Küchenplanung Zweizeilige Küche mit Essbereich in Bestandsbau

chris_at

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Zweizeilige Küche mit Essbereich in Bestandsbau

Wir haben vor einiger Zeit eine Eigentumswohnung Bj 1998 mit Küche aus dem selben Jahr gekauft.

Nachdem wir nun die größeren baulichen Änderungen soweit durch haben geht es an die Planung der neuen Küche. Baulich wurde eine nicht tragende Wand zwischen Esszimmer und Küche entfernt und das Küchenfenster auf eine Breite von 270 cm verbreitert wodurch diese wesentlich heller wurde. Das Fenster hat einen Raffstore - Vorhänge innen sind hier nicht geplant. Vor der Küche / dem Esszimmer befindet sich eine Loggia. Es gibt nur einen Nachbarn der durch das geöffnete Badfenster (da Milchglas) in die Küche sehen könnte.

Ein paar kleinere Änderungen stehen noch an, so muss vermutlich der Wasseranschluss verlegt werden und auch der nie verwendete Heizkörper (da Flächenheizung ausreichend ist) wird entfernt werden.
Die Decke abzuhängen ist derzeit nicht geplant. Bezüglich Beleuchtung wollen wir mit einem Schienensystem für die Arbeitsflächen auskommen und evtl. Schrankleuchten als Abendbeleuchtung.

Vom Design her wollen wir eine moderne aber praktische Küche. Das heißt zum Beispiel grifflos ja - aber nicht um jeden Preis. Innenladen ja, aber nicht dort wo ich oft hinein muss. Und genau hier beginnen auch unsere Probleme. So sehen Küchen mit vertikal zweigeteilten Fronten und dazwischen Griffmulden schon schön aus - aber ob das immer so praktisch ist (Bestecklade innen, weit runtergreifen etc.)?

Ich hänge einmal die aktuelle bemaßte Skizze und den 1. Planungsvorschlag an. Den aktualisierten Planungsvorschlag und eine Planung in Alno reiche ich nach. Der alte entspricht nicht ganz aber (Fensterbreite, Anordnung Kochfeld, Decke nicht abgehängt, Schränke bis zur Decke etc.) man bekommt eine bessere Idee wenn man ihn sieht.
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Aktuell nach den Bauarbeiten und leichter Adaptierung um vorerst über die Runden zu kommen :cool:
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Beginnend bei der Spülenseite:
Aktuell überlegen wir auf Spülenseite alle Schränke mit Griffen zu machen. Beim Vorratsschrank und Kühlschrank hätten wir diese ohnehin gemacht und so bekommen wir auch bei der Spüle etwas zum aufhängen der Geschirrtücher.
Planungsvorschlag waren ursprünglich Griffmulden. Aber so richtig warm sind wir damit nicht geworden.

Optisch kann man über Alu Natur sicherlich streiten (Holz gefiele mir besser). Aber irgendwie hatten wir das Gefühl dass uns die Leisten beim häufigen öffnen auch nerven könnten (weil die Knöchel immer irgendwie anstehen) - hat vielleicht jemand der viel in der Küche arbeitet solche Leisten und kann uns das Gegenteil berichten?

Da der Liebherr Frensh Door Kühlschrank leider alternativenlos ist (?) wenn man ein Gerät in dieser Größe als Einbaugerät haben möchte. Ist die Überlegung anstatt eines ganz hohen Vorratsschrank unten ebenfalls analog zum Gefrierteil des Kühlschranks ebenfalls Laden zu machen. Im Oberen Teil des Vorratsschranks dann evtl. noch ein oder zwei Auszüge und darüber Fächer.

