Fertig mit Bildern Küche mit Insel im Altbau

Traumküchegesucht

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@Traumküchegesucht : kannst du uns auch deine ersten Erfahrungen mit deinem Gaggenau Backofen und DGC mitteilen? Bin momentan am Überlegen ob es die Geräte von Gaggenau oder Miele werden sollen. Danke dir
Eigentlich wollte ich mit dem Bericht zu den Heißgeräten noch etwas warten bis ich mehr Erfahrungen gesammelt habe, aber auf Wunsch kann ich gern meine erste Einschätzung schildern.

Zuerst der Dampfbackofen BS475102/02

GAGGENAU - BS475102 - Dampfbackofen

Er läuft bei uns täglich, hauptsächlich zum regenerieren (warm machen) 12 Minuten auf 120-160 Grad. Das Essen wird sehr heiß und schmackhaft. Egal ob es knusprige (wird nicht matschig) oder saucenreiche Speisen sind. Bei diesem Programm wird zum Start Dampf zugegeben und dann glaube ich Heißluft. Danach muss man das Gerät nicht sauber machen und auch nicht abtrocknen. Das macht es von allein.

Die 100 % Dampffunktion haben wir für Gemüse verwendet, Rosenkohl etwa 5 Minuten im gelochten GN Behälter.

Mein Mann verwendet Gären und anschließend Backen für Brot.

Wir hatten ja direkt nach dem Kauf eine Geräteinweisung. Die Beraterin besitzt seit 22 Jahren zuerst einen Dampfgarer und später einen Dampfbackofen von Miele. Es hat sich vor Ort insbesondere der Festwasserausschuss als großer Vorteil rausgestellt, weil sie eben den direkten Vergleich von ihrem (ohne Festwasseranschluss) zu unserem Gerät hatte. Unseres spült, kühlt (der Dampf wird vor dem Ende etwas abgekühlt, damit beim Aufmachen nicht gleich die ganze Küche beschlägt) und trocknet von allein. Der größte Komfort liegt glaube ich wirklich darin, dass man eben nichts nachfüllen muss, sondern das Gerät alles automatisch zieht.

Ich gehe ab und an mit einem Baumwolltuch drüber um einige eingetrocknete Tropfen zu entfernen (oft auch erst Stunden später oder am nächten Tag). Die Oberfläche ist so schön pflegeleicht, dass alles sofort weg ist. Kein Vergleich zu dem Edelstahl Spülbecken oder der von mir erwähnten Edelstahlarbeitsplatte. Also irgendwas macht Gaggenau auf jeden Fall richtig. Anbei ein Foto vom Innenraum nach 1 Monat Nutzung und keine Reinigung (es gibt leichtes und ein intensives Reinigungsprogramm, welche noch nicht zum Einsatz kamen) nur ab und an ein paar Tropfen weg wischen. Ich habe Dir auch ein Foto von dem Oberboden gemacht. Das ist so eine Art Spiegelglas. Die Oberfläche ist so beschaffen, dass der Dampf (die Scheibe ist auch beim Regenerieren voll mit Wassertropfen) rückstandfrei von selbst trocknet. Da habe ich noch nie trocken gewischt und wundere mich, dass sie so blitzeblank ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten Garmethoden! Es macht echt Spaß! Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, eine ganz klare Kaufempfehlung von mir für Gaggenau und für Festwasseranschluss!

Backofen BO471102/02

GAGGENAU - BO471102 - Backofen

Hier habe ich tatsächlich einen direkten Vergleich von Miele zu Gaggenau. Den Miele Backofen hatte ich 17 Jahre, welches seinerzeit die absolute Spitzenklasse war mit Programmierung usw. die heutigen Geräte hatte ich mir nur in der Ausstellung angeschaut und vorführen lassen. Zwei Sachen fallen mir auf Anhieb auf. Der Gaggenau heizt extrem schnell auf! Beim Miele hatte ich den Ofen angeschaltet und konnte dann die Vorbereitungen machen bis die Temperatur erreicht wurde, bei Gaggenau ist dafür keine Zeit. Und der zweite Punkt ist, dass wir der Meinung sind, dass der nutzbare Innenraum vom Gaggenau deutlich größer also höher ist als von unserem ehmaligen Miele. Ich kenne jetzt nicht die Außenmaße der beiden Geräte, wenn sie gleich sind, dann platziert Gaggenau die Technik anders, sodass der nutzbare Innenraum höher ist. Das ist praktisch vor allen Dingen, wenn der Drehspieß angeschlossen werden sollte. Ansonsten haben wir mit dem Backofen nicht viel gemacht, weil der Dampbackofen irgendwie alles kann.

