Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

Dieses Thema im Forum "Einbaugeräte" wurde erstellt von Moeriee, 15. März 2012.

  1. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    Hallo ihr Lieben!

    Nachdem ich hier noch ganz neuklug verkündet hatte, wir bräuchten keinen Kaffeeautomaten, weil wir den sowieso zu wenig nutzen, muss ich leider doch zugeben, dass ich mich geirrt hatte. :-[ Ich hab' eben mein Haushaltsbuch genommen und mal nachgerechnet. Wir haben in einem Monat 35€ (!!! Ja, richtig gelesen!!!) für Kaffee ausgegeben. Das ist ja mal ganz schön heftig, weil wir eigentlich keine Vieltrinker sind, aber die Tassimo-Kapseln sind echt megateuer.

    Da wir ja noch Änderungen vornehmen können, frage ich mich: Standgerät oder Einbaumaschine? Wenn, dann würde es bei einem Einbaugerät auch eine Miele werden, denn die passt zum Rest! Kosten: Ab 2.200€ aufwärts! Das Standgerät von Miele gibt es ab 700€ aufwärts. Meine Mutter meinte: "Kauf' bloß kein Einbaugerät! Die Teile fackeln auch mal schnell ab!" :idee: Andererseits will man ja auch nicht die Arbeitsfläche so zugestellt haben.

    Was habt ihr? Wozu ratet ihr?

    Ich danke im Voraus für eure Meinung!
     
  2. Nice-nofret

    Nice-nofret Moderatorin Moderator

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    [​IMG]

    ich rate zu diesem Modell - gibts auch Induktionsgeeignet und ist zusammen mit dem French-Kaffee die günstigste Variante :cool:
     
  3. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Wo würdest du sie denn einbauen wollen? Über der GSP?

    Wg. der Arbeitsfläche würde ich bei eurer Küche zur Einbaumaschine raten, allerdings ist der Preis schon heftig.
     
  4. Mathilda

    Mathilda Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Ich schließe mich Vanessa an,

    habe gerade von Nespresso Kapseln auf so einen (induktionsfähigen) italienischen Kaffee-Kocher umgestellt.

    Meinem grünen Gewissen geht es besser und der Haushaltskasse auch...

    Für große Kaffeetafeln (Geburtstag und so) habe ich mir einen Porzellan-Handfilter gekauft - und brühe von Hand, wie meine Mama.

    Freunde von uns haben so einen KVA zur neuen Küche "geschenkt" bekommen. Das wäre mir zuviel Arbeitsfläche, die so ein Ding beansprucht. Und viel zu viel Geld. Das ist schlimmer wie beim Auto. In die Inspektion muss so ein Ding auch. Und das geht nicht für EUR 10,00. Für so ein paar Tassen Kaffee...mir wär' der Einsatz zu hoch.

    Nur so als Denk-Anstoß...

    Mathilda
     
  5. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Als KFB *kfb*sag ich Dir : Du brauchst nen Einbau -Automaten!
    :-)
    Als Viel-Kaffetrinker und privat sag ich Dir : Ne schicke Kaffeemaschine tuts auch !
    ;-)
    Ich trinke am liebsten "Türkisch!*tounge*
     
  6. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Danke für eure Meinungen!

    Eine ganz normale Kaffeemaschine hab' ich zuhause, aber die benutze ich nie, ganz einfach aus dem Grund, weil mein Mann und ich meist ganz unterschiedlich frühstücken. Er um 6 Uhr und ich um 11 Uhr. Und wegen jeweils einer Tasse lohnt sich das nicht. Deshalb hatten wir bisher die Tassimo. Da haben wir dann den Kaffee immer frisch gemacht.

    Vanessa, wie sieht es denn bei dem Teil mit Espresso, Latte Macchiato und Cappuccino aus? Ich trinke nämlich eher diese Kaffeegetränke mit Milch.
     