Als Arbeithöhe hätten wir uns hier 99 - 100 cm vorgestellt. Auf der Herdseite haben wir uns eigentlich für eine AP aus Keramik in ca. 2 cm Stärke entschieden. Hintergrund war, dass wir gerne die Vorteile von Stein ohne Steinoptik hätten da wir bereits einen Solnhofer Steinboden haben und die AP dann etwas "ruhiger" sein sollte.
Auf Spülenseite könnte es auch ein anderes Material sein. Die Frage ist nur was passt hier wieder ob es Sinn macht hier ein anderes Material zu verwenden.
Eine Idee war die Arbeitsplatte hier nur ein paar cm hochzuziehen und darüber dann Holz matt lackiert zu verwenden. Die Wandverkleidung könnte gerne über das Ende des Oberschranks reichen. Die Alternative wäre die Arbeitsplatte aus eine "künstlichen" Material in Holzdekor zu machen und dann auch über die Wand hoch zu ziehen.
Persönlich bin ich jedoch kein großer Freund von Holzimitaten da es häufig nicht sonderlich wertig anmutet.


Soweit ich gesehen habe hat Sachsenküchen nur eine Korpushöhe von 78 cm. Wenn man nun auf 100 cm mit 2 cm AP geht würde das einen doch sehr hohen Sockel ergeben. Die Fronten zu verlängern wird aufgrund des GSP nicht funktionieren - bleibt einem vermutlich wenig über als hier auf einen anderen Hersteller auszuweichen der Korpushöhen um 91 cm anbietet?
Gehe ich richtig in der Annahme dass man dann unter den GSP noch eine Lade bekommen würde?


Wir haben das mit der erhöhten Arbeitshöhe nur kurz ausprobiert aber ich vermute die Empfehlungen in diese Richtungen sind nicht ganz verkehrt und wenn man etwas weiter "in" der Spüle arbeitet, spritzt man wohl auch weniger?

Da wir keine Abtropftasse wollen und trotzdem etwas wo man auch mal einen Topf abrinnen lassen kann, haben wir überlegt eine Blanco Etagon in der Breite 700 zu verwenden.
Das System scheint sinnvoll nur leider wird diese Breite nur in Edelstahl seidenmatt als flächbündige Ausführung angeboten - kommt lt. Blanco in nächster Zeit auch nicht als Silgranit. Die 500er würde es als Silgranit geben :rolleyes: Nachdem Blanco als einziger so ein Etagensystem hat (?) wirds wohl das Edelstahl werden da wir unterbau Becken aufgrund der Kantenproblematik (insbesondere bei Keramik) eher ausschließen.

Das Tüpfchen auf dem i wäre dann noch eine Wandarmatur die Schwenkbar und vorne zu bedienen ist. Dazu hätte ich bereits einen Beitrag eröffnet da der Bulthaup Händler in unserer Nähe sich leider nicht dazu bewegen lässt die Armatur ohne Küche zu verkaufen :kotz:

Als Oberschrank steht noch zur Diskussion ob dieser bis zur Decke gehen soll oder nicht. Was uns jedenfalls gefällt ist ein offenes Regal unterhalb wo wir Dinge mit hohem Umschlag (Gläser, Tassen, Schüsseln etc.) griffbereit haben.

Die Herdseite
Hier wieder das gleiche Problem mit den vorgeschlagenen Griffleisten wobei die Bedenken hier eher dahin gehen dass man dann auch für die 2. Lade immer recht weit nach unten greifen muss.
Ich weiß nicht ob Sachsenküchen es anbietet aber es gäbe ja auch eine optisch ähnliche Lösung mit Profilen die mit Gehrung auf die Fronten gesetzt werden. Wenn man diese nicht direkt unterhalb der AP sondern zwischen 1. und 2. Lade machen würde? Damit ließen sich wohl dann auch die "Linien" über die höheren Auszüge (30 cm breit in der Skizze) durchziehen. Was denkt ihr?

Höhe der AP wäre hier 94 cm. Im Bereich 92-95 cm können wir die AP bis ans Fenster ziehen und gewinnen so noch einmal 8 - 10 cm Tiefe wobei wir dann die AP etwas hochziehen müssen bzw. ein Edelstahlprofil anbringen um den Fensterrahmen zu schützen.