Sehr positiv zu erwähnen ist der Kerntemperaturfühler in beiden Geräten, welches im Gerät drin ist. Auf dem Display kann man dann den Status verfolgen. Haben wir an Weihnachten Rehrücken gemacht. Zuerst im Backofen auf 160 Grad und im Anschluss in den Dampfbackofen auf 60 Grad zum Ruhen bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht wurde.

Die Bedienung ist super, wir finden die Drehknöpfe extrem geil und die Geräte sind insgesamt sehr wertig und stylisch, der Innenraum wird auch sehr schön ausgeleuchtet. Die Front der 400er Serie steht ja etwas ab. Es hat aber nicht nur optische, sondern auch praktische Gründe. Das Gerät wird durch die in der Front integrierten Schlitze entlüftet bzw. abgekühlt (Lüftung läuft insbesondere nach dem Dampfgaren ziemlich lange nach, vermutlich weil der Innenraum getrocknet wird).

Es kann jetzt sein, dass einige erwähnten Eigenschaften Miele genauso hat, das kann ich nicht beurteilen, aber wir finden, dass die Gaggenaugeräte jeden Euro Wert sind. Und ich würde immer wieder zwei Heißgeräte nehmen, damit hat man die größte Variation und Flexibilität.
 

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Granit Arbeitsplatte – Liebe auf den ersten Blick und das Herzstück unserer Küche

Zu Beginn sei gesagt, dass wir Naturmaterialienliebhaber sind und versuchen da wo es geht diese Vorliege auch umzusetzen. Mit Granit oder grundsätzlich Gestein haben wir bereits viele Erfahrungen und haben einiges im Haus verlegt. Dazu gehören auch Schiefer, Kalksandstein und Marmor. Die Haptik und der Charakter der Gesteine erfreuen uns jeden Tag aufs Neue. Auch in der alten Küche hatten wir 4 cm dicke Granitplatte Blue Pearl poliert liegen. Blue Pearl sowie die glänzende Oberflächen sind meiner Meinung nach inzwischen überholt und nicht mehr zeitgemäß, daher musste was anderes eben moderneres her. Unsere Entscheidung stand fest, es muss ein Material mit matter und dunkler Oberfläche sein.

Das Gewicht unserer alten Arbeitsplatten hat uns jedoch immer Schwierigkeiten bereitet und die Umzüge bzw. die Entsorgung waren eine nervenraubende und kostspielige Angelegenheit. Ferner haben wir während eines Besuchs im Küchenstudio einen schwarzen Nero Assoluto in matt gesehen, kurz angefasst ist jeder Fingerabdruck stehen geblieben. Es gibt sicher beim Nero Assoluto auch andere Schliffvarianten, die weniger anfällig sind, aber diese Erfahrung und auch unsere Bedenken hinsichtlich des Gewichts haben uns zunächst abgeschreckt und so haben wir uns anfangs in Richtung Keramik bzw. Dekton orientiert. Beim Steinmetzt angekommen wurden uns Muster von Keramik und Naturstein mit matter Oberfläche vorgelegt, den Unterschied haben wir direkt gespürt. Keramik wirkte auf uns künstlich, kühl und klirrend, Naturstein dagegen weich, warm und sanft. Als wir dann eine Werksführung bekommen, die Verarbeitung und das Now How dahinter gesehen haben und als dann auch noch unsere Platte runter schwebte (sie wirkte am Kran wie eine Feder), war es die Liebe auf den ersten Blick.

