Kochhalbinsel mit hochgezogener Rückwand? Oder alles ganz anders?

Nörgli

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Ach so, wollte vorhin schon fragen: zu wann plant ihr denn die neue Küche? Denn IKEA bringt voraussichtlich zum nächsten Katalogwechsel (also im Sommer) auch ein Kochfeld mit integriertem Dunstabzug raus. Genauere Infos außer dieser habe ich aber leider nicht.
 

cfn77

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Die zum Wohnraum hin offene Spülinsel-Lösung hat uns super gefallen, gleichzeitig aber die Eckbank schmerzlich gefehlt. Wir haben jetzt noch viele verschiedene Möglichkeiten probiert, ob man nicht doch beides irgendwie kombinieren kann. Herausgekommen ist jetzt ein Doppel-L, der aus unserer Sicht beide Sachen ganz gut vereint, kurze Wege bietet und trotzdem ausreichend Arbeitsfläche.

Die Idee mit den Hochschränken haben wir aufgenommen. Links beginnend mit einem 40er Hochschrank mit Schubladenauszügen, dann ein 60er mit integriertem Dampfbackofen, darüber die Mikrowelle in einem Fach mit Schwenktür (günstiger als eine integrierte Mikrowelle), dann ein Hochschrank mit Geschirrspüler auf Arbeitshöhe, dann ein 60er mit Kühl-/Gefrierkombi. Daran anschließend kommt eine von der Wand in den Raum hineinlaufende Spülhalbinsel (die natürlich vollständig abdeckende Arbeitsplatte lässt sich im Ikea -Planer leider nicht darstellen, ich werde mich im Anschluss mal versuchen, in den Alno-Planer einzuarbeiten und das noch nachzuliefern). Das erleichtert die Zu-/Abwasserleitungsführung, die im besten Fall ohne Löcher im Boden zur Wand des Bestandsbaus geführt werden kann. Die unseeligen Eckkarussels haben wir damit auch auf ein einziges minimiert. Der Backofen sollte sich gut öffnen lassen, der Durchgang zum Wohn-/Essbereich ist groß genug, die Küche auch optisch dorthin geöffnet. Der Geschirrspüler ist geöffnet zentral positioniert und erlaubt das beladen sowohl vom Herd, als auch von der Spüle aus.

Wir glauben, dass diese Variante gut funktionieren könnte. Seht Ihr irgendwelche Probleme oder Denkfehler, oder gibt es noch Verbesserungsvorschläge?

edit: Da es keine Geschirrspüler-geeigneten Hochschränke von Ikea gibt, werden dann wir wohl oder übel eine "richtige" Küche kaufen, oder zumindest die Hochschränke von Nobilia & Co beziehen, wenn die Fronten halbwegs zueinander passen oder sich ein interessanter Akzent damit setzen lässt.

@ Nörgli: Vermutlich wird die Küche im April/Mai montiert werden müssen, wir haben derzeit Auszugstermin aus unserem derzeitigen Haus bis Mitte Juni.
 

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Nörgli

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Geschirrspüler kommen nie in einen Hochschrank , sondern auf ein Podest zwischen Hochschränken und/oder Wangen - sie sind ja selbst genauso breit wie der Schrank. Wurde im Forum auch schon öfters mit IKEA umgesetzt, kann bei Bedarf mal Links suchen. ;-) Auf jeden Fall z.B. im aktuellen Thread von @doppelkeks.
 

cfn77

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Das hatte ich bei Ikea -Schränken verstanden, dachte aber, dass es bei den „richtigen“ Küchenmöbelherstellern doch etwas breitere Schränke gibt, die die Maschinen aufnehmen können. Dort wird dann quasi auch nur ein Podestmodul, dann die Maschine und dann ein Aufbaumodul mit den Nachbarschränken oder Seitenblenden verschraubt?
 

Nörgli

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Ja genau, meines Wissens gleiche Lösung. Es gibt nur eine Handvoll Sondermaß-GSP, die wirklich IN einen Schrank passen.