Das Kochfeld würden wir eher links einplanen. Zum einen hat das Fenster rechts Einen kleinen Flügel um auf die Loggia durchreichen zu können.
Zum Anderen sind wir etwas näher an der Spüle.
Geplant wurde ursprünglich ein Deckenabzug mit ca. 19 cm Aufbauhöhe (bis zur Fensterniesche haben wir ca. 21 cm). Uns wurde gesagt das funktioniere sehr gut und wir können dann den Korpus unter dem Kochfeld ideal nutzen. Vorgeschlagen wurde ein 60 cm Miele Flex-Induktionfeld - damit wäre auch noch mehr Platz auf der AP. Nur irgendwie haben wir hier bedenken - der Abstand zwischen Kochfeld und Abzug wäre ca. 146 cm und direkt hinter dem Kochfeld ist das Fenster.
Bekannte haben überwiegend Bora Lösungen (Classic oder Pure) und sind damit auch sehr zufrieden - vor allem weil man auch die Gewürze über die Töpfe halten kann ohne dass etwas verklebt :cool:
Hat jemand der mehr kocht Erfahrungen mit solchen Deckenabzügen - kann das klappen?

Links und rechts vom Kochfeld hätte ich gerne höhere Auszüge. Einen über die volle Höhe mit oben Gewürzen und unten Essig / Öl und auf der anderen Seite einen über die ersten zwei "Etagen" in denen Bio und Restmüll landen und direkt von der AP hineingeputz werden können.
Dies sind die beiden Schränke die die "Linien" unterbrechen würden.

Den Korpus unter dem Kochfeld würde ich unabhängig ob Downair oder 60er Feld jedenfalls breiter machen um die Töpfe/Pfannen ordentlich unter zu bekommen.

Der Ofen soll jedenfalls erhöht rechts in die Ecke. Darauf evtl. noch die Kaffemaschine und Sonos Box ca. 45 cm über AP - wir sind keine Kaffeetrinker.
Aus Platzmangel sollte es eine XL Dampfgahr/Ofenkombi werden. Festwasser wäre schön aber wohl nicht einfach zu realisieren wg. dem Anschluss und auch unverhältnismässig teuer. (?)
Darunter eine Klappe nach unten zum aufbewahren der Bleche und eine Türe darunter für Back/Auflaufformen etc.

Links vom Ofen würde ich dann noch eine Niesche/Mulde schaffen (aufsetzen) in die ich div. Bretter verschwinden lassen kann die täglich mehrmals verwendet werden.

Vielen Dank für euer Verständnis, sollte ich als Neuling irgend etwas übersehen haben :rolleyes:

Checkliste zur Küchenplanung

Personenkriterien und Ergonomie
Anzahl Personen im Haushalt:
4
Davon Kinder: 2
Körpergrößen aller Hauptbenutzer in cm (wegen Arbeitshöhe): 174
Welche Arbeitshöhe ist angedacht (in cm)?: 94 Arbeitsfläche und Herd / 99 Spülenseite

Gebäudekriterien
Art des Gebäudes:
Bestandsbau > (kleinere) Umbauten möglich, Eigentum
Brüstungshöhe des Fensters (in cm): 90
Fensterhöhe (in cm): 155
Raumhöhe in cm: 260
Heizung: Fußbodenheizung
Sanitäranschlüsse: variabel an aktueller Wand

Einbaugerätekriterien
Ausführung Kühlgerät:
Frenchdoor (ca. 90cm breit)
Einbaukühlgerät Größe: Noch unbekannt
Ausführung Tiefkühl (TK)-Gerät: Im Kühlschrank bis 2 Schubladen unten
Dunstabzugshaube: Umluft
Hochgebauter Backofen: wenn möglich
Geplante Heißgeräte: Dampfbackofen (DGC) ohne Wasseranschluß
Hochgebauter Geschirrspüler: nein
Art des Kochfeldes: Induktion
Kochfeldbreite (ca. in cm): 60 - 90

Sitzmöglichkeiten
Sitzmöglichkeit in der Küche / im Küchenbereich:
Separater Tisch
Sitzmöglichkeit: Für wieviel Personen?: Für 4 Personen
Sitzmöglichkeit: Tisch - wenn gesonderter Tisch oder offene Küche: Wird nach Bedarf neu gekauft
Gewünschte oder vorhandene Tischgröße: 160 x 90
Wofür soll der Sitzplatz in der Küche genutzt werden und wie häufig: Familienesstisch / Basteln etc.

