Fertiggestellte Küche Mietshausrenovierung - Küchenraumplanung

KerstinB

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AW: Mietshausrenovierung - Küchenraumplanung

So, und jetzt kommt noch eine Küchenplanung für das EG. Dabei habe ich die Variante von atmos aufgegriffen. Manchmal ist man ja auch ein bisschen vernagelt.

Erstens ist die Ecke nach der aktuellen Planung doch ca. 110 cm tief und zweitens habe ich in meiner Küche nachgemessen. Wenn der Auszug voll ausgezogen ist, ergibt sich eine Tiefe von 108 cm incl. der vorstehenden Griffe. Das müßte reichen.

Die Spülenwand habe ich jetzt noch mal ca. 15 cm breiter gemacht, vorher ca. 316 jetzt ca. 331 cm. Das gibt auf jeden Fall Luft, die 320 cm Hängeschränke zu montieren. Dadrunter können dann die beiden 160er Lichtbretter wiederverwendet werden.

Dadurch wird die Neuanschaffung eines 80er und eines 40er Schrankes notwendig. In die untere, offene, rechte Ecke kommt dann das Ikea -Weinregal.

Die Kochinsel werde ich so breit machen, dass da an der Seite die Regalbretter, die aktuell hinter meiner Küchentür sind, hinpassen. Dadurch bekommt die Insel Platz genug, dass dort der Vollautomat hinkommen kann. Der wäre mir nämlich unter den Hängeschränken (trotz eines Abstandes von 58 cm) zu umständlich zu bedienen. Links vom Kochfeld bleibt dann soviel Platz, wie ich jetzt auch in etwa habe. Jetzt steht links vom Kochfeld die Küchenmaschine.

Die Küchenmaschine würde ich in der Spülenzeile rechts in die Ecke platzieren. Durch das kleine Stümmelchen von 40cm tiefer Arbeitsplatte müßte sich da genug Platz zum Arbeiten mit der Maschine ergeben.

Ganz links neben die Spüle würde ich meine neueste Erwerbung, eine Simac-Eismaschine, platzieren.

Insgesamt ergibt sich dadurch ein schönes Stück zusammenhängender Arbeitsfläche mit dem Biomüllauszug an der Spülenseite. Und, Spüle, Müll und Biomüll stehen auch noch günstig zur Spüma. Und, die Spüle ist auch näher zu Kühlschrank und Spüma gekommen.

Da ich ganz links eine Blende von 5 cm eingeplant habe, sollten sich die Zuleitungsschläuche (Spüma, Kühlschrank) in einer Art Kanal am Boden zwischen Spüma und Spülenzeile gut verstecken lassen. Vielleicht hat da noch jemand eine praktikable Idee.

@atmos, schöne Idee. Bisher haben mir nämlich die ganzen Hängeschrankaufteilungen nicht gut gefallen. Die sahen immer wie gewollt, aber nicht gekonnt aus ;-)

VG
Kerstin
 

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atmos

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Kerstin, es wird! jeder Gedanke bringt dich deinem optimalen Ziel näher.
denke mal, aus dem „Schnellschussneuer“ sind wir raus, haben gewisse Gewohnheiten und nicht zu vergessen, Lebenserfahrung und Rhythmen, die man, sofern in der glücklichen Lage neuplanen zu dürfen , auch umsetzen und realisieren möchte.

zu Plan 13d: optimal wäre jetzt noch die Verschiebung der Hochschränke nach außen, was aber wiederum eine Verengung im WZ-Bereich nach sich zieht, die Rückwand/Trennwand könnte auch auf Minimalmaß reduziert werden. Ich weiß gerade nicht wie das Zeugs heißt ist aber sehr stabil und in jeder Stärke ab 6mm erhältlich, was natürlich zu dünn ist. Habe es schon öfter verwendet, es ist sehr stabil und verformungsbeständig

Nicht desto trotz möchte ich das Badezimmer nochmals ins Spiel bringen. Mein Vorschlag, eine Dusche einer Badewanne vorzuziehen, ist durchaus begründet, erlebe es z.Zt. mehrfach mit der „gebrechlichen“ Verwandschaft, die, ohne Hilfe nicht alleine in die Badewanne und schon garnicht raus kommen. So -solltest du in dieser Wohnung neu werden wollen- übergehe diesen Gedanken nicht, auch wenn noch Lichtjahre entfernt ;-)
Das Eck für Waschmaschine und vorallem Schuhe ist natürlich sinnvoll angelegt, wenn ich auch wg der WaMa bezgl. auslaufen usw. etwas Bedenken hätte.
 

