Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

Dieses Thema im Forum "Einbaugeräte" wurde erstellt von Martin1984, 7. Mai 2012.

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  1. Martin1984

    Martin1984 Mitglied

    Seit:
    7. Mai 2012
    Beiträge:
    8

    Liebe Küchenforum Gemeinde,

    Ich bin erst neu hier aber habe folgendes Problem und bitte um eure Hilfe:

    Am 25.04.2012 habe ich bei |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| einen Fernseher bestellt. Sofort zahlte ich per Überweisung. Nun habe ich heute eine Email bekommen, dass lanago.de wirtschaftliche Schwierigkeiten hat und ich bitte noch 2 Wochen Geduld haben muss um alles weitere zu erfahren! Auf der Homepage von Lanago steht das Gleiche.
    Hat jemand einen Tip was ich jetzt tun kann und wie ich noch einen Teil meines Geldes wieder bekomme?

    Oder kann man damit rechnen, dass der Shop doch noch weiter existieren wird?
    Man liest ja viel von insolventen Online Shops aber ich habe leider keine Erfahrung.

    Lanago.de hatte sehr viele positive Bewertungen und war vom Preis her echt super.

    Hoffe mir kann hier jemand helfen.

    Lieben Gruß,
    Martin
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Mai 2012
  2. jemo_kuechen

    jemo_kuechen Spezialist

    Seit:
    6. März 2009
    Beiträge:
    2.427
    Ort:
    50126 BERGHEIM
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Also wenn ich bei Shopauskunft.de nachschaue, dann sind seit letztem Jahr nur noch negative Bewertungen zu finden.
    Mach schriftlich von dem Rücktrittsrecht gebrauch und vordere die Zahlung zurück. Ob es was bringt, steht in den Sternen.

    Da zeigt sich wieder, der Billigste ist nicht unbedingt der Beste.
     
  3. Âshe

    Âshe Mitglied

    Seit:
    8. Mai 2012
    Beiträge:
    5
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Guten Tag,

    ich habe dieses Forum hier über die Google Suche gefunden, da ich auch einer der Kunden von lanago.de bin, der sein Geld nicht zurück erhalten hat.
    Ich informierte mich vorher telefonisch über die Verfügbarkeit eines Fernsehers und dort wurde mir gesagt, das "reichlich" im Lager seien. Darauf hin bestellte ich diesen Fernseher per Vorkasse und erhielt einen Tag nach Geldeingang eine Meldung, das dieses Gerät nicht mehr verfügbar wäre und man Bot mir 2 minderwertige Artikel an für den regulären Preis ( am 24.04 ). Ich schlug dieses Angebot danken ab und am 03.05 wurde mein Auftrag laut Email storniert.

    Gestern kam dann auch diese Info Mail in meinen Postkasten und nun habe ich erst einmal einen Termin bei der Verbraucherzentrale gemacht.
    Das riecht für mich nach derber Verarsche, einen nicht verfügbaren Fernseher als verfügbar anmelden, um nur Vorkassen Geld zu erhalten, weil das Unternehmen es nicht hin bekommt, seine Probleme in den Griff zu bekommen?
    Ich frage mich, was dort für Menschen arbeiten.... richtig armseelig sowas, die sollten sich was schämen.

    Mfg Âshe
     
  4. kuechentante

    kuechentante Spezialist

    Seit:
    2. Apr. 2009
    Beiträge:
    3.055
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Wie schräg ist |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|denn ?

    Das ist ja sogar abmahnfähig ! Impressum fehlt.

    Also bei Vorkasse klingelts bei mir immer !

    Ab ! SOFORT zum ANWALT !

    Die wollen Euch auch noch hinhalten.

    (oder Zeit rausschinden um das bissel Geld, was vielleicht noch da ist, noch zur Seite zuschaffen oder vielleicht gar abzuhauen !)

    Noch ist ja vielleicht gar keine Insolvenz angemeldet , und Restschuldbefreieung gibts da auch nicht , wenn sie strafbare Handlung begangen haben (Unterschlagung ?)

    Dies ist keine Rechtsberatung - nur meine persönliche Meinung !
     
