Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

Dieses Thema im Forum "Teilaspekte zur Küchenplanung" wurde erstellt von Moeriee, 7. März 2012.

  1. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    206

    Hallo ihr Lieben!

    Wir haben ja letzte Woche den Kaufvertrag für unsere Küche unterschrieben. Da wir im Laufe unserer Planung verschiedene Küchenstudios (kleine Studios, Schreiner und auch Ketten) und Möbelhäuser aufgesucht hatten, haben wir zum Thema "Anzahlung" schon die dollsten Anforderungen gehört. Ein Küchenstudio wollte 50% und zwei wollten 30%. Irgendwie ging ich davon aus, es sei so üblich, dass man eine Anzahlung leistet. Nie hatte ich Zweifel daran, dass es anders sein könnte.

    Nun fragte ich bei unserem jetzigen Küchenstudio vor Abschluss des Kaufvertrages nach, wie es sich denn dort mit der Anzahlung verhält. Dort sagte man mir, dass wir die Höhe der Anzahlung selbst bestimmen könnten. Man würde 3% Skonto auf die Anzahlung gewähren, 2% auf den Rest. Wobei die KFB aber von sich aus schon sagte, dass sie es töricht fände, gleich den vollen Kaufpreis zu zahlen, denn man sollte sich für evtl. Reklamationen immer noch mal einen Teil des Geldes zurückbehalten. Da sie und ihr Mann die Besitzer des Studios sind, machte das eigentlich keinen negativen Eindruck auf mich, sondern eher einen positiven. Das hat mir persönlich das Gefühl gegeben, dass man dort einfach realistisch denkt. Man hätte es ja auch anders auslegen können, aber dazu sehe ich keinen Grund bei den Beiden. Sie haben hier in der Gegend allgemein einen sehr guten Ruf. Sie kümmern sich auch noch Monate später um ihre Kundschaft, kommen ab und an mal spontan vorbei und schauen, ob noch alles OK ist mit der gelieferten Küche. *top*

    Jedenfalls haben mein Mann und ich nun seit Tage darüber nachgedacht, was wir bzgl. der Anzahlung machen. Mittlerweile weiß ich ja, dass wir keine Anzahlung leisten müssen. Darauf hat ja die Verbraucherschutzzentrale auch schon hingewiesen, wenn ich das richtig sehe. Hier im Forum ist es ja im Allgemeinen so, dass ihr nicht prinzipiell gegen Anzahlungen seid. Ich sehe das Risiko schon. Man hofft zwar das Beste, aber man kann nie hinter die Fassade schauen. Evtl. macht das Küchenstudio einen top Eindruck, ist in Wahrheit aber total verschuldet, steht kurz vor der Insolvenz, ... Ich glaube es zwar nicht, aber 100%ig wissen kann man es nicht. Und ich will auch nichts riskieren, immerhin geht es bei uns um fast 20.000€. Dafür muss man schon mal ein paar Tage arbeiten gehen. Oder auch ein paar mehr...

    Deshalb ratet ihr ja zu solchen Bankbürgschaften. Ich muss gestehen: In meinem ganzen Leben hab' ich von sowas noch nichts gehört. Evtl. kann mich hier mal jemand aufklären!? Mir ist schon klar, dass das meine ganz persönliche Absicherung ist. Aber was kostet sowas denn? Denn es würde aus meiner Sicht in unserem Fall keinen Sinn machen, 500€ zu investieren, um 100€ zu sparen. Dann kann man nämlich auch gleich auf das 1% Skonto verzichten und alles nach der Lieferung zahlen. Wenn das natürlich nur ein paar Euro sind, wäre es eine Überlegung wert.

    Ich würde mich über ein paar Meinungen sehr freuen!
     