Stauraumplanung
Was steht auf der Arbeitsplatte oder soll dort stehen?:
Kaffeemaschine, Wasserkocher, Küchenmaschine
Welche weiteren Küchenmaschinen müssen in der Küche untergebracht werden: Allesschneider (z.B. in Schublade), Pürierstab
Was soll in der Küche außer den Standards untergebracht werden: N. a.
Welchen Stauraum gibt es sonst noch: Geschirr/Gläserschrank im Wohn-/Esszimmer, Hauswirtschaftsraum, Keller

Kochgewohnheiten

Was/wie wird gekocht? (Alltagsküche, Menüs, Snacks usw): Frühstück - hauptsächlich Müsli, größer am Wochenende
Mittagessen - Snacks / Aufwärmen
Abends - abwechselnd warm und kalt

Wie häufig wird gekocht: (fast) täglich 1x warm
Wird alleine gekocht? Oder auch gemeinsam? Mit und für Gäste?: sowohl als auch

Spülen und Müll

Spülenform: 1 Becken ohne Abtropffläche
Welche Mülltrennung soll in der Küche vorgehalten werden: Altglas, Altpapier, Biomüll, Plastik, Alu, Restmüll

Sonstiges

Steht schon ein Küchenhersteller fest oder wird bevorzugt: dzt. erste/einzige Planung mit Sachsenküchen
Steht schon ein Gerätehersteller fest oder wird bevorzugt: bevorzugt AEG Dampfgarer / Liebherr Frensh Door / Bora oder Miele Kochfeld
Küchenstil: Klassisch
Was stört an der bisherigen Küche und was soll die neue Küche unbedingt können? Warum?: Küche ist über 20 Jahre alt und wurde für jemanden eingerichtet der viele Ablagen schätze aber selbst kaum kochte
Preisvorstellung (Budget): 25 - 30.000

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Anke Stüber

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Hallo und ein herzliches :welcome:!

Schade, dass noch niemand geantwortet hat, obwohl du dir sehr viel Mühe mit dem Post gegeben hast.

Ich gehe mal auf einen Teil deiner Punkte ein:
  • Optik – Ob Griffe oder nicht, eingefräst, aufgesetzt... für mein Dafürhalten Geschmacksache und eigene Befindlichkeiten/Vorlieben. Ich z.B. habe eine grifflose Küche und mag sie sehr, trotz Stauraumverlust und ich habe mir auch noch nie einen Fingernagel abgebrochen. Über Linien macht man sich meist mehr Gedanken wie nötig. Bei der Planung fällt das immer sehr auf, aber später in der Nutzung und da du die Seiten nicht von größerer Entfernung begutachten wirst, fällt es nicht so auf. Wenn man gerne und viel kocht, dann würde ich hier immer der optimalen Aufteilung den Vorrang geben. Übrigens in meinen Augen ein weiterer Vorteil einer grifflosen Küche, dass es nicht so auffällt wie mit Griffen. Ich würde hier auch nicht eine Seite so und eine so machen, sondern einheitlich. Dass du beim KS gerne einen Griff hast, kann ich gut verstehen. Tipp wäre hier einen Ersatzgriff für den BO zu bestellen und diesen anzubringen, dann sind die Griffe gleich.
  • Wand planlinks (Ich orientiere mich am Grundriss)– Auf den Planungsbildern wurde ein Holzboden dargestellt, der die Wand halb hoch geht, oder? Ich würde die Wand komplett belegen und zwar mit Solnhofener Platten wie den Boden.
  • Arbeitsplatte – auch hier würde ich nicht mischen, sondern auf beiden Seiten die gleiche nehmen.
  • Die Arbeitshöhe solltet ihr weiter testen und wirklich die nehmen, die passt. Wenn es dann so passt, dass die Arbeitsplatte ins Fenster laufen kann, dann ist das natürlich perfekt. Wichtig aber ist, dass ihr gut arbeiten bekommt und der Rücken nicht schmerzt.
  • Eine Wandarmatur ist was Feines, kann ich nur empfehlen. Und wenn der Händler nicht möchte, dann findet man bestimmt einen anderen oder eben eine Armatur einer anderen Firma.
  • OS bis Decke – Da spricht nichts dagegen, wenn ihr den Stauraum braucht und ihr dran kommt. Wenn die Decke nicht, wie auf der Planung abgehängt wird, dann sollten die HS ebenfalls so hoch werden. Also generell Oberkante OS = Oberkante HS. Auch die Planung mit den Regalen sieht hier sehr schön aus.
  • Ein Deckenabzug funktioniert in der Höhe, dafür wurde er konzipiert. Wie bei allem gilt hier auf die Qualität zu achten. Ich würde es einem Muldenlüfter immer vorziehen, da mir der Stauraum in den unteren Etagen sehr wertvoll ist.
Liebe Grüße
Anke
 