  5. Michael

    Michael Admin

    Seit:
    1. Jan. 1998
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    Lindhorst
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Hallo Küchentante,

    der gesamte Shop ist aus dem Netz genommen worden. Die Seite hatte immer ein ordentliches Impressum.
    Mit Betrügern im Netz haben wir einschlägige Erfahrungen und so wie sich Lanago bis jetzt verhält, sehe ich keinen Ansatz für Betrugsvorwürfe.

    Ganz im Gegenteil: Die Seite zu schließen, die Kunden zu informieren und keine weiteren Anzahlungen entgegen zu nehmen, erscheint mir die einzig richtige Vorgehensweise bei finanzieller Schieflage. Alles Andere würde ich für unseriös halten.

    Mir ist klar, daß es für diejenigen, die vermutlich ihre Anzahlungen verlieren werden, keinen großen Unterschied macht. Aber ich möchte für mich doch etwas mehr differenzieren.
     
  6. kuechentante

    kuechentante Spezialist

    Seit:
    2. Apr. 2009
    Beiträge:
    3.055
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Na ja ich find das aber komisch.
    Müßte denn bei dem Hinweis nicht trotzdem noch ein Kontakt angegeben sein ?
     
  7. Michael

    Michael Admin

    Seit:
    1. Jan. 1998
    Beiträge:
    12.559
    Ort:
    Lindhorst
    AW: Lanago.de Lieferschwierigkeiten ... Was nun?

    Da alle Kunden offenbar per Mail kontaktiert wurden, muss auf einer nicht mehr vorhandenen Internetseite kein Impressum mehr stehen.
    Lanago hätte die Seite auch stehen lassen und nur den Shop deaktivieren können. Dann wäre das Impressum trotz Hinweis noch vorhanden.
    Warum die Seite komplett weg ist weiß ich auch nicht.
     
  8. Michael

    Michael Admin

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    1. Jan. 1998
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    12.559
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    Lindhorst
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Liebe Mitglieder, Besucher und Betroffene,

    aufgrund dieses Themas hat mich heute der Inhaber der Firma kontaktiert. Die Offenheit, mit der er über das Geschehene sprach lässt für mich erstmal keinerlei Verdacht von betrügerischen Absichten aufkommen.
    Deswegen haben wir uns bereit erklärt, die übermittelten Fakten hier zu publizieren und auch über zukünftige Ereignisse zu berichten.

    Der Insolvenzantrag wurde bereits diese Woche in Aachen eingereicht. Momentan steht noch kein Insolvenzverwalter fest. Dieser wird jedoch nach Prüfung der Sachlage mit jedem Geschädigten Kontakt aufnehmen.

    Es ist natürlich jedem freigestellt Anzeige zu erstatten. Allerdings sehe ich zu diesem Zeitpunkt (noch) keinen Grund dafür. Finanzielle Schieflagen und Insolvenzanträge gibt es ständig und in den wenigsten Fällen steckt ein Betrüger dahinter.
    Sollte sich später etwas Gegenteiliges herausstellen, kann immer noch Anzeige erstattet werden ohne daß dieses nachteilig wäre.

    Der Umfang der Waren, die nicht mehr ausgeliefert werden können, beträgt etwa € 50.000,-. Die Anzahl der betroffenen Kunden wird gerade ermittelt und ich denke, anschliessend genauere Daten darüber liefern zu können.

    Obwohl ich die Verärgerung jedes Einzelnen nachvollziehen kann möchte ich an dieser Stelle dazu anregen, jegliche Einzelaktionen gegen den Inhaber zu unterlassen. Besuche, Anrufe in der Nachbarschaft, etc. bringen nichts. Das Gegenteil ist der Fall und u. U. macht man sich sogar selbst strafbar. So schwer es auch fallen mag, eine Portion Gelassenheit und Geduld sind niemals der schlechteste Ratgeber.

    Das Unternehmen Lanago ist ein sehr junges und wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. Wie bereits weiter oben erwähnt, haben wir mit betrügerischen Online-Shops einschlägige Erfahrung und wissen was dabei herauskommen kann, wenn man sich die falschen Leute ins Boot holt, bzw. die Kapitäne an sich schon die Falschen sind. In diesem Fall waren es offenbar die Matrosen, die sich als Kapitäne ausgegeben haben und daraufhin konsequenterweise das Schiff verlassen mussten.
    Leider scheinen sie Spuren hinterlassen zu haben, die das Schiff jetzt in Seenot gebracht haben.