  2. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Hallo Marie,

    das Küchenstudio scheint zwar sehr ehrlich und vertrauenswürdig zu sein, aber ich würde alles auf einmal bei Lieferung bezahlen, wie er es Dir auch angeboten hat, da mir das zu "kompliziert" mit der Bankbürgschaft wäre. Ohne Bankbürgschaft würde ich eine größere Summe vor Lieferung gar nicht zahlen.

    Dieses 1 % mehr an Skonto in in Euro ja nicht sehr viel Unterschied.
     
  3. Gatto1

    Gatto1 Spezialist

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Hallo Marie,

    ich sehe es ähnlich wie Magnolia.
    Für 1% mehr auf die Gesamtsumme macht eine Vorkasse keinen wirtschaftlichen Sinn. Wenn Du das Geld Morgen zur Bank bringst und als Festgeld (oder sonstwie) anlegst, kommst Du wahrscheinlich auf ein ähnliches Ergebnis - bist aber auf der sicheren Seite.
     
  4. Hemerocallis

    Hemerocallis Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    ich bekam die Auskunft daß das immer quartalsweise gehandhabt wird, wir hätten dann für 4. quartal 2011 (Vertragsunterzeichung) und 1. quartal 2012 eine Bankbürgschaft "gebraucht" und damit zweimal 80 Euro an Kosten gehabt, und dann aber anders arrangiert und gar keine benötigt
    L G Hemo
     
  5. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Hm, das wäre ja bei uns auch der Fall. Wir haben ja jetzt erst Anfang und nicht schon Ende März. Und die Küche soll Mitte / Ende April kommen. Dann bräuchten wir ja auch zwei. Oh man, ich glaube, das ist mir alles zu kompliziert, um wegen 198€ so einen Aufriss zu machen. :rolleyes:

    Wie sieht das eigentlich aus? Ist es üblich, dass ein Küchenstudio für Anzahlungen in jeglicher Höhe mit Bankbürgschaften arbeitet oder ist das eher die Ausnahme?
     
  6. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Zwei anbietende Küchenstudios wollten gar keine Anzahlung von mir.
    Einige andere nehmen eine Anzahlung.
    Eines davon arbeitet dann auch mit solch einer Bankbürgschaft, bei den anderen
    habe ich nicht gefragt, weil ich mich für ein andere Küchenstudio entschieden habe.
     
  7. Hemerocallis

    Hemerocallis Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    ich hätte 50 % anzahlen sollen, das war mir def. too much, und ich sei angebl. die erste gewesen, welche eine Bürgschaft verlangt hätte. Mir wäre das Geld aber wert gewesen im Vergleich wären bei mir 12000 Euro den Bach runter gegangen.... aber wie schon geschrieben, wir haben uns arrangieren können
    L G
     
  8. Cooki

    Cooki Team

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Was ist daran kompliziert?

    Um die Bankbürgschaft kümmert sich doch das Küchenstudio, schickt Dir die Bürgschaft zu und dann überweist Du die Anzahlung.

    Entweder bezahlst Du die Bankbürgschaft oder der Händler, ist halt Verhandlungssache.

    Von Quartalen bzgl. der Laufzeit habe ich noch nie was gehört. *skeptisch*
     
  9. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Na ja, wieso soll der Kunde eine Anzahlung machen, wenn der Verkäufer nicht mal darauf besteht?????? Wegen den läppischen 1 % auf die Anzahlung?

    • ;D
    Im Endeffekt sind es doch nur einige Euro, da es ja etwas selbst auf dem Giro-Konto an Zinsen bringt (okey,..... seeeehr wenig, aber das muss man ja auch noch als Zinsguthaben einrechnen). Evtl. ist das Geld auch noch besser bei der Bank angelegt.

    Da ist es doch einfacher und sicherer ich bezahle als Kunde alles bei Lieferung und habe für die Gesamtsumme 2 % Skonto.....fertig.
     
  10. Cooki

    Cooki Team

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    3....
    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Magnolia, mein post bezog ich auf diese Aussage.

    Die Anzahlung soll natürlich auch ( unabhängig der Bürgschaft ) den Händler absichern.

    Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten der Absicherung.
     
  11. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Hallo Cooki,

    die beste und einfachste Absicherung für den Kunden ist doch:
    erst zu zahlen bei Lieferung.

    (Ich verstehe schon, dass die KFBs auch ungern das Risiko des "Nichtbezahlens" übernehmen. ;-) )
     
  12. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Cooki, ich bin durchaus bereit, dem Küchenstudio vor der Lieferung schon einen Großteil der Küche zu bezahlen. Aber nur unter der Bedingung, dass ich eben auch abgesichert bin. Das Ding ist: Es macht für mich persönlich keinen Sinn, jetzt eine größere Summe zu überweisen, nur damit ich 1% (max. ≈ 198€) spare und dann kostet die Bankbürgschaft 500€. Verstehst du wie ich meine? Das sind ja Kosten, die irgendeiner zahlen muss. Entweder das Küchenstudio oder ich. Ich habe noch keine Rücksprache mit dem Küchenstudio gehalten, da das Paar derzeit für zwei Wochen im Urlaub ist, aber ich könnte es auch verstehen, wenn die Beiden sagen: "Das zahlen wir nicht!" Denn es wurde ja überhaupt keine Anzahlung gefordert. Ich meine, ich habe einen schriftlichen Kaufvertrag mit dem Küchenstudio geschlossen, aus dem Grund kann ich nicht einfach so ganz folgenlos von dem Deal abspringen, nur weil ich es mir anders überlegt hab'. Oder sollte sowas in Deutschland tatsächlich möglich sein? :-\ Und da würde ich an der Stelle des Küchenstudios wohl auch sagen: "Ich zahle doch keine Bankbürgschaft, damit der Kunde mir noch mal 200€ weniger überweist!" Deshalb hatte ich ja auch gefragt, was so eine Bankbürgschaft kostet. Im Netz findet man ja alles Mögliche an Infos.

    Welche Möglichkeit der Absicherung gibt es denn noch? Ich möchte einen guten Weg für beide Parteien finden. Einerseits soll das Küchenstudio ein gutes Gefühl bei der Sache haben und abgesichert sein, auf der anderen Seite möchte ich natürlich auch nicht im Regen stehen, wenn der Laden plötzlich nicht mehr liefern kann, weil pleite.

    Magnolia, ich glaube Festgeld lohnt sich für die kurze Zeit von knapp 2 Monaten nicht mehr. Aber bei der Bank of Scotland bekommt man momentan 2,7% auf's Tagesgeld. Das sind bei 60 Tagen immerhin knapp 89€. Also besser als nichts.
     
  13. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    OT
    ...oder griechische Anleihen, da gibt es 40 % .....wenn es klappt [​IMG]

    Nee, ist auch egal, ich würde den einfachen Weg gehen und einfach alles bei Lieferung bezahlen, zumal der KFB Dir das angeboten hat.
     
  14. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Das würde ich auch so machen.
     
  15. Cooki

    Cooki Team

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    3....
    Eine Bankbürgschaft kostet 1-1,5% der Burgschaftssumme.

    Wenn nix vereinbart ist, dann würde ich auch nix bezahlen. Ansonsten
    nur mit Bürgschaft und durch den Nachlass trägt es somit das Studio.

    Einfacher in Deinem Fall bei Lieferung bezahlen.
     
  16. Schreinersam

    Schreinersam Team

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    ich denke, es fallen wesentlich mehr Zahlungen Kunde>>> Studio aus, als umgekehrt. Die anderen Fälle sind wohl regelrechte Betrügereien.
    Ich persönlich brauche als kleiner Handwerker einfach Abschlagszahlungen.
    Lt. Handwerkersicherungsgesetzt könnte ich eine Bankbürgschaft vom KUNDEN verlangen, und falls die nicht kommt vom Vertrag mit Kostenfolgen zurücktreten.
    Ich persönlich könnte eine kleine Eigentumswohnung von dem Geld kaufen, das ich NICHT bekommen habe und möchte gar nicht wissen wie viele Handwerkesbetriebe einfach deswegen pleite gegangen sind, weil ihre Kunden nicht zahlen.

