TEKA Induktionsfeld

Purtzel

Hallo,

wir wollen dieses Wochenende unsere neuen Küchengeräte kaufen.
Wir haben im Elektromarkt ein autarkes Induktionskochfeld ( TEKA GKST 60 I 4.1 FB Basic) angeboten bekommen für 359€. Wie ist eure Meinung dazu? Ich habe vorher noch nie was von TEKA gehört, ihr? Ansonsten wollen wir einen Einbauherd von Siemens (HB 23 T 532) für 579 € und eine Kühlgefrierkombie von Siemens KG 39 NV 90 für 849 € kaufen. Was denkt ihr? Gute Geräte? Langlebig?

Über schnelle Antworten würde ich mich sehr freuen.

Grüße Purzel
 

INS1DER

Also bei dem Preis kannst Du mit TEKA nichts verkehrt machen. Zu beachten ist nur, dass TEKA meist eine höhere Einbautiefe hat. Wie das nun bei genau diesem Feld ist, müsstest Du dann mal checken.
 

Purtzel

Danke für die schnelle Antwort, ich habe die folgenden Werte:
TEKA Glaskeramik Kochfeld Induktion GKST 60 I4 Basic
# Rahmenlos
# Bedienteil mit Sensorschaltung, integrierter Restwärmeanzeige und Kindersicherung
# 4 Kochzonen
# Topferkennung
# Vorne links Induktions-Kochzone Ø 160 mm.
# Vorne rechts Induktions-Kochzone Ø 200 mm.
# Hinten links Induktions-Kochzone Ø 200 mm.
# Hinten rechts Induktions-Kochzone Ø 160 mm.
# Anschlusswert: 6,4 kW.

und muss wohl eine Höhe von 55mm haben...
 

Purtzel

drei Schubladen, wobei die oberste nicht so tief ist wie die anderen (also nur 36cm), damit der Anschluss vom Kochfeld noch drunter passt.
 

peerless

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im schönsten Land der Welt *Ostfriesland* ;-)
das ist das mit dem Facettenschliff, das ist schick und gut.

Kannste wirklich nichts verkehrt machen!
 

mozart

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Hallo Purtzel,
dieses Kochfeld habe ich in meiner Küche, zwar als flächenbündiges Feld, aber die Technik ist ja die gleiche. Inwieweit bei der Basic-Version Powerboost bei allen Kochzonen zur Verfügung steht, weiß ich nicht. Bei unserem, schon etwas älteren Feld gibt es das nur bei 1 Kochzone.
Bei dem Preis machst Du nichts falsch. 2 20er-Zonen sind ok, wenn man keine besonderen Anforderungen bei den Topfgrößen hat. Die Sensorsteuerung funktioniert gut, wir hatten bis jetzt keinen Grund zur Klage.
Wenn man mal das neue Siemens EH 95 verbaut hat, gerät man natürlich ins Schwärmen...
Aber dafür bekommt man auch 4 von dem Teka.
Grüße,
Jens
 

Purtzel

Vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich muss zugeben, dass ich doch sehr überrascht war, als ich ein Induktionsfeld für unter 400€ gesehen habe. Ich dachte sowas geht immer erst bei 800€ los.
Was sagt ihr denn zu dem oben erwähnten Kühlschrank und Einbauherd von Siemens?

Grüße und vielen vielen Dank
 
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Hi peerless,

das Feld hat keine Facette, sondern die C- Kante. Es fehlt dort auch das Powermanagement.
Das kann bei Gebrauch doch schon mal zu Überraschungen führen. ( Leistungsabfall einzelner Zonen)
Deshalb ist das Teil auch so preiswert.

@ Purzel
gib lieber etwas mehr aus ( GKST 60i4 Entry ) und du hast mehr Freude an der Induktion. Um die 750,- € herum ist wirklich OK.
 

KatrinBiesel

...und ich dachte ich hab meine von Electrolux für 490,- EUR günstig gekauft :8 Die Preise senken immer tiefer...
 
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AW: POWER-MANAGEMENT (TEKA Induktionsfeld)

Hallo!

Ich grabe mal diesen betagten Beitrag aus, da ich eine Frage zum "Power-Management" bei Kochfeldern habe.

Der Klaus schrieb, dass fehlendes Power-Management bei Gebrauch der Kochstelle zu Überraschungen führen könne. Und zwar zum Leistungsabfall einzelner Zonen.

Ich hatte das so verstanden, dass Power-Management genau das macht. Nämlich Leistungsreduzierung bei einer Kochzone und zur Verfügung stellen der Leistung für eine andere Kochzone. Das wäre doch nichts anderes als ein Leistungsabfall einzelner Zonen?! Oder zeigt Power-Management lediglich das Maß der Reduktion an ("abgebende" Kochzone geht z.B. auch laut Anzeige von 9 auf 6, damit die Reduktion erkennbar ist). Warum ist das überhaupt notwendig? Sind die Geräte zu leistungsschwach?

Im konkreten Fall Teka GKST 60i4 Basic bzw. Entry, dass das eine Gerät (Basic) 7,4 kw Anschlusswert hat, das andere (Entry) 5,9 kw. Wird hier mittels Power-Management versucht, die fehlende Leistung zu kompensieren?

Im übrigen bin ich bei den Teka Modellen ohnehin etwas verwirrt. Das Basic scheint besser ausgestattet zu sein, als das teurere Entry. Das Basic hat mehr "Leistung", eine Ankochautomatik und eine Stop+Go-Taste. Das Entry erlaubt es, die Kochstellen direkt anzuwählen (ohne Select-Taste), das war's aber auch schon. Wer kann mir auch hierzu ein paar erläuternde Worte sagen?!

Vielen Dank!
 
Zuletzt bearbeitet:

Helldevil

AW: TEKA Induktionsfeld

Hallo, also lasst euch nicht verwirren, das GKST 60i4 Basic ist natürlich besser als das Entry.
Beim Entry sind immer zwei Platten zusammengeschaltet und das Power-Managent regelt dann runter.
 

neko

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AW: POWER-MANAGEMENT (TEKA Induktionsfeld)

Das wäre doch nichts anderes als ein Leistungsabfall einzelner Zonen?! Oder zeigt Power-Management lediglich das Maß der Reduktion an ("abgebende" Kochzone geht z.B. auch laut Anzeige von 9 auf 6, damit die Reduktion erkennbar ist). Warum ist das überhaupt notwendig? Sind die Geräte zu leistungsschwach?
Der Frage möchte ich mich auch mal anschließen. Einfach ungefragt im laufenden Betrieb die Leistung eines Feldes runterregeln ist in meinen Augen ein echtes nogo... was soll das? Kochen hat nichts mit Flatrate-Sharing zu tun! Wenn sie die angegebene Leistung nicht herbringen, sollten sie (die Hersteller) nichts versprechen, was sie nicht halten können.

Eine Art Power-Up-Funktion mit angekündigter, klar nachvollziehbarer Einschränkung ist o.k. z.B. Wenn Feld A auf Stufe 12+ betrieben wird, ist gleichzeitig bei Feld B nur maximal Stufe 5 möglich oder: Die aktiven Kochstufen der Felder A und B dürfen 17 nicht überschreiten, sonst regelt die Elektronik nach eigenem Ermessen eine der Platten runter.

Das ist dann zwar nicht schön, weil man selbst drauf achten muss, aber eventuell akzeptabel.

neko, die beim Kochen schon genug eigene Überraschungen produziert und dabei keine weiteren Helfer braucht.
 

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