Schüller C2 bzw. C3

Küchen Klaus

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AW: Schüller C2 bzw. C3

Recht so Cooki

Ich habe noch keinen Bericht ( von Kunden ) gelesen, die einen Händler nach dem anderen ausspielen und nur Lügen und Märchen erzählen, und den Planer auf Grund solcher Märchen um seinen evtl. verdienten Lohn bringen. Ggf. dann wegen 100 € weniger woanders einen Preis kaufen, und nicht die dahinterstehende Leistung und Fachkompetenz berücksichtigen, bzw. in den Vordergrund stellen.
Wie aber in einem anderen Traed treffend beschrieben wird, habe wir Profis
schon Schwierigkeiten mit den Typenaufstellungen und müssen uns ob der Komplexität mit allem Know How reindenken. Wie soll denn da der Endverbraucher durchblicken?

Da haben es die unqualifizierten Schöneredenquasseler recht einfach
mal eben was wegzulassen und den unbedarften zu überreden. Da hilft es auch nix, wenn man detaillierte Angebote rausgibt. Leg mal ein Angebot auf den Tisch und lass den Kunden allein. Ich wette, dass er nur die letzte Seite mit dem Endpreis ansieht ( schon probiert ). Das was davor steht scheint egal zu sein. Fehlt dann bei der Lieferung etwas, kommt der Spruch ...... Sie haben aber gesagt.....

Die Kunden werden weiterhin mit den Meterverkäufen leben müssen und wir Profis mit unfairen Kunden.

Damit wir aber hier im öffentlichen Bereich nicht zu sehr vom Leder ziehen, könnten wir im Internen einen " Jammerthread " ;D aufmachen.
 

Cooki

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AW: Schüller C2 bzw. C3

ich verstehe deine Aufregung nur zu gut.
Die Machenschaften der Unseriösen sind
verbraucherverachtend. Das können sich auch
nur die fliegenden Händler erlauben. Ein kleines
ortsansässiges Unternehmen würde nach einem
Jahr ob der Mundpropaganda mangels Kunden
Pleite sein..
Klaus, warum? Wenn ich den Kunden im Nachhinein vernünftig berate, und Ihm einen fairen Preis mache, gibt es auch keine Probleme.

Ich habe aus Neugierde auch schon küchen nach Meterpreis verkauft, weil der Kunde darauf total abgefahren ist. Der Unterschied ist nur der, dass der Kunde bei mir die eigentlich nicht enthaltenen Teile wie Wangen, Sichtseiten, Edelstahlsockelleisten etc. ohne Zuzahlung mit reinbekommen hat. Somit hat er nicht mehr bezahlt, als bei einer geplanten Küche auch und wir beide wären glücklich. ;-)

Andererseits frage ich mich immer wieder, wieso
Kunden solche Verträge überhaupt unterschreiben.
Woran liegt das nur? Wieso setzt hier der Kopf aus?
Wir sprechen ja meist von Beträgen > 5.000,- € für Holzteile.
Warum unterschreiben soviele Menschen sinnlose Versicherungsverträge, schliessen unsinnige Baufinanzierungen ab, kaufen ein deutsches Auto in Wolfsburg, obwohl es in Dänemark x-prozentig billiger ist, buchen Hotels neben Großbaustellen etc.

Kann das bitte mal ein Betroffener offen und ehrlich beantworten?

Weil alle auf der Jagd nach Schnäppchen sind !!

Und dein Autobeispiel ist sehr treffend. Weil der Kunde
über Autos wesentlich besser informiert ist, erlaubt sich
niemand auf Verbrauchermessen mit Pseudosonderangeboten
zu agieren.
Da erwähne ich doch nur mal das Thema: Abwrackprämie !!! :-X :knuppel:
 

Cooki

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Damit wir aber hier im öffentlichen Bereich nicht zu sehr vom Leder ziehen, könnten wir im Internen einen " Jammerthread " ;D aufmachen.
Hier zieht doch keiner vom Leder, Klaus !! :cool:

Und bei dem " nicht ehrlich sein " als Kunde hat sich mit Sicherheit schon jeder bei ertappt, vielleicht auch nur im kleinen Stil, und da nehme ich mich nicht aus. ( im kleinen Stil natürlich ) :-[ ( ich hab es ja so erlernt bekommen ;D )
 

Flyboy

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AW: Schüller C2 bzw. C3

Hallo Michael,
"Vieleicht besitzt einfach mal jemand den Mumm seinen Rechtsanwneu auf die Bande zu hetzen. Kostet weniger als die vertragliche Stornogebühr, welche übrigens das einzig konkrete an dem Vertrag ist."