  7. martinba

    martinba Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Leider kann ich zum Einbaugerät keine Erfahrungen beitragen, jedoch:

    Als Kaffe-Trinker und |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| (== mit Mahlwerk) Besitzer, sowie Nespresso-im-Büro Benutzer würde ich von einer integrierten Maschine absehen, ausser, Geld ist dir völlig schnuppe :-)


    • Mein Jura Kaffeautomat musste neulich nach 7 Jahren (!) das erste mal zu einem Service. (Bei fast täglicher Benutzung, aber nicht viel pro Tag.)
    • Nespresso ist sowas von Wartungsarm, geht nimmer einfacher. Die Maschinen kriegt man auch nachgeworfen, natürlich kostet der Kaffee was, aber was sind schon 40 cent (grob aufgerundet) pro Tasse, wenn ihr eh blos 1-2 am Tag trinkt.

    Mein Fazit:
    • Wer zuviel Geld hat (2000,- EUR? *w00t*) darf sich gerne ein Einbaugerät nehmen. Der Kaffee schmeckt sicher gut.
    • Wer auf die Umwelt achten will, oder ein bissl auf's Geldbörserl, nimmt ne Maschine mit Mahlwerk. (Sooo viel Platz braucht die jetz auch ned.)
    • Wer faul ist, oder eher wenig Kaffee trinkt, ist mit Nespresso bestens bedient.
    • Tassimo find ich persönlich eher suboptimal vom Geschmack her, aber vielleicht haben die inzwischen auch schone ein besseres Brühsystem als das letzte mal als ich einen probiert habe, und über Geschmack lässt sich ja sowieso streiten ;-)

    schöne Grüße,
    Martin
     
  8. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Hallo Marie,

    diese teuren Kaffeevollautomaten muss man meines Wissens nach ca. 1 x im Jahr zum Reinigen geben. Da würde ich mich vorab auch mal informieren, ob z.B. das Teil eingeschickt werden muss oder zum Händler oder wie.

    Teuer ist das Kontrollieren / Reinigen auch. Da würde ich mal nachfragen wie das funktioniert.
     
  9. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Danke Martin! Ich finde, das war ein hilfreicher Beitrag für mich! Das Ding ist: Der Kaffee aus der Tassimo ist schon recht teuer, mit knapp 29 Cent pro Tasse. Aber der Nespresso kostet noch mal ein bißchen mehr. Ursprünglich wollten wir uns eine Nespresso-Maschine kaufen. Die Citiz mit Milchbehälter. Kostenpunkt: 200€. Auch kein Schnäppchen, wie ich finde. Aber dennoch zu verkraften. Na ja, aber bei knapp 40 Cent pro Tasse und einem Verbrauch von rund 4 Tassen am Tag, sind das rund 48€ im Monat. Klar, natürlich kosten die Reinigung und die Wartung beim Vollautomaten auch noch mal Geld. Aber dafür schmeckt der Kaffee auch besser. Finde ich zumindest. Der von meiner Mutter (sie hat einen Vollautomaten) schmeckt unschlagbar. Sie verbraucht ca. 1 kg Kaffee im Monat und zahlt dafür rund 10€ (Segafredo). Klar, Wasser kommt noch dazu. Aber das zahlt man bei den Kapselsystemen ja auch, ebenso wie den Strom.

    Latte Macchiato und Cappuccino sind bei der Tassimo noch teurer. Da kostet eine Tasse (bei der Tassimo) rund 67 Cent. Wenn wir bei uns Babyfrühstück machen, laufen da ruckzuck schon mal zwölf Tassen durch.

    Der Grund, warum wir uns von der Tassimo trennen, ist dass ich einfach diese Milch aus dem Kapseln nicht mehr vertrage (Lactose). Daher hätten wir nun eh eine neue Maschine gekauft. Ist eben nur die Frage, was wir genau machen: Wieder eine Kapsel-Maschine oder lieber ein Vollautomat. Ich denke, wir tendieren zum Vollautomaten.

    Und Danke Magnolia! Ich muss mich noch mal genau informieren, welcher Vollautomat für uns in Frage kommt und dann rufe ich beim Hersteller an und frage nach.
     