    Der letzte Absatz war jetzt mal meine Interpretation der Dinge. Ich möchte nichts verniedlichen, habe aber für gewisse Formulierungen meine Gründe.
     
  9. Martin1984

    Martin1984 Mitglied

    Seit:
    7. Mai 2012
    Beiträge:
    8
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Vielen Dank für die bisherige Mühe aller Mitglieder. Ich bin jetzt ersteinmal gespannt, was demnächst bzw. in Zukunft passieren wird. Vielleicht gibt es ja noch etwas zurück.

    Ganz kurz, das was mir und auch vielen anderen jetzt mit Lanago passiert ist, hätte also auch bei jedem anderen Onlineshop passieren können?

    Weil Michael hat geschrieben, dass dies wohl fast schon "gang und gebe" sei...also das viele Onlineshops insolvent gehen.

    Also ich werde jetz einfach abwarten. Hatte hier vielleicht an rechtliche Schritte (vielleicht sogar eine Sammelklage) gedacht. Aber davon räts du ja derzeit eher ab.

    Ich bin dann wohl doch richtig davon ausgegangen, dass die Firma insolvent geht. Dies stand ja bislang noch in Frage.

    Ich nenne es jetzt einfach Lehrgeld :-(

    schönen Abend allen!!!
     
  10. Michael

    Michael Admin

    Seit:
    1. Jan. 1998
    Beiträge:
    12.559
    Ort:
    Lindhorst
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Hallo Martin,

    diese Aussage bezog sich nicht ausschliesslich auf Online-Shops, sondern auf das Geschäftsleben insgesamt. Im Prinzip kann einem bei Vorkasse immer so etwas passieren. Es gibt aber auch renommierte Shops, die seit Jahrzehnten am Markt sind und bei denen die Sicherheit beliefert zu werden sehr hoch ist.

    Nachdem der Inhaber den Insolvenzantrag mir gegenüber bestätigt hat, habe ich den Thementitel natürlich wieder geändert.

    Mir steht es auch nicht zu von evtl. rechtlichen Schritten abzuraten, was ich auch nicht missverstanden wissen möchte. Nur sehe ich dazu momentan keine Veranlassung. Rechtliche Schritte bei einer Insolvenz einzuleiten bedeutet in der Regel, dem schlechten Geld noch Gutes hinterherzuwerfen.
    Wenn der IV bestellt ist sind erst einmal die wichtigsten rechtlichen Schritte eingeleitet.

    Sammelklagen gibt es übrigens in Deutschland nicht. Jeder muss sich einen eigenen Anwalt nehmen und ihn auch bezahlen.
     
  11. shopfitter

    shopfitter Team

    Seit:
    27. Jan. 2009
    Beiträge:
    2.154
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Hi,

    Leergeld würde besser passen;-).

    Vorab spricht der Schadensbegrenzungsversuch des shopbetreibers für sich. Somit stimme ich Michaels Ausführungen umfänglich zu.

    Dem Verbraucher: Ich nehme einen Einkaufswagen (keinen virtuellen;D), den lad ich voll, fahr zur Kasse ( und hoffe, daß ich genug Geld dabei habe)....an der Kasse zahl ich;....meins. Habe ich nicht genug Geld dabei, muß ich zurückgeben.

    Eigentlich ganz einfach, oder*rose*???
     
  12. Tara

    Tara Premium

    Seit:
    14. Apr. 2011
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    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    es gib auch Leute, die bezahlen ihre Rechnung nicht, wo der Handwerker,auch mit Material in Vorleistung gegangen ist......wenn das zu viele sind, geht auch der Handwerker Pleite.....

    auch oder gerade onlineshops sind von der fehlenden Zahlungsmoral betroffen....

    am sichersten ist da immer noch die Nachnahme, auch wenn man nicht weiß, was sich in dem Paket befindet......

    man muss sich der Risiken bewusst sein....Entscheiden kann jeder, wo er einkauft.....

    aber Geiz ist nicht immer geil.....;-)
     
  13. Wolfgang 01

    Wolfgang 01 Spezialist

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    6. Juni 2009
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    3.393
    Ort:
    Lipperland
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Neue Online-Shops haben generell das Problem, dass sie nur noch über den Preis verkaufen können.
    Und selten steckt da richtiges Kaufmännisches Verhalten dahinter.
    Anbieter X bietet für die Summe an, der nächste geht nochmal mit dem Preis runter usw. Am Ende bleibt für keinen mehr was...