Da bin ich sofort dabei da mich diese Art des Verkaufens völlig nervt und aus meiner Sicht völlig unseriös ist-leider fallen immer wieder Kunden darauf rein wie auch in diesem Falll und das Geschrei ist dann riesig.Zu dem Urteil habe ich mal im Net gesucht aber leider nichts gefunden.???
Die Quelle woher dies Urteil kommt ist umstritten da dies Buch die Welt nicht braucht und auch Herr. G. :knuppel:die unwissenheit der Menschen ausnutzt um sein Geschreibsel an den Mann zu bringen.:knuppel:
Somit ist der Kunde schon das erste mal manipuliert worden etwas zu kaufen was er nicht braucht.:rolleyes:
Gruß Paul
 

philoSophie

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AW: Schüller C2 bzw. C3

Cooki, könntest Du mir bitte den Unterschied zwischen der C2 und der Next125 erläutern? Ich meine hier nicht die Rasterhöhe sondern vielmehr, ob es nennenswerte qualitative Unterschiede gibt.
Ich weiss, dass die Next125 z.B. satinierte Glaseinsätze an den seiten der Auszüge hat und über eine Dichtlippe verfügt. Ist das nun schon der ganze Unterschied?

Oder anders gefragt: wenn ich mir z.B. eine C2 kaufe, was ist dann daran "minderwertiger" als an einer Next?

Danke!
Jetzt zitiere ich mich schon selbst *crazy*

Aber: könnte mir bitte jemand von euch diese Frage beantworten?

Vielen Dank und einen schönen Tag

philo (die jetzt auch erstmal einen Kunden zufriedenstellen muss)
 

Cooki

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Jetzt zitiere ich mich schon selbst *crazy*

Aber: könnte mir bitte jemand von euch diese Frage beantworten?

Vielen Dank und einen schönen Tag

philo (die jetzt auch erstmal einen Kunden zufriedenstellen muss)
Das Schubkastensystem ist einfacher und die Korpusse haben keine Dichtlippen.

Die neue C2 hat nun auch 350mm Korpustiefe im Hängeschrankbereich und 19 mm Einlegeböden.

M.E. ist die C2 ist für den Preis ein sehr gutes Produkt.
 

j.h.b

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AW: Schüller C2 bzw. C3

Hallo,
zunächst mal vielen Dank für die ganzen Antworten.
gibt es zu dem Kaufvertrag eine konkrete Möbelaufstellung mit Typenbezeichnung und Spezifikationsdaten ( Frontfarbe, Griff, etc.)

Wurde schon aufgemessen?

Wie hoch soll der Meterpreis sein und beinhaltet er schon die Einbaugeräte und das Zubehör?

Falls ihr das alles nicht wisst, solltet ihr vom Vertrag zurücktreten. Die Veralberung ist hier offensichtlich und zu einem Vertrag gehört ein konkreter Kaufgegenstand und kein Wischiwaschi.
Nachdem wir den Vertrag unterzeichneten, tat sich erst mal eine Weile nichts.
Erst nach mehrmaligen Anrufen wurde dann ein Aufmaß gemacht, eine Woche später dann die erste Besprechung. Wir gaben dem Händler eine sehr detailierte Vorstellung unserer neuen Küche, auch bzgl. Form, Höhe, Fronten etc. Die erste Planung sollte uns vor Weihnachten noch zukommen. Anfang des Jahres riefen wir dann wieder mal wiederholt an. Ausrede: Schüller hätte Betriebsferien gehabt. Dadurch wären keine Fotos zur Verfügung gestanden.
Ende Januar erhielten wir dann die erste Planung, in der Fußzeile stand noch der Name eines anderen Kunden. Die Details wichen in mehreren Punkten von unseren geäußerten Vorstellungen ab. Ebenso erging es uns mit der zweiten Planung.
Nachdem wir noch feststellen mussten, dass es sich bei der Planung um eine andere Produktserie von Schüller handelte, schlugen wir dem Händler eine Auflösung des Vertrages vor. Dem stimmte er jedoch nicht zu, entweder Vertragserfüllung oder Schadenersatzzahlung (Wobei ihm Zweiteres lieber ist, nichts tun und dafür noch Geld einstreichen).
Deshalb gingen wir mit den Unterlagen zu einem Anwalt. Mit dabei auch der „Küchenkauf nach Meterpreis - Ein Vertrag zum Kippen“. Lt. unserem Anwalt sind die wesentlichen Bestandteile des Vertrages definiert (Hersteller, Produkt, Preisgruppe, Frontfarbe, Preis je Meter, Kosten für Lieferung und Montage), des weitern kann das für uns zuständige Gericht wieder eine ganz andere Vorstellung haben, wie das Gericht in Frankfurt damals.
Einen Tag später erhielten wir von dem Händler zwei Gerichtsurteile über Prozesse, die er in dieser Sache schon gewonnen hat. lt. Urteil sind die wesentlichen Merkmale definiert und auch die Höhe des Schadenersatzes gerechtfertigt, da hier der entgangene Gewinn gerechnet wird.
Fazit: Auch „diese“ Händler haben dazu gelernt und sichern ihre Verträge entsprechend ab. Auch dass meine Frau und ich den Vertrag unterschreiben sollten macht im nachhinein Sinn. Wir sind beide Vertragspartner und können somit nicht als Zeuge auftreten.