Wir haben zwar die Muster von der Keramik und dem Naturstein noch mit nach Hause genommen, aber das war nicht mehr nötig. Denn der Steinmetz hatte auch für unser größtes Problem eine Lösung. Unsere Planungsvorgabe war, dass die AP sehr dünn sein muss, um der Insel eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen. Und mit dünn meinen wir deutlich weniger als 2 cm. Das ist eigentlich ein Interessenkonflikt, weil der Naturstein in der Regel 2 cm braucht um die erforderliche Stabilität auch bei Ausschnitten zu gewährleisten. Die Erkenntnis, dass Firma Schwanekamp ausschließlich 1,2 cm starken Granit für die Herstellung von Arbeitsplatten verwendet, war für uns wie ein 6er im Lotto. Es passte einfach alles, der Stein, die Verarbeitung, die Granitstärke, einfach alles! Ich hatte auch keine Bedenken wegen der Stabilität, weil die Arbeitsplatten nach einem patentierten System verstärkt werden. Diese Technik ist auch der Grund warum dieses Unternehmen für Arbeitsplatten im Küchen und Wohnbereich in Deutschland führend ist und für alles was Rang und Namen hat Steinarbeiten ausführt. Wir hatten ein richtig gutes Gefühl und das haben wir heute im Alltag auch noch!

Die Arbeitsplatte ist das Herzstück unserer Küche und ist sehr pflegeleicht. Es ist schon vorgekommen, dass ich sie mehrere Tage einfach nicht gewischt habe (ist ja auch kein Wunder, weil meine ganzen Anstrengungen der warmgewalzten Edelstahl AP gelten :rofl:). Ob ein Kaffeefleck, Krümel oder ein Klecks Sauce man sieht darauf wirklich so gut wie nichts. Das ist nicht nur der guten Verarbeitung (werkseitige Durchtränkung mit Imprägnierung) zu verdanken, sondern natürlich auch der besonderen Musterung, die einem sehr viel verzeiht. Der Stein hat einen starken italienischen Charakter und wechselt sein Aussehen unter dem Einfluss des Lichts, welches durchs Fenster rein scheint. Manchmal ist er fast schwarz, bei Sonnenschein dominieren wiederum die hell braunen Stellen deutlich. Die Holzfront harmoniert mit dem Stein perfekt, sie wirken auf uns wie ein verliebtes Ehepaar wobei die Holzfront im wahrsten Sinne der Wortes die tragende Rolle spielt.

Die Arbeitsplatte ist für uns Emotion pur!
 

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mozart

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...wobei DER Stein eigentlich nicht stimmt, es ist schon fast eine Gelege aus unterschiedl. Bestandteilen.
In großer Fläche ist dieses Material wirklich das reinste Gemälde und fällt sehr unterschiedlich aus. Wir beziehen es über Strasser und bemustern mit sehr gutem Fotomaterial.
 

Traumküchegesucht

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Vitrine 2.0

Die Vitrinen haben in diesem Forum keinen guten Ruf. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich die Bildersammlung anschaut, wo im besten Fall ein buntes Kaffeebecher Sammelsurium hinter teils noch geriffelten Milchglasscheiben eines Hängeschranks zum Vorschein kommt. Ich kann daher sehr gut nachvollziehen, warum den Profis hier die Haare zu Berge stehen, sobald das Wort „Auflockerung“ fällt. Das bedeutet in der Folge entweder offene Regale oder eben Vitrinen oder auch beides. Ich denke, dass eingangs erwähnten Bilder hoffentlich der Vergangenheit angehören und für Vitrinen ein neues Zeitalter angebrochen ist. Man muss sich zuerst fragen, warum so viele Häuslebauer und Küchenliebhaber diesen Wunsch nach „Auflockerung“ verspüren. Ich denke, das kommt daher, weil die Küchen heutzutage nicht mehr in geschlossenen Räumen, sondern in den Wohnraum integriert sind. Der Versuch die Küche nicht so küchig aussehen zu lassen und stattdessen etwas wohnlicher zu gestalten führt bei vielen zwangsläufig dazu der Küche Elemente hinzuzufügen, welche die Küchenfront als solche durchbrechen. Uns ging es genauso! Wobei bei uns die Vorgeschichte noch eine andere war.