    Meist ist der Kreditrahmen schnell erschöpft. Aus anfänglicher Euphorie erfolgt schnell Ernüchterung.

    Dann bleibt nur noch der Weg so viel wie möglich zu verkaufen, notfalls noch billiger als andere um finanzielle Löcher stopfen zu können. Und dann dauert es halt nicht mehr Lange, bis das Kartenhaus einbricht.
    Wer sich das so einfach vorstellt, mal eben ein Shop aufzumachen um das große Geld zu verdienen ist auf dem Holzweg. Die Dummen dabei sind immer diejenigen, die Vorkasse gezahlt haben und rein gar nichts dafür bekommen.
     
  14. Gatto1

    Gatto1 Spezialist

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    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Tara:
    Onlineshops gehen erfahrungsgemäß gerade nicht deswegen den Bach runter, weil die Kunden nicht bezahlen.
    Im Gegenzug zum regulären Handel hat sich bei denen nämlich Vorkasse und Nachnahme als übliche Zahlungsmodalität etabliert. Während also ein normaler Händler/Handwerker üblicherweise ZUERST leisten muss und dann hofft, das seine REchnung auch beglichen wird, haben die Onlineshops ihr Geld schon, bevor sie selbst überhaupt die Ware bei ihren Vorlieferanten bestellen.

    Das Problem ist mehr das was Wolfgang beschreibt. Die Onliner nehmen den Einkaufspreis, schlagen ein paar Euro drauf (man hat ja ausser ein paar emails keine Arbeit) und vertickt das ganze so weiter. Probleme tauchen dann auf,
    - wenn Ware zurückkommt (Rückgaberecht),
    - man völlig übersehen hat, das der neue Firmenwagen auch bezahlt werden muss
    - das "Geschäftsführergehalt" dem Gewinn nicht entspricht
    - die Ausgaben für die Preissuchmaschinen, ebay, Website oder was auch sonst irgendwie nicht in der Kalkulation enthalten waren
    - usw.
    Eine Weile kann man das damit ausgleichen, das man die neu eingehenden Gelder zur Bezahlung der neuen Ware verwendet - aber dies funktioniert auch nur eine gewisse Zeit.

    Und auf einmal hat man einen Haufen Kunden die bezahlt haben und auf Ware warten auf der einen Seite - und Lieferanten die nur noch liefern, wenn die offenen Rechnungen ausgeglichen werdenauf der anderen . Dann bricht das Kartenhaus von jetzt auf gleich zusammen.

    Zurück bleiben diejenigen bei denen Geiz-ist-geil über Vernunft gesiegt hat und die dummerweise am Ende der Warteschlange gestanden haben.
     
  15. bibbi

    bibbi Spezialist

    Seit:
    28. Feb. 2010
    Beiträge:
    2.623
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    @Gatto1*clap*

    genauso ist es !!



    LG Bibbi
     
  16. racer

    racer Team

    Seit:
    1. März 2008
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    4.805
    Ort:
    Münster
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    @gatto

    genauso mag es laufen, bei den Läden, die unbedingt in jeder Preissuchmaschine ganz oben stehen müssen, werden die Produkte wohlmöglich sogar unter dem eigenen EK angeboten, nur um oben der erste zu sein...

    es gibt natürlich auch gengügend Online-Shops, die Ihren Preis haben und nehmen was kommt. Martin mit seinem Efftop z.B. oder unser User Dunsthaube mit dunstabzugshauben.de oder natürlich auch Möbelplus nur mal als Beispiele genannt.