  10. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Hallo Marie,

    ich schmecke übrigens keinen Unterschied von einer neuen Senseo (mit guten Pads) zu diesen teuren Geräte.

    Ich schreibe neu, weil so nach ca. 2 - 3 Jahren schmeckt der Kaffee tatsächlich anders. (Bei den teuren Geräten aber auch **finde ich**)

    Auch wenn es bzgl. Umwelt nicht so toll ist :rolleyes:
    ....... ich tausche die Senseo Maschine alle paar Jahre aus und hole mir eine neue.
     
  11. Pellinger

    Pellinger Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Hallo Marie,

    ich habe seit etwas mehr als 2 Jahren einen KVA von AEG (Cafe Grande 6600) und dieser brühte völlig problemlos 7000 Tassen! Vor 3 Wochen habe ich diesen erstmals eingeschickt. AEG hat 2 Pauschalen: 60 Euro für Reinigen und Austausch von Dichtungen und anderen Kleinteilen oder 150 Euro, da sind dann alle Verschleißteile dabei (Brühgruppe, Heizelement Elektronik etc.). Wenn ich den Höheren Preis für die Anschaffung der Maschine (als Standgerät ca. 1000 Euro) plus Wartung und 14 Euro pro Monat für Kaffee umrechne, komme ich auf einen Tassenpreis (Bechergröße) 0,30 Euro je Tasse. Da die Maschine nach der Wartung noch mindestens 2 Jahre hält, habe ich nur die Hälfte des Anschaffungspreises genommen. Der Preisunterschied zu einer Padmaschine ist also nicht so groß. Allerdings kann ich mit dieser Maschine auch Milch aufschäumen und eine Themokanne Kaffee auf einmal kochen. |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| Der Kaffeegeschack ist allerdings klasse und ich würde mir sofort dieselbe wiederkaufen. (bin Koffeinjunkie :cool:)

    Meines Wissens gibt es diese auch als Einbaugerät. Die heißt dann PE 4521 M.
    LG,

    Gisela
     
  12. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Ich habe meine Mutter noch mal gefragt. Sie hat ihre Saeco jetzt seit zig Jahren (bestimmt an die 10 Jahre) und hat keine Veränderung beim Geschmack bemerkt.

    Wir hatten jetzt den CM 5200 von Miele ins Auge gefasst, sind uns aber noch nicht sicher. Mehr als 1.200€ wollen wir nicht ausgeben. An der Miele Hotline wurde mir heute gesagt, dass man die Maschine auch selbst reinigen und pflegen könnte. Eine jährliche Durchsicht von einem Miele-Techniker ist keine Pflicht. Man kann es aber machen lassen, wenn man möchte. Kostenpunkt ca. 110€.

    Ui, Gisela! Ich hab' dein Posting gar nicht gesehen, bevor ich geantwortet hab'. Hat sich wohl überschnitten, weil ich einen Moment beim Schreiben pausiert hatte. Ich schaue mir deine Maschine mal an! Danke für deine Meinung!
     
  13. Nice-nofret

    Nice-nofret Moderatorin Moderator

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    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    So ein italienisches Mokka-Kännchen kostet je nach Grösse (von 2-10 Tassen Esspressomenge) zwischen 20-70 Euro. Wir haben verschiedene Grössen, je nach Bedarf.
    |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|
    Die Milch kommst aus dem Severin |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| - der eignet sich auch um Baby/Kindermilch / Kakao / Mixgetränke anzurühren und auf Zieltemperatur zu bringen, ist GSP-tauglich, robust, es gibt Ersatzteile etc. (inzwischen haben wir die ganze Familie mit diesem Teil beschenkt und alle sind glücklich mit dem Ding (Reinigungsfreundlich, unkompliziert, super Milchschaum etc.).

    Mein Mann hat noch eine Nespresso, für seinen Kaffee zwischendurch - ich benutze allerdings immer den Bialetti - das ist günstig - geht schneller, leicht zu reinigen und der Kaffee schmeckt allen ebenfalls sehr gut.