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KerstinB

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Atmos, genau. Und es ist auch gut, dass Umbaubeginn frühestens ab Februar nächsten Jahres ist ... eher etwas später. So hat man aber wirklich Zeit, sich das alles durch den Kopf gehen zu lassen.

Das mit dem Alter ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Hatte gerade Samstag Abend ein längeres Gespräch mit der Mutter meines Vermieters. Und die berichtete von ihrem Mann und den Schwierigkeiten bei seiner Pflege vor 8 Jahren. Da gab es nämlich keine Dusche.

Dein Vorschlag an sich gefällt mir gut und ich werde es mal in meinem Kopf arbeiten lassen.

Wegen Wama-Auslaufen ... der Flur soll auch Fliesen bekommen, da kommt für mich eigentlich wenig anderes in Frage. Das dürfte im Flur nicht unangenehmer werden als im Bad ;D


Zur Küche:
Mit Verschiebung der Hochschrankwand meinst du soweit, dass diese dann quasi eingekoffert wären. Das wäre hier vielleicht eine Ideallösung, macht den Wohnbereich aber tatsächlich um ca. 50 cm schmaler.
Eigentlich gefällt mir die Position der Hochschränke sogar. Sie verdecken den direkten Blick auf die Eismaschine, die so schön nicht ist. Außerdem könnte ich an der Außenwand des Spümahochschrankes prima Handtuch etc. unterbringen und das stört dann auch nirgendwo.

Wenn dir wieder mal danach ist, würde mich auch sehr deine Meinung zum Koch-/Essbereich des DG interessieren.

Einen schönen Abend noch.

Kerstin
 

atmos

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Mit Verschiebung der Hochschrankwand meinst du soweit, dass diese dann quasi eingekoffert wären.
nein, nicht so weit, ein Stückchen. Du hast dort jetzt einen 80er Auszug, eine 40er Tür wäre unproblematischer, deshalb Vorsicht wegen Einhängen (hatten wir schon weiter unten)
oder die Hochschrankkante zur Not weiter vor setzen um ein paar cm.

weils schnell gehen sollte, kann mit der Maus keinen graden Strich...
 

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KerstinB

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Ach so ... das muss ich mir noch mal genau ansehen.

Die Wand hatte ich jetzt optisch mit der Thekenwand auf einer Linie. Und viel weiter vor könnte den Durchgang zwischen Tisch und Küche leicht zu eng machen. Und, der Tisch ist gegeben ... und hat eine Länge von 180 cm.

Dann müßte ich auch prüfen, ob ich die linke Wand der Küche zum Flur so bekomme, dass die dann eine Linie mit der Wand hinter den Hochschränken bildet ... also auch weiter nach links geht. Gibt dann rechts mehr Platz fürs Weinregal ;D ;-)

Viele Grüße
Kerstin
 

KerstinB

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Hallo zusammen,
es geht wieder mal weiter ;-) ... mittlerweile sollen die äußeren Kaminzüge wohl doch stehenbleiben, da war zunächst Abriß geplant.


Die sollen jetzt erhalten bleiben, da in den anderen Wohnungen dort überall die Wohnzimmer auf der Vorderfront liegen und die Mieter die Möglichkeit haben sollen, sich im Wohnzimmer einen kleinen Ofen oder Kamin einbauen zu können.

Damit war dann der Durchbruch durch die tragende Wand für die Küche irgendwie nicht mehr passend, da mir Breite gefehlt hätte.

Außerdem war ich zwischenzeitlich mal bei einem Möbelbaustudio und hatte mir für das Schlafzimmer einen gut 350 cm breiten Schrank mit raumhohen Glasschwebetüren anbieten lassen. Sehr praktisch, aber ich habe dann a) an 350 cm Glastüren gezweifelt (zwar irgendwie gestaltetes Glas, aber Glas) und an den Kosten ... 4000 Euro. Diesen Preis hatten auch die Online-Konfiguratoren schon alle als Ca.-Wert.

Daher ist nun über eine nicht beachtenswerte Variante 14 die Variante 15 entstanden, die ich dann gleich vorstellen werde.