Ich hatte 17 Jahre lang auf die Kopfseite meiner damaligen Insel gestarrt (siehe Foto), empfand sie als monströs und habe mir selbst versprochen, dass es in der neuen Küche ganz anders sein wird (die Wange ist jetzt noch größer als früher). Daher war die Vitrine an der Kopfseite neben dem Kühlschrank und der Dunstabzugshaube das Element, was unverhandelbar war. Wir gingen sogar noch weiter und haben danach die Küchenhersteller ausgesucht, weil Vitrinen als Unterschrank in einer Insel noch eine Seltenheit sind. Ich fühlte mich dennoch in meinen Überlegungen bestätigt, weil viele Prämiumhersteller, allen voran Siematic , die gewünschten Vitrinen als Unter- oder Hochschränke in den Ausstellungen verplant haben. Es freut mich aber auch, dass dieser Trend auch von anderen Herstellern wie Ballerina oder Häcker erkannt und die Vitrinen auch dort in verschiedenen Variationen vermehrt ins Sortiment aufgenommen werden.

Natürlich bestehen auch hier große Unterschiede. Eines davon ist die Verarbeitung der Scharniere. Bei Siematic und Eggersamann werden diese in den Korpus eingefräst (unsichtbare Scharniere, siehe Bild), das sieht sehr edel aus. Der dünne Metallrahmen, verschiedene Glasvarianten, blendfreie Beleuchtung sowie die Innenausstattung sind weitere Details, die in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen. Je dünner der Rahmen desto harmonischer sieht es in der Mitte aus, wenn zwei Türen zusammen kommen.

Leider konnten in unserem Fall die eingelassenen bzw. unsichtbaren Scharniere nicht umgesetzt werden, weil in unsere Vitrine ein durchgängiges Greifraumprofil eingearbeitet wurde. In diesem Fall ragt die Vitrinentür, genauso wie die Schubladen, über den Korpus hinaus (siehe Foto). Somit muss ich zwar die herkömmlichen aufliegenden Scharniere in Kauf nehmen, dafür kommt aber durch das durchgehende Greifraumprofil die Granitarbeitsplatte besser zur Geltung und die langen Seiten der Insel konnten dadurch auch stimmiger gestaltet werden. Mein Verbesserungsvorschlag an dieser Stelle ist, dass die Scharniere bei schwarzen Fronten und Korpen in schwarz geliefert werden, damit sie weniger auffallen.

Ein weiteres Highlight ist die Innenausstattung unserer Vitrine mit Frontmaterial. Das kann nicht jeder Hersteller umsetzten (Ich habe übrigens auch Vitrinen, ausgekleidet mit Leder, gesehen. Auch sehr schick).

Im Moment seht ihr Klarglas. Wir haben schwarzes Rauchglas bestellt, daher werden die Türen noch bei der Endmontage ausgewechselt, aber das Klarglas zeigt die Herausforderung deutlich mit der Vitrinenliebhaber konfrontiert werden und das ist nun mal die Bestückung. In den Ausstellungen zerbrechen sich die Innenarchitekten den Kopf, zuhause ist man selbst gefragt.
Mir ist dabei wichtig, dass die Vitrine nicht überladen wird, was zwangsläufig Stauraumverlust bedeutet! Diesen Luxus auf rund 110 x 75 x 45 cm gönne ich mir aber gern. Die Gestaltung der Vitrine ist in meinen Augen ein Prozess, welches bei uns noch nicht abgeschlossen ist. Bis jetzt beherbergt die Vitrine unser geliebtes ledergebundenes Kochbuch (da kommt die Vorliebe für Naturmaterialien in uns wieder durch), zwei schwarze Champagnerbecher, welche nur eine Armlänge vom Kühlschrank entfernt, griffbereit für ein Schlückchen Prickelwasser stehen sowie ein Digestiv Set und eine Metalldose, die für Butter, Dips oder ähnliches häufig auf den Tisch kommt. Ich habe da auch noch ein Paar andere Ideen, aber im Wesentlichen muss erst mal das Glas ausgetauscht werden. So eine Vitrine sieht auch als Abschluss eines Hochschranks sehr gut aus, wenn man ein Händchen für Dekoration hat.