    Diese Einbaukaffee-Maschinen sind in meinen Augen irre teuer, Platzverschwendung und Preis/Leistung stimmt einfach nicht.
     
  14. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    6.513
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    @ Vanessa: stimme wegen den Preisen der KVA vollkommen zu.

    @ Marie: Wenn ich da die laufenden Kosten + Wartungskosten + Anschaffungskosten
    rechne, ist das ein ganz schön teurer Kaffee.

    Vielleicht hat deine Mutter die Veränderung des Geschmacks nicht bemerkt, weil das "schleichend" geht???? Man gewöhnt sich evtl. daran und bemerkt die Veränderung nicht mehr, da dies von mal zu mal nur geringfügig ist.???? ;-)
     
  15. auklar

    auklar Mitglied

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    München
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Also die ganze Kapsel/Pad/KVA etc. Geschichte ist halt zum einen eine Glaubensgeschichte und zum anderen ebenfalls eine Preisfrage.

    Pad/Kapsel usw. ist halt eher für Haushalte, in denen sehr wenig getrunken wird. In der Küche meiner Mutter (seit 2,5 Jahren) und meiner Freundin (einige Monate) hat deshalb eine "Dolce Gusto" Einzug gehalten. Beide sind mit den Geräten bis jetzt sehr zufrieden. Aber: Die Müllmenge ist doch beachtlich...

    Ich selbst habe seit 5 Jahren eine Jura, mit welcher ich täglich mindestens 3-6 Tassen Kaffee bereite. Frisch gemahlene Bohnen von einem guten Kaffee sind einfach geschmacklich was ganz anderes...

    Wichtig ist bei so einem Gerät definitv die Pflege. Morgens immer schön den Trester (Biomüll oder Kompost - Umweltfreundlich!) und den Auffangbehälter leeren, am Besten außerhalb der Maschine trocknen, damit innen kein Schimmel entsteht und die Feuchtigkeit aus dem Inneren der Maschine entweichen kann.

    Auch die Reinigung und Entkalkung sollte sobald das Gerät schreit gemacht werden. Ich selbst nehme die Maschine einmal pro Jahr zur "manuellen" Reinigung auseinander und wenn man obiges beachtet wird man feststellen, dass bei der Reinigung nahezu keine Verunreinigungen zu finden sind.

    Das Praktische an meiner Jura ist die Milchbereitung bspw. für Latte, welche über einen Schlauch die Milch anzieht. Nach der Bereitung einfach kaltes Wasser an den Schlauch und nochmal Dampfen, schon ist das sauber. Ggf. ab und zu mal mit Spülmittelwasser durchspülen.

    Alternativ finde ich auch die DeLonghi mit der externen Milchkanne ganz gut, welche man in den Kühlschrank stellen kann.

    Wovon ich persönlich seit einiger Zeit abraten würde ist Saeco. Hier sind mir in der letzten Zeit mehrere Ausfälle nach wenigen Monaten, mehrfache und kurz aufeinanderfolgende Reperaturversuche von Maschinen, welche erst wenige Wochen/Monate neu waren, berichtet worden.

    Und last but not least, würde ich bei einer Kaffeemaschine niemals die Einbauvariante wählen. Ist für mich in dem Sinne einfach kein klassisches Einbaugerät und meist bezahlt man für diese Variante auch noch mehr als für ein vergleichbares Standgerät.

    Weitere Infos zu KVA's gibts hier: |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|
     
  16. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    206
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Das Thema ist echt schwierig, finde ich. Ich glaube auch, dass all die Rechnerei nicht wirklich was bringt, weil man einfach verschiedene Faktoren niemals ganz einkalkulieren kann. Vielleicht hat man Glück und der KVA lebt 10 Jahre ohne Mucken. Vielleicht macht er aber auch nach 5 Jahren schon die Grätsche oder man hat einen Automaten, der ständig zur Reparatur muss. Da steckt man einfach nicht drin. Aber eins ist sicher: Der Nespresso-Kaffee ist bei unserem Verbrauch auch recht teuer, mit immerhin 48€ im Monat. Da ist man im Jahr auch bei 576€. Und wir zahlen hier den Müll nach Volumen.