Anke Stüber

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3.922
Zur Planung ist zu sagen, dass es sehr gut ist, dass ihr hier schon den Stauraum geplant habt.

Anmerken möchte ich, dass offene Regale nur so lange schön wirken, wie sie nett dekoriert sind. Ich würde sie nicht als vollwertigen Stauraum ansehen. Das mal nur so zum Überdenken.
Die beiden 30er US hast du bewusst gewählt und wenn das der Stauraumplanung am besten entspricht für euch, dann passt das so.
Ich vermisse in eurer Stauraumplanung so etwas wie Tupper, Siebe und ein Ort für Getränke.
Seid ihr euch beim MUPL sicher, dass es für euren Arbeitsablauf der richtige Ort ist? Gerade Sachen schneiden macht man oft in der Nähe der Spüle, da man sie vorher abgewaschen hat, zwischendurch das Messer abspült usw.
Ich könnte mir für mich vorstellen, KS und HS auf der anderen Seite zu planen und dafür Kochfeld und Spüle auf einer Seite zu haben. Hier besteht dann aber das Problem mit dem Wasseranschluss.
Anstelle des abgeschrägten Schrankes neben der Tür, würde ich den Malschrank auf 80 verbreitern.
 

chris_at

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Hallo Anke,

danke für die Ausführliche Antwort.

Einige Punkte hatten wir auch im Vorfeld schon diskutiert aber wurden von mir hier nicht erwähnt.

Wandverkleidung
Uns wäre es ein anliegen durch Holz bzw. Holzoptik etwas wärme und "Natur" in den Raum zu bekommen. Wir haben sehr viel Solnhofer in der Wohnung und diesen noch hochzuziehen wäre dann etwas viel. Ansonsten wäre die Idee nicht schlecht.
1570964761391.png

Arbeitsplatte
Das müssen wir uns noch in der aktualisierten Visualisierung etwas ansehen. Grundsätzlich gefällt es uns gar nicht so schlecht das Holzdekor Spülenseitig von der Wand auf die AP runter zu ziehen. Könnte allerdings sein, dass das etwas viel wird.
1570964724718.png


https://photos.google.com/photo/AF1QipM0TI1u3B9JSt2lz72V_7QuQGkFER2abZPrnpOW
Den MUPL haben wir ganz bewusst auf die Herdseite gegeben. Grundsätzlich ist das mit der Spüle schon richtig. Allerdings arbeiten wir vorzugsweise vor dem Fenster mit viel natürlichem Licht und Blick ins Grüne, auch wenn das bezüglich der Spüle nicht ganz ideal ist. Diese auf die andere Seite zu verlegen ist praktisch nicht möglich - es stört usn aber auch nicht wahnsinnig da wir die Arbeitsfläche ohnehin anders lieber nutzen.
Auch KS und HS gehen nicht auf die andere Seite da hier (anders als in der Visualisierung) neben dem Fenster max. ein 60er Schrank passt.

Das abgeschrägte Element am Ende hat eigentlich den Grund, dass man das Eck "entschärft" wenn man vom Wohn-/Esszimmer kommend Richtung Küche geht. Da haben wir in der Planung tatsächlich noch etwas übersehen denn eigentlich wollten wir dieses Element ohne Türen für Deko.

Liebe Grüße,
Christian
 

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