett durchlüften, damit die ersten Jahre auch die ganze Baufeuchte raus kann... Das gibt bei einem so dichten Gebäude garantiert das eine oder andere Schimmelproblem.

    Hier noch ein Auszug aus der Bedienanleitung der Inventer Lüfter (HC, ich denke Du meinst nicht Inventar, sondern Inventer?)

    "...
    Die Staubfilter sind sehr langlebig und können mehrmals
    ausgewaschen werden.

    Wir empfehlen eine monatliche Reinigung.
    Dazu nehmen Sie den Filter einfach ab. Sie können ihn in warmen
    Seifenwasser oder in der Waschmaschine reinigen.
    Die Filter müssen wieder ganz trocken sein, bevor sie
    eingesetzt werden.
    Zum Überbrücken der Reinigungszeit empfehlen wir jeweils
    Ersatzfilter.
    Der Pollenfilter sollte nur während der Pollenflugzeit eingesetzt
    werden, da er den Luftdurchsatz verringert.
    Er kann nicht gereinigt werden, sondern muss ersetzt werden
    (Entsorgung im Hausmüll möglich).
    Filter können Sie bei Ihrer inVENTer - Werksvertretung
    oder unter |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| nachbestellen.
    2. Die Kartusche mit dem Keramikwärmespeicher sollte
    quartalsweise auf Verschmutzung geprüft werden.
    Zum Reinigen genügt meist der Staubsauger oder Druckluft.
    Bei starker Verschmutzung ist eine Reinigung in der
    Spülmaschine möglich.

    Die Isolierung an der Kartusche ist bis 125°C hitzebeständig.
    ..."

    Also wenn man mal vom Aufwand einer monatlichen Filterreinigung absieht, dann scheinen mir die Unterhaltskosten für eine dezentrale Lüftung deutlich geringer, als bei einer zentralen. Denn die zentrale sollte auch mind. 1x jährlich gereinigt werden. Und das kann m.W. nach nur eine Firma machen.
    Würde dann einfach einen Satz Filter für die nächsten 10 Jahre gleich zu Beginn mitkaufen. Wenn man pfleglich mit den Dingern umgeht, dürften die ja schon ein Jahr oder länger halten, denk ich.
     
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