    Diese Shops legen keinen Wert darauf, in irgendeiner Preissuchmaschine ganz oben zu stehen und können es locker abwarten, ob Sie ein Geschäft machen oder nicht, da der Laden und die Präsentation als solches ja so gut wie kein Geld kosten. Besser noch, wenn man gar nicht erst davon leben muss. Sind die Voraussetzungen so gegeben, kann der Online-Shop defacto nicht insolvent gehen. Die Vorkassezahlung des Endkunden ist dann nur noch der Schutz vor Zahlungsausfällen auf der Kundenseite. Auch ein zurückgenommener Artikel wird einen solchen Online-Händler nicht extrem aus der Ruhe bringen. Man sollte überlegen, ob man diese Shops nicht besonders zertifiziert, damit man sie von denen, die über kurz oder lang die Anzahlungen auffressen unterscheiden kann.

    Eigentlich kann man als Regel doch schon mal festhalten, die Shops, die in den einschlägigen Suchmaschinen ganz oben stehen, sind wahrscheinlich deutlich eher Insolvenz gefährdet, als die, die ruhig Ihr Geschäft machen...

    mfg

    Racer
     
  17. tantchen

    tantchen Premium

    Seit:
    29. Jan. 2009
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    Ort:
    Bodensee
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Wo ist denn dieser Thread, in dem wir mal angefangen haben, Online-Händler aufzulisten?

    Michael, könnten wir nicht sowas ähnliches wie ein Mini-Ranking / Thread empfehlenswerter Online-Läden hier anpinnen? Also wirklich nur solche, wo Forums-User schonmal gute Erfahrungen gemacht haben...
     
  18. Wolfgang 01

    Wolfgang 01 Spezialist

    Seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    3.393
    Ort:
    Lipperland
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    tantchen, dass sollte hier auf keinem Fall gemacht werden. Siehe die bestehende Abmahnung.
    Das Forum sollte weder einen Online-Shop noch stationäre Händler mit einer Art Ranking bevorzugen. Im Umkehrschluß heisst es dann, dass nicht gelistete Benachteiligt werden.

    Es ist zB. auch nicht immer gesagt, wenn ein Online-Händler nicht liefern kann, dass er Insolvent ist. Es kann auch gut sein, dass er einfach vom Hersteller nicht beliefert wird. Aus welchem Grund auch immer.

    Ich denke jeder Verbraucher ist mündig genug um zu entscheiden wo er kauft.
    Man muß halt, um sich bestmöglich vor Schäden zu schützen, ein wenig nachdenken.;-)

    Ich für meinen Teil würde niemals zB. 1500.-€ Vorkasse ohne irgendeine Sicherheit leisten.

    Online-Händler, insbesondere die neuen, sollten dem Verbraucher bei Hochpreisigen Artikeln andere Möglichkeiten der Zahlung bieten.
     
  19. tantchen

    tantchen Premium

    Seit:
    29. Jan. 2009
    Beiträge:
    6.238
    Ort:
    Bodensee
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Hmm, stimmt, hast Recht. Das kann hier eigentlich weiterhin nur auf "Empfehlung"beruhen, wenn mal jemand explizit nachfragt. Wie bisher.

    Ich hab einmal 2004 bei ebay 1800,- für einen Laptop im Voraus bezahlt. Aber erst, nachdem ich versucht habe, soviel wie möglich über den Laden rauszufinden und auch den Betreiber am Telefon hatte. Ging gut, hab die Kiste heute noch.
    Aber mulmig war mir dabei schon. Seither lieber nur noch PayPal oder Rechnung.

    Vielleicht könnte man ja auch hier so einen allgemeinen Ratgeber für Online-Shop Interessierte machen? Sowas, wo drinsteht, dass man sich vll. mal das Impressum angucken könnte. Bei Fragen dort mal versuchen anzurufen. sonstige Vorsichtsmaßnahmen usw... Schlagen ja doch immer wieder Leut deswegen hier auf. Allerdings oft auch einfach zu spät. :(
     
  20. Wolfgang 01

    Wolfgang 01 Spezialist

    Seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    3.393
    Ort:
    Lipperland
    AW: Lanago.de - Insolvenz angemeldet ... Was nun?

    Einem vor Schaden zu bewahren ist löblich. Keine Frage. Leider klappt das nicht immer...

    Ich finde der Verbraucher muß dafür sorgen, das eine Marktbereinigung stattfindet.
     
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