Wieviel sind Kunden bereit für eine Küchenplanung zu bezahlen?

Wieviel darf eine professionelle Küchenplanung kosten?

  • € 100,-

    Stimmen: 7 36,8%
  • € 200,-

    Stimmen: 5 26,3%
  • € 300,-

    Stimmen: 2 10,5%
  • € 400,-

    Stimmen: 2 10,5%
  • 2% vom ca. Auftragswert

    Stimmen: 5 26,3%
  • 3% vom ca. Auftragswert

    Stimmen: 0 0,0%

  • Gesamtzahl der Wähler
    19

dr.dimitri

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Würde ohne Probleme 300 Euro und mehr für eine professionelle Küchenplanung bezahlen, wenn es dann ein fertiges LV gibt, das man als fertige Ausschreibung an die Anbieter schicken kann, und die tragen dann ihre Preise ein - fertig.
Spätestens nach der 2 Planung hatte ich nur noch geringes Interesse mir Anzuhören, dass der Küppersbusch Dampfgarer die Temperatur sofort nachgelegt wenn man die Tür öffnet und dadurch die Kartoffeln nicht "zu machen" oder dass eine 0° Zone im Kühlschrank den Untergang der Welt verhindert - oder zumindest meinen Salat 2 Wochen lang frisch hält...
Bei den heutigen Küchenabzockern (72% auf alle Küchen, wir versprechen: Keine vorabeingeplanten Rabatte etc. etc) wär sowas mal eine echte Wohltat.
 

Wolfgang 01

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Wenn es zum LV bei verschiedenen Anbietern auch das passende Küchenprogramm/Hersteller gibt und diese dann noch bereit sind ein Angebot abzugeben könnte es sich möglicherweise lohnen. Ansonsten sind 300.-€ und mehr wohl rausgeschmissenes Geld.

Und, wer dort eine Küche kauft, wo mit riesen Prozenten geworben und dann regelrecht zur Unterschrift gedrängt wird, ist wohl selber schuld.
 

racer

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ja, da schließe ich mich Wolfgang mal an, auch wenn ich es nicht so drastisch formulieren würde.

Kein Küchenhändler der etwas auf sich hält und seinen Job gut macht, möchte nur über den Preis für eine, nicht von ihm gemachte Planung bewertet werden, wenn er von sich selbst glaubt, dass seine Planungskreativität sein bestes Verkaufsargument ist... daher landen diese Ausschreibungen meistens im Müll... zudem, wie schon häufig erwähnt, kann eine Leistungsbeschreibung entweder nur so allgemein sein, dass selbst der "billigste" Hersteller das umsetzen kann, somit ideenlos und einfach in der Ausstattung, oder aber so speziell auf einen bestimmten Lieferanten zugeschnitten, dass viele Wettbewerber ein 100% gleiches Angebot gar nicht abgeben können...

zum zweiten Punkt: Seriöse Küchenhändler schmeißen nicht mit Rabatten um sich, sie nennen einen Preis der fair und angemessen ist. Ein wenig Verhandeln mag ja immer möglich sein, aber Rabatte jenseits der 50% gehören in die Welt der Märchen und sind im offiziellen Handel als unseriös zu bezeichnen. Einen solchen Laden würde ich gleich wieder verlassen, bzw. an meiner Stelle gar nicht erst betreten.

mfg

Racer

P.S. auch wenn dieser Beitrag schon älter ist, sehe ich mich gezwungen ihn zu editieren, da man schnell den Eindruck bekommen kann, Rabatte bis 50% wären seriös... alles bis 10% würde ich gerade noch als seriös und gut verhandelt bezeichnen... alles darüber ist bilige Mondpreispolitik...
 
Zuletzt bearbeitet:

kingofbigos

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Racer du sprichst mir aus der Seele aber wir haben nun mal in unserem Haus auch zweimal im Jahr diese "Aktion" "Küche zum halben Preis" mit dem Sternchen: Im Aktionszeitraum ist keine Blockverrechnung möglich.

Für mich sind das Horror Wochen. Zu keiner Zeit erlebe ich so viele enttäuschte Gesichter.

Aber es ist auch die Zeit des größten Kundenandrangs. Leider. Die Leute glauben wirklich dass sie während der zwei Wochen eine Leistung um 3000,- bekommen, die normalerweise 6000,- kostet.

Und die meisten meiner Kunden haben einfach nicht mehr als 3000,- für die Küche. Die bekommen eine Wohnung zum Soforteinzug und dann muss auch sofort eine Küche her.

sorry für die themaverfehlung.
 

bibbi

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Ich stimme meinen Vorrednern zu und auch bei mir würde so ein
LV ordnungsgemäs abgelegt.-In die senkrechte runde Ablage unter meinem Schreibtisch...
L G Bibbi
 

zickzack

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26
Mit Verlaub, nichts persoenliches kuechentante, aber mit "diese"

... und seien diese auch noch so dämlich

sollten wohl eher Kunden gemeint sein die sowas:

... Wir Verkäufer sind halt Dienstleister und in erster Linie dazu da KUNDENWÜNSCHE zu erfüllen (nicht unserer eigenen !!!),

glauben. Stichwort: Provision -> Interessenskonflikt.

Zudem ists zwar etwas vermessen von mir als Gruenschnabel zu sagen aber was oft als Planung/ Planungsdienstleistung bezeichnet resp. angepriesen wird ist nichts dergleichen. Es ist vielmehr Spezifizierung. Kann sicher anspruchsvoll und zeitraubend sein, Ziel ist aber immer das eigene System zusammenzustellen und zu verkaufen. Wenn in dem Zusammenhang der Kunde gluecklich wird ists hoechstens ein Beiprodukt.

In dem Sinne hat der TE schon einen Punkt

Zur Frage der Zahlungsbereitschaft fuer echte Planung: 300+, Spezifizierung: 0, Handwerkerarbeit: was immer es kostet, Verkaufsleistung: 0.

Das Forum ist was anderes: da werden Loesungen sowohl fuer Eggersmaenner wie auch Ikealer durchgedacht und abgeklopft, besten Dank!

Ok, ok planende ladies + gentlemen die Blumen + Schokolade sind praktisch schon auf dem Weg ...
 

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