Aber wo läge darin denn das Problem? Ist doch genauso nutzbar. ;-)
 

cfn77

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Klar, macht ja Sinn. Das heißt, ich dürfte durch die Kombination von Korpus-Modulen und Blenden anderer Hersteller mit Türen von Ikea, wo es notwendig ist, auch die komplette Hochschrankreihe eigentlich von Ikea beziehen können, oder? Sofern ich jemanden finde, der mir die Einzelbauteile zu einem vernünftigen Preis einzeln verkauft...
 

cfn77

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Wasserkocher ... wann braucht man ihn? Bei Induktion vielleicht einfach auf den Wasserkessel umstellen.
Das ist übrigens ein super Hinweis. War mir nicht klar und wäre ich nicht drauf gekommen. Das letzte Mal hatte ich einen Wasserkessel als Kind in der Hand... Werde meiner Frau zum Einzug einen schönen Kessel schenken. Damit machst Du mir wirklich Freude ! :-)
 

cfn77

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Nachdem ich realisiert habe, dass folierte Ikea-Fronten vielleicht nicht das Optimum sind, habe ich versucht, mich schlau zu lesen und bin verwirrter als vorher. Nachdem auch die PP-Dickkanten sich ja mit der Zeit verfärben, bleibt eigentlich nur die Komplettlackierung als wertige Front. Die aber vermutlich mein Budget sprengen wird.
Kann mir noch jemand einen Tip geben, wo die Vor- und Nachteile diskutiert werden? Gibt es irgendwo eine grobe Übersicht, wie die Fronten preislich zueinander stehen (nach dem Motto: für lackiert zahlt man im Regelfall 4 x so viel wie für folierte)? Gibt es eine Empfehlung für einen vernünftigen Kompromiss oder einen Hersteller, bei dem es hinsichtlich des Preis-/Leistungs-Niveaus besonders interessante Fronten gibt?
 

KerstinB

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Eine Bitte vorab, Grundrissansichten bitte immer analog der Grundrisse im Eröffnungsbeitrag ausrichten. Dann ist planrechts immer dasselbe planrechts .. Danke :rose:

Das heißt, ich dürfte durch die Kombination von Korpus-Modulen und Blenden anderer Hersteller mit Türen von Ikea, wo es notwendig ist, auch die komplette Hochschrankreihe eigentlich von Ikea beziehen können, oder? Sofern ich jemanden finde, der mir die Einzelbauteile zu einem vernünftigen Preis einzeln verkauft...
Was willst du mischen?

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Zum letzten Vorschlag ... der gefällt mir leider nicht wirklich gut. Warum ...

  • weniger Platz an Spüle, dafür die breite Fläche im Rücken der Bank
  • Eingang hat mehr Gangstruktur und ist auch weniger großzügig

  • 1546332677899.png
  • MUPL ist entweder nicht eingeplant oder an ungünstiger Spülenstelle
  • Abstand Spüle/Kochfeld .. es ist nicht einfach eine Drehung mit halbem Schritt, sondern es sind schon gut 150 cm
  • Immer nur 1 Weg nach Rom (Kühlschrank ;-) ) und den anderen Stellen in der Küche.

Zum Vergleich:

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Und jetzt mal die "Blockküche" mit Eckbank ... aber ein paar baulichen Änderungen :kiss:.
cfn77_20190101_kb2grau_12b_Grundriss.jpg

  • Sitzecke planoben rechts mit je einem 2m-Fenster mit einem 140x140 cm Tisch, Bank über die volle Länge planrechts. Da kann dann trotzdem mal jemand neben dem Kochblock sitzen und quatschen. Tisch könnte auf ca. 300 cm verlängert werden und man hätte gleich die eine Tischhälfte mit Sitzgelegenheite ausgerüstet.
  • Kochblock mit je einem 80 cm Fenster umrandet
  • 200 bis max. 251 cm Terrassentür als Schiebetür planoben links.
  • Den Kamin jetzt eher mittig an der Südwand, evtl. verbunden mit einem festen Außenkaminplatz?
  • Auf der Terrasse auf der rechten Seite an den Fenstern kann auch eine feste Eckbankgruppe oder Bankgruppe stehen.
Ich weiß nicht, wie wichtig euch die 400 cm Falttür sind (die sind ja auch recht teuer - oder?), fände den Raum aber so samt seiner Einrichtung und Zweckbestimmung recht harmonisch.
 

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cfn77

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Danke für die gemachte Arbeit. Finde die Raumnutzung super, alles harmonisch und passt gut, würde ich direkt so umsetzen! Wenn, ja wenn die Glasfaltwand nicht ein lang gehegter Traum wäre und wir nicht die Öffnung des Zimmers zum Garten hin auch in der Zimmergestaltung gerne hätten. Da sind wir vermutlich nicht küchen fokusiert genug... Die Gladwand ist bei uns beiden gesetzt.

