Wie lange im voraus?

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Hallo mal wieder,

unsere Planung ist gerade ein klein wenig geplatzt, weil sich der geplante Hausbau nun leider deutlich nach hinten verschiebt *stocksauer* Jetzt bin ich schon so dermaßen angefixt gewesen und jetzt das...aber es nützt ja nix, ist eben so!
Nun stellt sich mir die Frage, wie weit im voraus haltet ihr es denn für sinnvoll mit der Küchenplanung anzufangen und vor allem, ab wann wird es lächerlich ;-) (Nicht dass ich im Küchenstudio noch ausgelacht werde, weil ich viel zu früh dran bin).
 

martin

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Barsinghausen
AW: Wie lange im voraus?

Idealfall ist, wenn die optimale Küche geplant wird und dann das Haus drumherum gebaut wird.

Die Küchenplanung sollte eigentlich stehen, solange noch (zumindet geringfügige) Änderungen am Grundriss möglich sind.

Spätester Termin ist vor Beginn der Installationen.

Also früher ist immer besser. Dabei kann es natürlich sein, dass Dir ein Küchenstudio den Preis bis zum Einbau nicht garantieren möchte. Das ist durchaus verständlich, da es halt im mindestens Jahresrythmus Preisänderungen gibt, deren exakte Höhe niemand voraus sagen kann.
 
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AW: Wie lange im voraus?

Hallo,

auslachen werden dich nur die großen Möbelhäuser, die auf schnelles Geld aus sind. Ein KFB, auf provisionsbasis arbeitent, findet es nicht so lustig 2 Jahre vor dem Einbau eine Küche zu planen. Bei uns wird es sicherlich noch 1,5 Jahre bis zum Einzug dauern. Aber jetzt wird die Küchenplanung Bestandteil des Kaufvertrages für die Wohnung. Wir lösen nämlich, für eine größere Küche, ein Zimmer auf und dafür werden auch Anschlüsse (Wasser/Abwasser) umgelegt. Das muss durch die Architektin geplant werden.
Wir sind in unserem Küchenstudio nicht ausgelacht worden und die vereinbarten Preise gelten auch noch bei Lieferung der Küche. Natürlich sind im Angebot Preissteigerungen schon berücksichtigt, da kann der KFB rumreden so lange er will*kfb*.

Gruß Steve
 

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