VG
Kerstin
 

KerstinB

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So, der Durchbruch erscheint mir also nicht mehr so interessant. Also, wieder bei einer der einser-Varianten angefangen:

VARIANTE 15


Jetzt gibt es keinen Durchbruch mehr. Das Schlafzimmer hat einen begehbaren Kleiderschrank, der mit 2 deckenhohen Schiebetüren verschlossen werden kann. Diese Schiebetüren könnten z. B. aus Glas sein oder zum Schlafbereich hin einen Streifen mit Spiegel haben usw. Aber, es ist ein begehbarer Kleiderschrank

Arbeits- und Gästezimmer sind auch hier vereint. Die Küche wird vom Wohnbereich nur durch eine halbe Wand getrennt, ansonsten gibt es einen Tresen.

Für die Räume ergeben sich folgende Ansichten:
Schlafzimmer mit begehbarem Schrank:


Badezimmer, sehr klein, aber mit Dusche und Wanne (akt. Stand, könnte sich nochmal ändern)


Arbeits- und Gästezimmer .. mit Schlafsofa:


Wohnzimmer (das soll übrigens eine Schiebetür von außen bekommen):


Die Küche habe ich im Alnoplaner schon genauer geplant und die stelle ich dann im nächsten Beitrag vor.

VG
Kerstin
 
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KerstinB

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So, jetzt die Küche unter Verwendung meiner vorhandenen Schränke. Weiterhin geplant, die Anschaffung eines neuen 80er Auszugsunterschrankes.





Das ist die Spezialwand, damit ich dann noch die kleinen vorhandenen Hängeschränke unterbringen kann. Zur Freistellung der eigentlichen Arbeitsfläche stelle ich mir dann Spezial-Auszugsborde (die müssen wg. Kaminzug hinten einen Ausschnitt haben) vor. Da soll z. B. der Kaffeevollautomat auf ein Bord, darunter dann die Eismaschine auf ein Bord und ganz unten soll wieder meine Altglassammelstelle sein. Die könnte ich mir auch verschlossen (wie auch immer) vorstellen.

Meinen Edelstahlkühlschrank möchte ich rechts und links von Trockenbau einrahmen lassen. Oben drüber dann das Brett, das jetzt auch schon oben drüber ist, einfach damit eine durchgängige Höhenlinie von den Hängeschränken an der Spülenseite bis zum Kühlschrank entsteht.

Rechts vom Kühlschrank dann mein Geschirrbuffet, dass jetzt auch in meinem Wohnzimmer steht.

Diese Küchenaufteilung stelle ich mir aktuell sehr praktisch vor.

Auf der Kochfeldseite habe ich dann links ca. 130 cm, dann das Kochfeld und dann nochmal ca. 50 cm Arbeitsfläche. Da bei der Küche das 3-flügelige Fenster ist, nehme ich in Kauf, dass vor dem einen Flügel die Arbeitsfläche quasi in der Höhe in den Fensterbereich ragen wird. Der linke Fensterflügel wird sich also nicht öffnen lassen. Es macht aber wenig Sinn, die Brüstungshöhe aller Fenster auf ca. 98 cm Höhe zu planen, das nimmt in den anderen Räumen doch viel Licht. Und von außen ist es natürlich wesentlich schöner, wenn alle Fenster eine Brüstungshöhe haben. Alles andere fände ich auch blöd


Grundriss:


Im Anhang die Alno -Dateien dazu, falls jemand mal noch etwas schieben will
VG
 

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Und dann gibt es da noch die rechte Wohnung in der mittleren Etage. Die dortige Mieterin, die ja auch bleibt, hat mich auch schon um eine Küchenplanung gebeten ;-)

GRUNDRISS Obergeschoss:


Die Küchenansichten und Alno -Dateien wie immer im Anhang. Die Räumlichkeiten lassen es eigentlich zu, dass auch eine Tür vor der Küche geplant werden könnte. Die Mieter möchten auch unbedingt einen kleinen Sitzplatz in der Küche.

VG
Kerstin
 

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martin

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Hallo Kerstin,

da Dein Bad ja nun wirklich klein ist, würde ich die Tür außen anschlagen (natürlich links), sonst kannst Du keine Vorlage dauerhaft vor die Wanne legen. Sie würde von der Tür zusammen gekräuselt werden.
 