Alternativ das Klavier rauszuschmeißen und den Ofen dorthin zu schieben, würde das Stellproblem für das Klavier ergeben, zum anderen hätte man von der Couch aus auch keinen Blick mehr auf‘s Feuer.

Ich würde Deine Kritik gerne noch besser verstehen.
- Warum ist für Dich der MUPL ungünstig? Würde den rechts der Spüle in den 60er-Schrank machen.
- Was meinst Du mit dem Laufweg zum Kühlschrank? Ich will nur sicher sein, Dich richtig zu verstehen

Und noch eine Frage: wenn man in unserem Plan den ganz links positionierten Hochschrank komplett rausschmeissen und dann den Hochschrank mit Kühl-/Gefrierkombination dafür an dieser Stelle (sozusagen in die Ecke neben das schmale Fenster) platzieren würde: wieviel Platz zum Kochblock bräuchte man, damit man gut an den Kühlschrank kommt? Reichen 80 cm? Die Tür kriegt man ja gut auf, so dass der Kühlschrankteil gut zugänglich sein sollte. Beim Gefrierteil ist das vermutlich etwas limitierter, da man ja knien oder sich bücken muss. Aber eigentlich sollte man da ja sogar seitlich gut rankommen, solange man die Schublade gut herausziehen kann. Lediglich beim Reinstellen oder Herausnehmen von schweren, größeren Gegenständen (z. B. Torte o. ä.) könnte das eingeschraenkt sein. Oder rede ich mir das gerade schön?
 

KerstinB

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Hier ist kein 60er rechts der Spüle. Was du meinst ist Müll unter der Spüle und nicht Müll unter der Arbeitsplatte ;-).

MUPL (sieh dir die Bilder hinter dem Link an) ist direkt unterhalb der APL und idealerweise unterhalb der Hauptarbeitsfläche.

Es gibt nur 1 Weg zum Kühlschrank ... mitten zwischen den Zeilen, wo einer vielleicht gerade herumwirbelt.

In der Inselvariante sind es 2 Wege zum Kühlschrank, derjenige, der zwischen Spüle/Kochfeld herumwirbelt, kann ungestört bleiben.

Grundsätzlich reichen die 80 cm vorm Kühlschrank. Man steht doch eh in mind. 90% aller Fälle schräg vorm Kühlschrank.
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Das mit der Falttür hatte ich irgendwie etwas befürchtet. In welchen Regionen wohnt ihr, dass ihr hier soviel Bedarf seht? Und wie seht ihr die Nutzungsaufteilung der Terrasse?

Ich hätte noch eine Idee .. wie oft ist Bedarf, eine Tischmöglichkeit für mehr als 8 bis 10 Personen zu haben?
 

cfn77

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Nein, ich meinte tatsächlich Müll unter der Arbeitsplatte. Und, um in der korrekten Terminologie zu bleiben, ich meinte den Auszug planoberhalb der Spüle, also Schrank Nr. 14.
Ok, die Sache mit dem Kühlschrankweg habe ich verstanden, macht Sinn!
Wir wohnen im nördlichen Schwarzwald. Im Sommer wird es meist heiß mit viel Sonne, und die Kinder spielen viel auf der Terrasse. Jetzt in unserem gemieteten Haus haben wir nur eine Tür und Fenster zur Terrasse und würden das gerne ändern. Im Winter macht die Faltwand den Raum schön hell.
Über die Terrassenaufteilung haben wir uns noch keine wirklichen Gedanken gemacht. In eine der Ecken wird der Gasgrill gestellt werden, und dann kommt wahrscheinlich ein Tisch mit Stühlen. Eine richtige Sitzgruppe auf der Terrasse finde ich zwar schön, wird aber mit der Faltwand kollidieren. Oder wir müssten die Terrasse erheblich vergrößern, dann wird uns irgendwann der Garten zu klein.
Zum Platzbedarf: Wir sind 5, kriegen regelmäßig Besuch von einer Oma, ab und an mal 2-3 Besucher. 8 Leute sollten ohne völliges Umkrempeln des Wohnzimmers unterzubringen sein, mehr ist dann reines Wunschkonzert.

