Einbaugeräte

Dunstabzugshaube - Abluft oder Umluft?

Dunstabzugshaube - Umluft oder Abluft?Abzugshauben in der Küche müssen mit der Wohnungslüftung harmonieren. Damit das gewährleistet ist, gilt es bei der Planung einige Punkte zu berücksichtigen.

Es wird kontrovers diskutiert, ob in Minergie-Gebäuden Ablufthauben mit Nachströmeinrichtungen oder Umlufthauben mit Aktivkohlefiltern besser sind.
Bis heute hat sich noch keine einheitliche Meinung gebildet.

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Mischbatterie

Mischbatterie
Foto: Blanco
Mischbatterien nehmen beim Küchenkauf schon insofern eine Sonderstellung ein, da sie in Angeboten von Möbelhäusern und Discountern fast niemals im Preis enthalten sind. Gehört sie doch genauso in die Küche wie der Einbauherd oder der Kühlschrank, wird sie dennoch immer wieder behandelt wie optionales Zubehör.

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Einbauspüle

einbausple
Foto: Blanco
Die Vielzahl von unterschiedlichen Spülenformen und Materialien macht die Entscheidung für die richtige Spüle gewiß nicht leicht. Allerdings erfüllen fast alle hochwertigen Modell gewisse Kriterien, auf die Sie besonders achten sollten. Sie sollte Hitzebeständig bis 200° C sein, keine Farbstoffe aufnehmen und eine Beckentiefe besitzen, in der man problemlos auch größere Töpfe spülen kann.
Die eigentliche Bauform ist nur noch ein optisches Argument. Eine umfangreiche Auswahl erhalten Sie auf den Web-Seiten der Firma Blanco. Hier wird auch gezielt auf die Vorteile der verwendeten Materialien eingegangen.

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Einbauherd

einbauherd
Foto: Miele
Je nach Koch- und Backgewohnheiten des einzelnen muß der Ausstattung des Einbauherdes mehr oder weniger Beachtung geschenkt werden. Der Junggeselle, der sich von Zeit zu Zeit die tiefgefrorene Pizza backt, wird sicherlich gut beraten sein, ein Modell mit der konventionellen Beheizung, Ober- und Unterhitze zu wählen.





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Geschirrspüler

Geschirrspüler
Foto: Miele
Bis vor einigen Jahren war auch bei Geschirrspülern der Energieverbrauch ein wichtiges Kriterium. Verbrauchswerte zwischen 40 und 60 Liter Wasser waren die Regel und ein Vergleich lohnte sich allemal.
Markengeräte liegen, je nach Programm und Verschmutzungsgrad des Geschirrs, zwischen 14 und 20 Liter Wasserverbrauch und es ist davon auszugehen, daß hier wohl die Untergrenze erreicht ist.
Bei heutigen Geräten kommt es wesentlicher auf die Schallisolierung und auf nützliche Ausstattungsmerkmale, wie z.B. Nachfüllanzeigen für Salz und Klarspüler in der Bedienblende, an.


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Einbaubackofen

Einbaubackofen
Foto: Miele
Technisch gleicht der Einbaubackofen genau dem Einbauherd. Der Unterschied liegt nur in der Bauweise. Während der Einbauherd im Unterschrankbereich unterhalb des Kochfeldes eingeplant wird, liegt der eigentliche Vorteil des Einbaubackofens bei der Plazierung in einem zusätzlichem Hochschrank.

Dort erfolgt der Zugriff in Augenhöhe und das lästige Niederknien entfällt. Zusätzlich wird der optimale Stauraum für das Kochgeschirr geschaffen, da unterhalb des Kochfeldes der benötigte Raum entsteht.


