Wasserspar-Armatur

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Hallo zusammen,
die Küchenarmatur in meiner Mietwohnung scheint langsam den Geist aufzugeben.
Als Ersatz hab ich mir überlegt, eine Armatur einzubauen, die Wasser spart. Überall in der Küche wird Wasser und Energie gespart (Geschirrspüler, Kühlschrank), warum nicht auch bei der Armatur?
Hat jemand Erfahrungen damit? Gibt es Markenhersteller die so etwas bereits anbieten?

Danke für Eure Meinungen,
Stevie B.
 
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AW: Wasserspar-Armatur

Warum? das macht nur Sinn wenn man viel unter fliessendem Wasser macht. Von mir aus könnte aus der Armatur mehr Wasser kommen, denn wenn ich Nudelwasser aufsetz oder Wasser zum Salatwaschen brauche oder was auch immer will ich schnell das Wasser haben und nicht drauf warten müssen. lieber mit Köpfchen Wasser einsetzen spart viel mehr ;-)
 
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AW: Wasserspar-Armatur

Wenn wir in der Küche kochen wird schon häufig die Armatur benutzt. Unter fließendem Wasser z.B. für's Gemüse abwaschen, Töpfe befüllen, Geschirr vorabspülen, Töpfe und Pfannen spülen. Meine Partnerin hat die Angewohnheit, ich denke wie viele andere auch, den Griff voll aufzumachen, d.h. es fließen unnötig Unmengen von Wasser.

Wer muss jetzt zu einem bewussteren Umgang erzogen werden? Der Nutzer der Armatur oder der Armaturenhersteller?
 

martin

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AW: Wasserspar-Armatur

Insbesondere beim Gemüsewaschen muss viel Wasser fliessen, damit Sand & Co. sicher durch den Geruchverschluss befördert werden. Sonst ist der irgendwann verstopft.

Gewöhn Dir das völlig überflüssige Vorspülen des Geschirrs ab. Dann sparst Du sinnvoll und effektiv.
 

KerstinB

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AW: Wasserspar-Armatur

Und auch beim Topffüllen will man ja nicht die doppelte Zeit am Wasserhahn stehen.
 
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AW: Wasserspar-Armatur

Wenn wir in der Küche kochen wird schon häufig die Armatur benutzt. Unter fließendem Wasser z.B. für's Gemüse abwaschen, Töpfe befüllen, Geschirr vorabspülen, Töpfe und Pfannen spülen. Meine Partnerin hat die Angewohnheit, ich denke wie viele andere auch, den Griff voll aufzumachen, d.h. es fließen unnötig Unmengen von Wasser.

Wer muss jetzt zu einem bewussteren Umgang erzogen werden? Der Nutzer der Armatur oder der Armaturenhersteller?
Der Armaturenhersteller verbraucht das Wasser ja nicht, also muß er nicht umerzogen werden ;-). Nee all diese Wasserspararmaturen sind doch Käse, ich dreh unter der Dusche nur so weit das Wasser auf das es angenehm ist (bei voll aufgedreht ist mir der Strahl auch zu hart) Wenn ich Baden möchte brauch ich immer das gleiche Wasser nur das es einmal schneller einfliesst und einmal langsamer, beim Spülen brauch ich das Spülbecken mit einer gewissen Mnege an Wasser und zum Nudeln kochen auch, spart also alles nichts und zum Waschen unter fliessendem Wasser da bekomm ich den Schmutz mit mehr Druck auch schneller weg und unterm Strich mit weniger Wasser.
 
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Wir haben die Wassersparteile in Dusche und Badewanne wieder abmontiert, man stand stundenlang drunter, bis endlich der Schaum wieder aus den Haaren war*stocksauer*, Wanne putzen ohne nötigen Druck war auch elendig... in der Küche möchte ich so ein Ding auch nicht haben.
Nur an den beiden Waschbecken in Bad und WC ist so ein Begrenzer drin, weil´s beim Händewaschen noch Sinn macht.
Viel wichtiger wäre es, das Wasser nur mit so viel Chemie zu belasten, wie unbedingt nötig, alles andere ist ja eh´ nur ein Kreislauf.
 

Nice-nofret

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Wassersparen ist in Mitteleuropa (ausser in Zeiten der Wasserknappheit) sinnlos. Die Wasserwerke und die Leitungen benötigen die Mengen sowieso zum durchspülen.

Wirklich wichtig ist, alles zu vermeiden was Böden und Wasser verschmutzt (Auslaufendes Oel/Benzin, Abfälle im Klo runter spülen, Batterien nicht fachgerecht entsorgen etc. pp.)
 

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