Ich habe jetzt lange vor den Ansichten gesessen und versucht herauszufinden, was - außer der Küchengestaltung - den Unterschied ausmacht. Und ich glaube, dass unser letzter Vorschlag versucht, eine "offene" Trennung in Kochbereich und Wohn-/Essbereich zu gestalten, während Dein Vorschlag ganz viel Wert darauf legt, die drei Räume zueinander zu öffnen und die Küche dadurch mit einzubeziehen. Das eine ist wahrscheinlich etwas altbackener, das andere etwas moderner, beides ist halt eine Geschmacksache.

Wenn ich ein unendliches Budget und ein doppelt so großes Grundstück hätte, würde ich vermutlich den Anbau einfach verdoppeln und dann alles kombinieren ;-)
 
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KerstinB

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Ein 80er für MUPL ist eigentlich eher überdimensioniert.

Im 40er sollten mind. Bio/Restmüll/Gelber Sack Platz haben. Glas/Papier kann in meinem Plan im 80er Spülenschrank eine kleine Zwischenstation finden.

Ich finde ja immer, wenn man sich große Räume gönnt, dann sollten diese auch nicht damit enden, dass man sie quasi wie Möbelkabinen im Möbelhaus wieder trennt.

Ist dir aufgefallen, dass ich die Möbelfarbe in der letzten Version auf Grau gesetzt habe? Ich finde, dass passt auch recht gut. Und dann sehen glatte Flächen vielleicht nicht mehr so nach Krankenhaus aus ;-). Glatte Flächen lassen sich auf jeden Fall besser und einfacher putzen.

So, jetzt keine lange Bank rechts, sondern Fenster weg und Platz für den Ofen, nach rechts und links mit einem Mäuerchen abgeschottet. Ich weiß nicht, was da passen kann.

Dafür wieder 4 m Fensterfront, Klavier passt auch rein ;-).
 

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cfn77

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Die Idee ist sehr cool! Wir sind fast schon überzeugt und werden das jetzt mal unserem Architekten zeigen. Der wird nen Herzinfarkt bekommen, weil jetzt alles neu gemacht werden muss...
Womit ich noch warm werden muss, ist der Fokuswechsel. Bisher öffnet sich der Raum in der Mitte stehend von Mobiliar und Glasfaltwand her schön in Richtung Terrasse. Jetzt öffnet sich das Zimmer zur Mitte hin, alle Teile kommunizieren miteinander. Die Faltwand ist etwas aus dem Fokus gedrängt. Aber unterm Strich ist das Zimmer im Jahresverlauf natürlich der unbestrittene Mittelpunkt.
Meine Frau wird sogar mit grauen Fronten warm... Es geschehen Zeichen und Wunder.

Große Sorge habe ich nach wie vor beim Boden. In der Variante muss man zwangsläufig den Holzboden durchlaufen lassen, sonst sieht das wahrscheinlich nach nichts aus. Ich befürchte nur, dass der zwischen Herd und Spüle unter der hohen punktuellen Abnutzung und verschütteten Flüssigkeiten echt leiden wird. Dort eine Flieseninsel zu legen ist aber nicht wirklich toll. Gibt es da Ideen/Erfahrungswerte?

Und gibt es außer der Optik noch einen Grund, warum Du die Dunstabzugshaube eingekastet hast?
 

KerstinB

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Evtl. Parkett statt Klick-Parkett um eine dickere Nutzschicht zu haben?

Alternativ doch Fliesen im Hauptbereich Küche ... das müßte gut geplant werden und sollte dann mit den Sockellinien der Insel aufhören, ca. so:
 

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cfn77

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Parkett in Landhausdielengröße mit Fussbodenheizung wird auch ein Problem werden, weil das Holz dann zu sehr arbeitet.

Durchlaufendes Holz ist erheblich schöner als die Fliesen. Ich finde, dass die dann dem Raum wieder viel von seiner Anmutung nehmen.

Hmm... schwierig. Irgendwie stört es mich, vor folierten Fronten Angst zu haben, dann aber Parkett in die Küche zu legen

Wir werden morgen mal die Fussboden-Betriebe der Gegend abklappern und schauen, was die so an Lösungen vorschlagen.

Wie lassen sich am sinnvollsten ausreichend Steckdosen auf der Spülinsel bereitstellen? Und wieviele sollten dort zahlenmäßig vorhanden sein, wieviele in der restlichen Küche und wo lokalisiert?
 
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KerstinB

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In den Seiten der Insel .. auf der linken mit dem 20 cm offenem Element ganz ohne Problem, auf der rechten muss man etwas überlegen, sollte aber auch gehen.