ich verstehe deine Aufregung nur zu gut.
Die Machenschaften der Unseriösen sind
verbraucherverachtend. Das können sich auch
nur die fliegenden Händler erlauben. Ein kleines
ortsansässiges Unternehmen würde nach einem
Jahr ob der Mundpropaganda mangels Kunden
Pleite sein.

Andererseits frage ich mich immer wieder, wieso
Kunden solche Verträge überhaupt unterschreiben.
Woran liegt das nur? Wieso setzt hier der Kopf aus?
Wir sprechen ja meist von Beträgen > 5.000,- € für Holzteile.

Kann das bitte mal ein Betroffener offen und ehrlich beschreiben?
Also eins vorweg, wir waren nicht auf der Suche nach einem Schnäppchen. Vor allem nicht an einem Schausonntag, wo eigentlich keine Beratung und kein Verkauf sein sollte.
Zuvor haben wir uns ca. 2 Jahre bei verschiedenen Möbeldiscountern und auch kleineren Küchenstudios umgesehen. Bei dem Händler handelt es sich um ein kleines neueingesessenes Küchenstudio in Familienbesitz. Deshalb sollte man auch von einer Seriosität ausgehen können.
Nur von Küchenkauf nach Meterpreis haben wir bis dahin nichts gehört. Es lag aber unser Budget fest, der Verkäufer schaute sich unsere mitgebrachte Planung (aus Küchen Online Planungsprogramm) an, rechnete etwas und bot uns eine Leicht Küche an. Dieser Preis lag über unserem Buget. Deshalb rechnete er das Gleiche mit Schüller, erläuterte uns, dass Schüller eine neue Serie bringt und deshalb die Küche günstig hergibt, unter der Bedingung, dass wir sie nach der Montage für einen Katalog fotografieren ließen.
Dann erläuterte er uns das mit dem Meterpreis, wir könnten uns später noch Farben und Fronten frei auswählen. Und, das Angebot gelte nur noch an diesem Tag.
Nun, warum nicht. Schnäppchen ist es sicher nicht, aber auch eine kompetente Fachberatung kostet Geld, ein kleiner Händler kann nicht zu den Konditionen einkaufen wie die Discounter, vom Service danach ganz zu schweigen. Also haben wir unterzeichnet. Und nicht so darauf geachtet, dass es die niedrigste Preisgruppe ist.
Das ist so einfach nicht. Was dein Händler mit Dir macht, ist natürlich eine Sauerei. Lass Dir die Küche in Vollausstattung woanders planen, und gib deinem Händler die Planung zur Bestellung weiter. Wenn er nicht will, lass es uns wissen und mal auf seinen Kopf. ( Ausgeschlossen sind meistens nur Wangen, Pilaster, Jalousie- und Designschränke, Ansatztische, und sonstig teure Highlights ) Ansonsten kannst du eigentlich die komplette Typenliste ausschöpfen.
Nun, zum einen ist es doch so, dass die Planer ohne eine Bestellung die Unterlagen nicht aus der Hand geben. Zum anderen war ich lange im Bereich Computer und Telekommunikation selbsständig. Wenn ich an die ganzen Angebote denke, die ich sehr zeitaufwendig anhand des Bedarf des Kunden erstellt habe und dieser damit als Einkaufliste zum Discounter gingen und dort kauften, bekomme ich einen dicken Hals. Das ist der Untergang des Fachhandels. Deshalb widerstrebt mir das auch.
Wie gesagt, wir wollen unsere neue Küche selbst planen (im groben ist eh schon alles fertig, es geht nur noch um die Ausstattung). Aber dafür bräuchten wir eben diesen Typenkatalog mit techischen Zeichnungen und Maßen.

