Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

Dieses Thema im Forum "Teilaspekte zur Küchenplanung" wurde erstellt von KerstinB, 8. Okt. 2013.

  1. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    Gerade zufällig |Link ist nur für Mitglieder sichtbar| im Handelsblatt gefunden. Das abschließende Fazit *top*
     
  2. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Bitte ; Bitte verbreiten !*top*
     
  3. Bodybiene

    Bodybiene Premium

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Wie oft wir das hier wohl auch immer predigen. Und trotzdem sieht man bei vielen nur das % Zeichen in den Augen.

    LG
    Sabine
     
  4. martin

    martin Moderator

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    RFH nennt man das: Rabatt frisst Hirn ;-).
     
  5. nicoleunger

    nicoleunger Premium

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    Dieser Artikel erinnert mich an meine Anfangs-Küchenplanung. Zuerst zu einem bundesweit agierenden Händler, der auf Granitarbeitsplatten spezialisiert ist. Als nächstes in ein ebenfalls bundesweites Möbelhaus - Küchenabteilung. Dann habe ich das Forum entdeckt, dass mir in der Planung super geholfen hat. Jetzt habe ich meine Küche bei einem örtlichen "kleinen" Küchenstudio gekauft. Wir haben nicht über "Rabatte" gesprochen, sondern über den tatsächlich zu zahlenden Endpreis. Was nützt der tollste Rabatt, wenns im Endeffekt trotzdem teurer ist, als ohne. Als Endverbraucher sollte man sowieso immer den Endpreis im Blick haben. Aber wie schon Martin sagt RFH.
    LG Nicole
     
  6. moebelprofis

    moebelprofis Spezialist

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    Neumarkt i.d.OPf.
    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Balsam für die geschundene Seele der Artikel *tounge*

    DANKE fürs verlinken!
     
  7. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Auch wenn das nicht konkret mit den "Rabattirsinn" zu tun hat, so gibt es einen Eindruck, was einem so beim Küchenkauf passieren kann.

    Wenn es für die Leute (Käufer) nicht so traurig wäre, könnte man sogar darüber lachen. *w00t*

    |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|
     
  8. Justifier

    Justifier Mitglied

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Leider liest wahrscheinlich der Grossteil der Bevölkerung kein Handelsblatt. Eigentlich schade... :(
     
  9. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Zu dem Akte - Beitrag von gestern hab ich meine eigenen Meinung.
    Zusätzliche und unnötige Verblödung der Massen.
    Das Ehepaar , welches angeblich die Küche aufgeschwatzt bekommen hat, kann mir nicht weißmachen, dass es nicht wusste , dass dem eine Küche geplant wurde, statt eines Gespräches über NUR einen neuen Geschirrspüler.
    Ebenso war es m. M. nach doch in Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.
    Wer glaubt denn an eine GSP-Beratung, wenn aufm Rechner ne Küche geplant wird ? Woher hatte denn wohl der Berater die Maße ? Die hat das Ehepaar doch wohl mitgebracht. (Für den Kauf eines GSP ??) Mehr als 2 Stunden Beratung in Anspruch genommen , für den Kauf eines GSP ??
    Nachtigall ick hör dir trapsen.*foehn*
     
  10. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Stimmt, ich meinte ja auch den Beitrag mit der Küchenspüle *tounge*
    Und da scheint ja der Planer einen zu kleinen Unterschrank bzw. zu große Spüle geplant zu haben und selbst wenn da die Spüle gewesen wäre, wäre diese an das Kochfeld rangeklatscht gewesen.
     
  11. menorca

    menorca Moderatorin Moderator

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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Zum Akte Beitrag: Dass die Spüle direkt neben dem Kochfeld liegt, kann man ja noch akzeptieren, wenn dafür auf den anderen Seiten größere zusammenhängende Arbeitsflächen entstehen sollten. Aber dass das Küchenstudio bei diesem offensichtlichen Fehler nicht auf die naheliegendste Änderung kommt, nämlich eine Spüle ohne Abtropffläche einzubauen, ist neben der planerischen Fehlleistung schon jämmerlich...
     
  12. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    25. Dez. 2010
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    AW: Handelsblatt - Reporter analysiert Angebotsverhalten

    Klar hätte man das evtl.m machen können. Wir wissen ja nicht, ob der Kunde das evtl. nicht wollte und abgelehnt hat.

    Geplant war jedenfalls eine Spüle (war auf Teile-Liste aufgeführt) mit Abtropfe, die da überhaupt nicht reinpasst und das ist schon ein Granatenfehler.
    So was muss doch ein KFB wissen !!!
     

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