KerstinB

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Mensch, Martin, das ist eine gute Idee .. die Tür innen hat mich nämlich auch schon gestört. DANKE :2daumenhoch::2daumenhoch:

VG
Kerstin
 

martin

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Das ist so ein neuer "Architekten-Zopf": Man(n) lässt Türen in den Raum hinein öffnen, obwohl's oft anders herum viiieel sinnvoller wäre. In unserem selbst geplanten Haus geht fast die Hälfte aller Innentüren "verkehrt herum" auf, immer unter der Planungs-Prämisse: die Tür muss dahin aufgehen, wo sie am wenigsten nutzbaren/genutzten Raum belastet, aber ohne mit anderen Türen zu kollidieren. Und es hat sich bewährt.

Halt, stimmt nicht ganz. Tür des Gäste-WC und Haustür kollidieren. Das ließ sich leider nicht vermeiden, da Windfang nur 110cm breit x 175cm lang (Tür an der kurzen Seite) und Gäste-WC 80cm schmal und 175cm lang (Tür an der langen Seite).
 

KerstinB

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Ja, Martin, deshalb will ich ja auch für das Wohnzimmer die Schiebetür, die im Flur hinter eine Trockenbauwand oder so verschwindet. Und da dann gleich die Ecke für die Gästegarderobe abgibt. Denn bei dem Wohnzimmer würde mich sowohl eine nach innen als auch eine nach außen aufgehende Tür stören.

VG
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atmos

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Hallo Kerstin,

jetzt weiß ich auch wo du die ganze Zeit gesteckt hast ;-)
lässt sich's gut arbeiten mit dem Vox-Planer? is er doch oder?
sind genug Möbel vorhanden?

Hast ja fast alles umgeworfen, Schlafzimmer gefällt mir viel besser mit Ankleide :top:, auch die Lage des Arbeits/Gästezimmers ist dort besser, Bad jetzt mit Dusche.
Einzig in der Küche gefällt mir der Mauerstöpsel neben der Spüle nicht so, um nicht zusagen, der wäre mir hinderlich
und die kleinen Oberschränke...

oder hab ich wieder was überlesen :-[

die Küche der Nachbarin gefällt mir auch
 

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KerstinB

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Hallo atmos,
nee, so lange war ich nicht am Grundriss. Ich war zwischendurch mal fast 10 Tage in Deutschland unterwegs, rund 3500 km und immer nur Zwischenstopp bei mir ;-)

Ja, die "Selbstbau"-Ecke zur Verwertung der 4 vorhandenen Klappschränkchen und zum Unterbringen von Eismaschine und Kaffeeautomat gefällt mir auch noch nicht so gut.

Mir gefällt der Abstand zwischen den beiden Klappschrankreihen auch nicht. Evtl. könnte man eine Blende dazwischensetzen. Mir ging es um die Linienführung im Vergleich zu den Hängeschränken von der Spülenzeile. Die Ansicht habe ich mal noch angehängt. Für den unteren Bereich hatte ich dann evtl. Türen (wg. Altglas etc.) gedacht.

Der Gedanke zum "Mauerstöpsel" ist mir auch schon durch den Kopf geschossen :2daumenhoch: ... das Stöpselchen habe ich ja hauptsächlich deshalb gesetzt, da ich rechts vom Spülenunterschrank im Unterschrankbereich noch ca. 10 bis 15 cm Freiraum zum Stöpselchen lassen wollte, um einen herausziehbaren Handtuchhalter unterzubringen. Man könnte das Stöpselchen aber auch in Unterschrankhöhe enden lassen und die Arbeitsplatte als Abschluß drüber führen oder eben gleich eine Wange nachbestellen.

Und das Schlafzimmer ist wesentlich besser so, ich träume jetzt schon davon, was man da alles hoffentlich gut geordnet unterbringen kann. Und das Schlafzimmer selber ist dann ein schöner klarer Raum.

VG
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Hallo Atmos,
es ist nicht der Vox-Planer, sondern der VA Premium Hausdesigner. Ich weiß nicht, ob der Voxplaner auch darauf basiert, finde den VA-Planer aber ganz brauchbar ;-)

Möbel ... geht so. Designs für Fliesen etc. kann man als BMP-Dateien hinterlegen.

Es hilft auf jeden Fall, sich Planungen zu visualisieren.