Die Vitrine beschert der Insel eine gewisse Tiefe d.h. der Blick stoppt nicht an der dunklen Inselwange, sondern bietet dem Auge eine interessante Alternative an. Vor diesem Hintergrund ist die Vitrine ein wichtiger Bestandteil unseres Lichtkonzepts. Mir persönlich gefallen nämlich diese Ufos (rundum LED Beleuchtung unter der AP) nicht und auch die Beleuchtung im Sockelbereich finde ich nicht mehr sonderlich attraktiv. Mir ist es lieber, dass statt Krümel auf dem Boden lieber meine Lieblingsstücke in der Vitrine angestrahlt werden, die ich zudem auch immer wieder neu dekorieren und damit auch auf Jahresszeiten reagieren kann. Wenn die Küche geschlossen ist, lasse ich sehr gern nur die Vitrine an und genieße das Schlummerlicht, welches dimmbar und von kalt- bis warmweiß einstellbar ist. Alles richtig gemacht!
 

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kuechentante

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Das hast du sehr gut aufgedröselt und erklärt.
Genauso ist es...der Trend geht wieder mehr zur Vitrine.
Und genau so wie du es auch beschreibst ,sieht das nur toll aus, wenn man ein Händchen fürs Dekorieren hat ...olles Plastegeschirr in bunt gehört da nicht hin.

Diese Vitrinen gab und gibt es immer schon... und nicht erst jetzt .
Dazu kann man auch Glashänger auf Sockefüße stellen.
Es liegt auch an der Kreativität und Fantasie des KFB ,woraus man das baut.

DANKE mochmal für Deine Gedanken aus der Sicht des Kunden ...besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
Du triffst mit jedem Wort den Nagel auf den Kopf.



.
 

mirimi

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Das zeigt in meinen Augen hauptsächlich dass ein reflektierter Kunde und ein KFB der zuhören kann, ein gutes Team machen. Man muss sich einfach jeder Vor-und Nachteile bewusst sein und die "Summe" der Dinge machts. :rose: (Leicht neidisch ob der Vitrine, das Schmuckstück würde ich auch nehmen, aber nie die Ausdauer fürs Sauber- und Leerhalten haben...)
 

Traumküchegesucht

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Nicht, dass es uns langweilig wäre :-) Einen neuen Montagetermin haben wir leider noch nicht :-( In der Zwischenzeit hat mein Mann einen farbigen Voranstrich gemacht. Wahnsinn wie viel besser die historischen Elemente dadurch zur Geltung kommen. Wir waren uns nicht sicher, ob überhaupt Farbe an die Wände soll, aber spätestens seit heute ist die Frage für uns beantwortet.
 

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LosGatos11

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Super, wie hoch ist der Raum? Ich finde es zeigt sehr schön, dass ein weißer Rand oben sehr wohltuend aussehen kann. Was misst dieser? wir haben keine Farbe, und Galerieschienen... und als zukünftoge Veränderung schwebt mir ähnliches vor. Unsere Wandhöhe ist 2,90m....
 

Traumküchegesucht

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Wir haben 3 m Deckenhöhe. Der „Rand“ ist tatsächlich echter runder Stuck :-) Wegen der Rundung kann ich den Stuck schlecht messen, aber ich würde sagen ca. 20 cm.
 
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Traumküchegesucht

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Es geht weiter :-) Heute kommt die Haube dran :-) Mein lieber Scholli, ist sie groß!!! Ich habe kein Tageslicht mehr, wenn sie hängt :-( 78 Kilo wiegt sie wohl auch noch :-( Das hohe Gewicht ist mir irgendwie ebenso unter gegangen, hoffe die Decke hält.
 

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Julkus

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Hihi, jaaaaaaa, ich kann das total nachvollziehen.

Als unsere Skyline augepackt wurde hab ich gedacht die packen nen Sarg aus. Riesig so am Boden im Karton.

Jetzt an der Decke und auch beim Kochen ist aber alles gut. Gar nicht mehr so wuchtig. Und ja, sauschwer sind die Dinger. Daher ja auch die Verstärkung der Trockenbaudecke mit einer massiven Holzplatte.
 
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