    Klar, die Anschaffungskosten sind bei einem KVA auch sehr viel höher. Aber ich glaube, das ist wie bei so vielem: Eine Glaubensfrage. Ich kann ein Auto für 5.000€ kaufen und es fährt und ich kann ein Auto für 50.000€ kaufen, das ebenso fährt. Aber der Fahrkomfort ist bei dem teureren natürlich sehr viel besser. Der Vergleich hinkt ein bißchen, ich weiß. Trotz allem kommt aber wohl rüber, was ich meine.

    Vom Einbauautomaten haben wir uns gedanklich verabschiedet, weil einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt. Wir haben uns jetzt noch mal genau informiert und liebäugeln gerade mit dem WMF 800, dem WMF 900 sensor titan oder dem WMF 1000 S. Der Preis lässt und noch ein bißchen schlucken.

    Es wird wohl auf jeden Fall ein KVA, aber welcher ist noch unklar.

    Danke Sascha, für den Linktipp und deine ausführliche Antwort! *rose*
     
  17. ulla

    ulla Premium

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    München
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Hallo Sascha, in diesem Sinne stimme ich Dir zu. Ich würde nur einen Einbau-Automaten wählen, wenn Geld keine Rolle bei meinem Budget spielt. Ich finde es optisch schön, wenn das Gerät in einer Küchenplanung gut verplant ist. Aber es rechnet sich nicht. Und in dem Spagat muss Jeder seine Prioritäten setzen.
     
  18. Magnolia

    Magnolia Mitglied

    Seit:
    25. Dez. 2010
    Beiträge:
    6.513
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Das Einbauen wäre für mich der einzige Grund so ein Monster-KVA zu kaufen.
    Es sieht optisch am besten aus und die APL ist frei.

    Na ja, die Kapseln dürfen doch in den "Grünen Punkt" dachte ich jedenfalls, die Pads gehen auf den Kompost bzw. Bio-Müll. Das wäre für mich nun absolut kein Argument.
     
  19. auklar

    auklar Mitglied

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    19. Nov. 2010
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    220
    Ort:
    München
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Danke für die Blumen. Gerne geschehen! :-)

    Auch Deine Ergänzungen dazu treffen den Nagel meiner Meinung nach auf den Kopf, trotz des leicht hinkenden Vergleichs. Dieser stellt aber die Kostenthematik nochmals schön bildlich dar.

    Leider habe ich mit diesen WMF keinerlei Erfahrung. Dass die Milch auch hier über den Schlauch gesogen wird finde ich gut. Ich persönlich würde mich mit der 800'er oder 900'er näher beschäftigen. Die 1000'er hat mir persönlich schon zu viel Schnickschnack und geht auch schon eher in den Office-Bereich.

    Bei der 900'er fand ich auf den ersten Blick die "Tassengrößen-Schnellwahl" ein gutes Feature. Auch preislich liegt sie für einen KVA im Privatbereich meiner Meinung nach noch im Rahmen.

    Ansonsten würde ich mich mal unter dem Link bei "Empfehlungen & Erfahrungen" => "Sonstige" umsehen.
     
  20. Mathilda

    Mathilda Mitglied

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    17. März 2010
    Beiträge:
    195
    AW: Kaffeevollautomat: Einbau- oder Standgerät?

    Hallo!

    @Magnolia: Ja, so kann man das auch sehen.

    Ich habe aus den Umwelt-Gründen meine Nespresso-Maschine in den Keller geräumt. Die Alukapseln werden in Deutschland nicht getrennt recycled und sind wohl besonders in der Herstellung (wohl auch wie Alufolie und Alugrillschalen etc.) eine echte Umweltsünde.

    Und Plastikmüll gibts ja jetzt schon deutlich mehr als der Umwelt gut tut.

    Aber: jeder muss es selbst entscheiden, schon klar. Will hier auch nicht den erhobenen Zeigefinger auspacken.

    Viele Grüße
    Mathilda
     
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