Kühlschrank

Kühlschrank
Foto: Miele
Bei Kühl- und Gefriergeräten sollte unbedingt berücksichtigt werden, daß es die einzigen Elektrogeräte in der Küche sind, die kontinuierlich Energie verbrauchen. Selbst wenn die eigentliche Küchenarbeit beendet ist, Tag und Nacht, und auch bei Abwesenheit laufen die Aggregate dieser Geräte immer weiter. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, schon beim Kauf darauf zu achten, ein Gerät mit möglichst geringem Energieverbrauch zu wählen.
Ein sparsamer Kühlschrank  mit ca. 190 Liter Nutzinhalt sollte nicht mehr als 200 KWh / Jahr benötigen. Und bedenken Sie bitte auch, daß das gleiche Gerät mit einem zusätzlichen *** - Gefrierfach ohne Probleme 100 KWh mehr benötigen kann. Bei Vergleichen unterschiedlicher Hersteller ist zu beachten, daß einige Hersteller die Angaben über den Energieverbrauch mit der Formel: KWh / Jahr / 100 Liter Nutzinhalt berechnen.

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Mikrowelle

mikrowelle
Foto: Miele
Das Konzept der Mikrowelle, durch Erzeugung eines Wellenbereichs von 2,5 Gigahertz organische Stoffe zu Erwärmen, verhalf den Mikrowellengeräten Mitte der 80er Jahre zu einem wahren Erfolgssturm. Sie gehörte bald darauf zum guten Ton in der Küche, und wer sie noch nicht hatte, der plante zumindest die Anschaffung.
Genauso erfolgreich waren die Hersteller der Mikrowellen-Fertiggerichte, bei denen sich heute wohl den meisten der Magen umdreht. Ein Umdenkungsprozeß fand statt, und viele der eigentlichen Argumente für die Mikrowelle lösten sich in Luft auf. Sparsamkeit wurde ganz oben genannt, und im gleichen Atemzug das Auftauen von Gefriergut. Welche Energieverschwendung. Gefrorenes taut schließlich bei Zimmertemperatur von allein. Seine wahren Stärken spielt die Mikrowelle fast nur in Verbindung mit der herkömmlichen Backart aus. Hier sind tatsächlich Energieeinsparungen bis zu 60% möglich. Die Anschaffung sollte gut überlegt werden und dem täglichen Gebrauch bei der Küchenarbeit angepaßt sein.

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Dampfgarer

Dampfgarer
Foto: Miele
Dampfgarer sind ein vergleichweise neuer Trend auf dem Haushaltsgerätemarkt, obwohl Dampfgaren als Zubereitungsmethode bereits seit Jahrhunderten existiert und insbesondere in der fernöstlichen Küche Tradition hat.
Man unterscheidet zwischen zwei Garverfahren. Dampf-Druckgaren und Dampf-Drucklosgaren.
Druckdämpfen mit einer Temperatur von ca. 120° C ist ideal für die schnelle Zubereitung hitzeunempfindlicher Gemüsearten, vieler Fleischsorten sowie von Hülsenfrüchten. Gegenüber herkömmlichen Garverfahren bringt es eine Zeitersparnis von ca. 40%. Dampf-Drucklosgarer sind in der Regel mit einem separaten Dampf-Erzeuger ausgestattet.

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Glaskeramik-Kochfeld

Glaskeramik-Kochfeld
Foto: Miele
Während herkömmliche Kochmulden, wie Sie jeder kennt, von der Funktion nur den Zweck des Erwärmens von Speisen erfüllen, gibt es bei den Glaskeramik-Kochfeldern einige technische Besonderheiten, die das Kochen wesentlich komfortabler machen.
Primär steht die Möglichkeit, auf einer Kochstelle zwei Heizkreise zu integrieren. Dadurch ist sie sowohl für kleine als auch für große Töpfe nutzbar. Der größere Heizkreis wird einfach zugeschaltet. Mittlerweile auch verbreitet, sind Kochfelder mit Induktions-Kochzonen. Diese arbeiten ohne eigentliche Wärmequelle.
Eine Induktionsspule erzeugt schnell wechselnde Wirbelströme, die direkt im Topfboden wirken und diesen erwärmen. Voraussetzung hierfür ist magnetisierbares Kochgeschirr aus Gußeisen, Email oder eisenhaltigem Stahl.

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