VG
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atmos

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Mir ging es um die Linienführung im Vergleich zu den Hängeschränken von der Spülenzeile.
mein Gedanke war der Blickwinkel aus dem Wohn/Eßzimmer -wie deine 2.Abb - habe die Höhe des Geschirrschrankes als Anhaltspunkt genommen und fortgeführt.

Um die "Lücken" zu füllen würde ich mich für die Möbelfronten entscheiden, zumal du den Vorteil hast, dass die Teile noch zu bekommen sind.


Evtl. könnte man eine Blende dazwischensetzen.
warum eine Blende? setz die doch direkt übereinander

wenn's NUR um das Unterbringen der kleinen Hänger geht
du könntest die im Flur z.B. verwenden, dann ev gedreht mit Klappe nach unten zu öffnen
 

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Hallo atmos,
es geht um das Unterbringen und darum, dass sie dort an der Stelle tatsächlich praktisch wären.

Ich möchte da ja auf jeden Fall den Kaffeevollautomaten unterbringen und wohl auch noch an der weniger tiefen Stelle die Teemaschine. Dieses Brett (möglichst trotz Ecke ausziehbar ... man hat ja sonst keine Wünsche) soll in Arbeitsplattenhöhe sein.

Dadrunter dann das Brett (wie soll es anders sein, ausziehbar???) für die Eismaschine.

Und da drunter dann ein vermutlich mit Küchenfronten (Türen) geschlossenes Fach für Altglas. Alternativ Weinregal ;-)

Und eben über dem Kaffeevollautomaten sollen die Kästen hängen. Da sind auch jetzt schon die Kaffeebecher, Kaffeevorräte und Tee usw. drin. Also, eigentlich ideal in der Ecke.

Der Buffetschrank ist 222 cm hoch, endet allerdings oben in einer geschwungenen Linie (Bild habe ich mal angehängt). Deshalb wollte ich darauf weniger Rücksicht nehmen, sondern eigentlich die Höhenlinien der Spülenseite, die ja nur durch die Tür unterbrochen ist, weiterführen. Danach dann eben die Trockenbautrennwände mit dem Kühlschrank.


Für den Flur habe ich bereits genug Möbel ;-). Die Kästen möchte ich auch nicht zu tief haben, da sie ja Klapptüren haben und wenn sie so tief hängen, muss man sich so weit für den Inhalt bücken ;D

VG
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KerstinB

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@bungaloo,
wenn ich aber die Badezimmertür diesen Meter weiter vorrücken würde (und das Schlafzimmer durch das Bad betreten würde), hätte ich nicht wirklich etwas gewonnen ... oder? Was bewegt dich zu der Aussage?

Noch kann ich alles ändern, deshalb interessieren mich solche Aussagen sehr.

VG
Kerstin
 

bungaloo

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AW: Mietshausrenovierung - Küchenraumplanung

Ich sehe mehrere Vorteile, wenn man die Wand mit Badtür vorversetzt. Das Badezimmer wird geräumiger, was nicht nur optisch ein Vorteil wäre, sondern auch am Waschtisch deutlich mehr Raum lässt. Bisher steht man am Waschtisch im Türöffnungswinkel. Nach Versatz der Tür könnte man gar einen breiteren Waschtisch wählen. Zudem hätte man so die Chance, im Flur an der Ostseite (wenn Norden oben ist) einen vollwertigen Einbauschrank mit 60 cm Tiefe zu plazieren. Drittens wäre der Flur dann ein Rechteck und wirkt so symmetrischer und geplanter, zumal du ja die Fronten mit deiner Trockenbaukammer abstimmen könntest.

Der Nachteil, dass das Schlafzimmer nach neuer Lehre dann ein "gefangener Raum" wäre, ist heutzutage meines Erachtens keiner mehr, weil man beide Räume der "privacy" zuordnet. Daher sieht man die Direktverbindung öfter. Killerargument könnte nur häufiger Übernachtungsbesuch im Gästezimmer sein. Aber auch dann könnte man eine Vergrößerung des Bades in dieser Weise anzudenken, um einen separaten Toilettenraum auf der Grundfläche zu realisieren.

Grundsätzlich finde ich deinen Entwurf aber gut, das oben erklärte fiel mir nur spontan bei Betrachten des Grundrisses ein.
 
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