Rechts und links vom Kochfeld jeweils ca. mittig eine Doppelsteckdose.

In der Hochschranknische mind. 2 bis 3.

Dann natürlich die ganzen Gerätesteckdosen und nicht vergessen ... 2 Wasseranschlüsse, wobei der eine nur Kaltwasser braucht.
Den einen im Spülenbereich etwa Mitte Spülenschrank/hinterer Bereich Spülenschrank. Den zweiten würde ich hinter dem planrechten tiefenreduziertem Hochschrank setzen, dort dann ein Loch in die Rückwand zur Bedienung. Die Schläuche der GSP kommen dann vom Sockel rüber.
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Bei einer Lösung mit Fliesen im Bereich Küche würde ich versuchen, Fliesen zu finden, die dem Klickparket sehr ähnlich sehen. Vielleicht so .. und dann vielleicht an den Übergängen mit Abschluß der Sockel eine Bodenleiste, evtl. so gar mit Beleuchtung oder so.
1546416504252.png


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Nochmal zu Aufteilung etc. ... mein Favorit ist ja Version 2 mit dem Kaminofen planoben. Ja, ohne Faltwand. An Helligkeit wird es dem Raum nicht mangeln, da ja Fenster Richtung Ost, Süd, West geplant sind. Das wird sehr schön. Mir würde das auch in Hinblick auf die Möglichkeiten der Terrasse besser gefallen. Auf Position Kaminofen kann man praktischerweise einen Grill vielleicht sogar dauerhaft bauen, der ein wenig vom voraussichtlichem Dachüberstand profitiert. Wie gesagt .. im Bereich der inneren Tischecke kann auch außen sehr gut eine Bank gestellt werden, wo man beim Rücken nicht gleich immer Angst hat, dass sie im Fenster landet.

So schön die große Faltwand ist .. habt ihr mal die Usability geprüft, wenn ihr an nicht so warmen Tagen nur ein Element quasi als Terrassentür nutzen wollt? Das steht dann auf jeden Fall in den Raum.

Ich könnte mir übrigens in Variante 2 die 2m breiten Fenster quasi auch als Schiebefenster vorstellen, evtl. sogar quergeteilt, so dass man das untere Element nach oben schieben kann. Ist auch sehr praktisch, wenn man den Raum mal so richtig lüften will, dann stehen nicht die Fensterflügel im Raum.

Sollte ich euch auf die Nerven gehen, dann kurze Meldung ;-). Ich finde nur solche Projekte immer sehr interessant und mache mir dann Gedanken, wie ich es machen würde. Ich kenne euch nicht, ihr mich nicht, ich kann hier einfach meine subjektiven Argumente bringen. Im eigenen Freundes- und Familienkreis stößt man da oft auf Grenzen, weil die Leute vielleicht nicht so interessiert an Grundrissplanung sind, wie ich z. B. oder irgendwann auch nicht immer widersprechen wollen usw.
 

cfn77

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Natürlich gehst Du uns nicht auf die Nerven. Wir sind super dankbar dafür, dass Du Deine Freizeit für uns investierst, und wenn uns einfach nach dem Mund geredet wird, ist uns nicht geholfen. Es zwingt uns ja keiner, das zu übernehmen, was Du vorschlägst. Von daher: vielen Dank, und ruhig mehr!

Danke für den Hinweis, den Hahn für die GSP nicht direkt hinter dem Gerät zu platzieren, macht so ja viel mehr Sinn. Werde voraussichtlich auch warm und kalt legen lassen, dann ist man flexibler, falls später mal die Küche komplett geändert werden soll.

Versenkbare Steckdosen klingen nach einer guten Lösung für die Spülinsel, aber dann ist die große Arbeitsplatte halt wieder unterbrochen, und nahe der Spüle bin ich skeptisch mit Steckdosen...

Die Arbeitsplatte der Spülinsel sollte sicherlich aus einem Stück gefertigt sein und nicht mit Fuge in der Mitte zusammengesetzt, oder? Ikea klappt dann schon mal auf keinen Fall, die bieten ja nur Standardtiefe. Aber auch die meisten anderen liefern nur bis 120 cm. Und bei 60er Schränken würde die Plattenkante dann ja bündig mit den Unterschränken abschließen, oder liege ich da falsch? Wie kann man das Problem lösen?
 

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