Weiß hier niemand Rat, wie wir da rankommen?

Danke und viele Grüße

j.h.b
 

Michael

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Hallo J.H.B.

hmmm, wenn du schon beim Anwalt warst, hat es wohl wenig Sinn.

Ich habe jetzt aber immer noch nicht verstanden, warum dir der Händler die verfügbaren Typen nicht zur Verfügung stellt. Du hast unterschrieben und must doch jetzt deine Küche zusammenstellen und dir Zubehör aussuchen.

Du wirst von niemandem sonst so eine vollständige Typenliste erhalten. Dafür ist der Fachhandel zuständig.
 

Cooki

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Hallo j.h.b,

das ist schon einmal viel Input, was du uns da gibst, und kann sich nicht negativ auswirken.


Deshalb gingen wir mit den Unterlagen zu einem Anwalt. Mit dabei auch der „Küchenkauf nach Meterpreis - Ein Vertrag zum Kippen“. Lt. unserem Anwalt sind die wesentlichen Bestandteile des Vertrages definiert (Hersteller, Produkt, Preisgruppe, Frontfarbe, Preis je Meter, Kosten für Lieferung und Montage), des weitern kann das für uns zuständige Gericht wieder eine ganz andere Vorstellung haben, wie das Gericht in Frankfurt damals......................
das ist das, wovon ich gestern gesprochen habe.


Fazit: Auch „diese“ Händler haben dazu gelernt und sichern ihre Verträge entsprechend ab. Auch dass meine Frau und ich den Vertrag unterschreiben sollten macht im nachhinein Sinn. Wir sind beide Vertragspartner und können somit nicht als Zeuge auftreten.
sollte man als selbstständiger Kaufmann wissen, aber nun gut.

Schnäppchen ist es sicher nicht, aber auch eine kompetente Fachberatung kostet Geld, ein kleiner Händler kann nicht zu den Konditionen einkaufen wie die Discounter, vom Service danach ganz zu schweigen. Also haben wir unterzeichnet. Und nicht so darauf geachtet, dass es die niedrigste Preisgruppe ist.
das stimmt nicht ! Der Discounter kauft nicht anders ein, er kalkuliert nur anders. Was Werbung anbelangt, ist er günstig. Beim Rest meisst teurer. Nennt man auch Mischkalkulation.
Wenn Du Dich für die günstigste Preisgruppe entschieden hast, ist es kein Problem, diese zu wechseln. Die Aufschläge in höhere Preisgruppen sind, gerechnet auf die gesamte Küche, imaginär.

Nun, zum einen ist es doch so, dass die Planer ohne eine Bestellung die Unterlagen nicht aus der Hand geben.
das ist auch völlig irrelevant. Es geht doch nur darum, zu wissen, was kostet die Küche freigeplant und was kostet die Küche per Meterpreis. Dann musst du halt ein wenig auf den Tisch hauen, und den Preis in die richtige Richtung drücken. Kleiner Tipp, dafür ist der Laden mit dem Kein Angebot äußert sinnvoll, da Sie bei dem Produkt sehr fair kalkulieren.

Und wenn du keine Typenliste von Schüller bekommst, dann besorg dir eine von Nolte . 90% der Typen sind identisch.

Ich gebe Dir den guten Rat, verschenke kein Geld, sondern setz Dich dafür ein, die Küche zu einem fairen Preis zu bekommen.

SERIÖS ist für mich dieses Studio allerdings nicht. :knuppel: :knuppel: :knuppel:

Werde DIR weiterhin gerne zur Verfügung stehen, und natürlich auch per PN.
 

Küchen Klaus

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Hallo J H B

vielen Dank für deine Ausführliche Stellungnahme.

Die Aussagen, die gemacht wurden ( nur an einem Tag, Foto für Katalog, Schüller macht Sonderpreise wegen neuer Serie ) sind schlichtweg gelogen.

Habe heute auch eine Werbung von Meterprofis bekommen. Guckst du hier. Ich weiß zwar jetzt nicht, ob es rechtlich OK etwas aus einer Werbemail zu veröffentlichen, aber wir können es ja wieder löschen.
 

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Cooki

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@ Klaus:

was kann er dagegen haben, wenn wir seine Werbung über die Grenzen Europas bekannt machen, und es Ihn keinen Cent kostet!? ;D;D
 

j.h.b

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Hallo J H B

vielen Dank für deine Ausführliche Stellungnahme.

Die Aussagen, die gemacht wurden ( nur an einem Tag, Foto für Katalog, Schüller macht Sonderpreise wegen neuer Serie ) sind schlichtweg gelogen.

Habe heute auch eine Werbung von Meterprofis bekommen. Guckst du hier. Ich weiß zwar jetzt nicht, ob es rechtlich OK etwas aus einer Werbemail zu veröffentlichen, aber wir können es ja wieder löschen.
Hallo Klaus,
stimmt, sind wir auch schon dahintergekommen, dass die Aussagen gelogen waren. Aber wenn man danach in den Foren recherchiert, sind die Aussagen der Händler und die Abläufe beim Küchenkauf nach Meterpreis doch sehr identisch.
Bedauerlich finde ich, dass hier von Seiten Schüllers keinerlei Unterstützung kommt. Wir wollen ja nicht die Einkaufspreise wissen oder gar die Gewinne des Händlers, sondern nur eine Aufstellung der möglichen Typen, in welchen Preisgruppen sich diese befinden und um welche Qualitätsmerkmale es sich handelt. Sicher keine Betriebsgeheimnisse oder Geheimnisse, die nur die Händler erfahren dürfen. Andere Küchenhersteller stellen diese Informationen mit ihrem Onlineplaner zur Verfügung.
Des weiteren ist fast 5 Monate nach Markeinführung der C2 nichts über das Produkt auf den Seiten von Schüller zu finden. Angeblich 10 Mio. für die neue Produktionsanlage der C2 / C3, aber kein Geld um die Seiten zu aktualisieren.
Vom Händler haben wir seit über einem Monat, trotz mehrmaliger Bitte um eine erneute Planung nach unseren Vorgaben nichts gehört. lt. Anwalt muß er das auch nicht. Ausschlagebend ist der Liefertermin und bei einer Lieferzeit von 6 Wochen genügt es, wenn der Händler 6 Wochen zuvor seine 08/15 Planung mit den günstigsten Elementen vorlegt. Stimmen wir dieser nicht zu verschiebt sich der Liefertermin.
Gerne kann ich hier noch weiter berichten was vorfallen wird, wenn es jemanden interessiert.

Viele Grüße
j.h.b
 

Michael

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Steht denn im Vertrag, dass nur die günstigsten Elemente verplant werden dürfen?
 

martin

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sondern nur eine Aufstellung der möglichen Typen, in welchen Preisgruppen sich diese befinden
Das wäre dann das komplette Verkaufshandbuch, das ist kein "nur", sondern ein umfangreiches, teures Druckerzeugnis. So etwas wird kein Hersteller einem Endkunden zur Verfügung stellen.
 

j.h.b

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Steht denn im Vertrag, dass nur die günstigsten Elemente verplant werden dürfen?
Hallo Michael,
nein, davon steht nichts im Vertrag. Der Verkäufer sagte uns auch, sowas wie Drehtüren in den Unterschränken würden sie gar nicht planen, nur Auszüge, der Händler, der auch die Planung macht, bot uns natürlich nur Drehtüren an, logisch, kosten ihm im EK weniger. Hier ist es noch einfach für uns zu sagen, wir wollen aber Auszüge. Problematisch wird es z.B. bei Hochschränken, bei denen es angeblich keine Elemente gibt, die man ohne über die Oberkannte kommt, nach oben aufklappen kann. In der Creativ gibt es das sehr wohl, in der C2 auch noch? Das ist eben unser Problem. Er kann uns alles erzählen, wir können es nicht überprüfen.
Ebenso, wie ein Glasschrank angeblich nicht in die Optik paßt, wir meinen sehr wohl. Und er spielt auf Zeit. Nach jedem kleinen Änderungswunsch dauert es wieder Wochen, bis wir die Änderungen mehr oder weniger umgesetzt vorfinden. Die letzte Planung ist von Ende Januar, allerding passierend auf der Creative, worauf wir ihm erklärten, dass wir die C2 vereinbart hatten. Seither warten wir auf die neue Planung.

Viele Grüße
j.h.b
 

Michael

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Mein Vorschlag wäre folgender:

Du lässt von dem Verkäufer garnix planen. Wir planen die Küche hier im Planungsboard mit den Elementen, die für die C2 verfügbar sind.

Anschliessend konfrontierst du den Jungen mit der fertigen Planung und der Aufforderung, das alles so zu bestellen.

Was dann passiert, werden wir ja sehen.
 

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