    Mir passiert das nie wieder ! Ich beende Verhandlungen SOFORT, wenn es um Abschlagszahlungen Gerangel gibt.

    Daß das ganze ein heikles Thema ist sehe ich aber ein.

    *winke*
    Samy
     
  17. Moeriee

    Moeriee Mitglied

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    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Ja, Samy, das stimmt! Es ist ein heikles Thema. Genau deshalb frage ich erst hier, bevor ich das Thema mit dem Küchenstudio bespreche. Wir haben ja auch die Zeit, weil die Zwei im Urlaub sind. Ich möchte keinem auf die Füße treten.

    Wie unten schon gesagt: Mir ist es wichtig, für beide Parteien eine faire Lösung zu finden, sodass keiner ein schlechtes Gefühl haben muss. Und ich denke, wenn man sich sonst einig ist, dann findet man bei den Finanzen auch einen Weg.
     
  18. Schreinersam

    Schreinersam Team

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    Schorndorf
    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    SO geht das *top*
    Zusammen einen Weg finden
    Liebe Grüsse und Toi-toi-toi

    Samy
     
  19. Magnolia

    Magnolia Mitglied

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    25. Dez. 2010
    Beiträge:
    6.521
    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Der KFB hat doch selbst angeboten, es braucht keine Anzahlung, oder???

    Sicherlich hat er auch ein gewisses Zahlungsziel. Firmen können das mit Ihren Lieferanten sehr wohl aushandeln (da sind z.B. 3 Monate keine Seltenheit).

    Der Kunde, also Marie, weiß, dass sie die Zahlung z.B. bei Lieferung bezahlen wird, also wo liegt jetzt das Problem??? Marie hat ja gar nicht vor, den KFB zu prellen.

    FAZIT für den Kunden:
    KFB will gar keine Zahlung,
    Kunde (Marie) weiß, dass er bei Lieferung zahlen wird.

    Wieso soll Kunde es sich dann "ungeschickt" machen??????
     
  20. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    2. Apr. 2009
    Beiträge:
    3.080
    AW: Fragen zum Thema "Anzahlung und Bankbürgschaft"

    Hier mal ein Link zum Thema |Link ist nur für Mitglieder sichtbar|

    Wer ein Bankbürgschaft beauftragt (Händler/Handwerker), und dies dann auch bekommt über seine Bank, der ist in der Regel auch solvent.
    Wer keine anbietet bekommt vielleicht auch keine. (Sollte man mal drüber nachdenken)
    Umgekehrt gibt es auch die Erfüllungsbürgschaft.

    Andererseits gilt die Anzahlung (sodenn diese nicht überhöht ist 10 - 15 % ??)
    ja auch als Sicherheitsleistung für die Abnahme durch den Auftraggeber.

    Eine Anzahlung in moderater Höhe ist auch als Gegenleistung gedacht für bereits erbrachte Arbeit (Zug-um Zug - Geschäft), wie z. Bsp Aufmass, Handwerker-Koordinierung, sofern vereinbart,Erstellung von Plänen etc. etc. ...

    Fällt der Auftraggeber aus: ( Alles schon passiert - Kunde verstorben - Streit mit den Erben), kann der Händler diese Summe als Stornogebühr verbuchen.(kann er muß er aber nicht, der Händler kann in diesem Fall auch auf Abnahme bestehen)
    Eine maßangefertigte Küche kann der Händler ja nicht zum vollen Preis weiterverkaufen.

    Umgekehrt : Fällt der Händler aus: (hats auch schon gegeben) , kann der Käufer bei einer moderaten Anzahlung sich ggf. einen anderen Händler seiner Wahl suchen, und diesen dann beauftragen. Der neue Händler/handwerker hat den Vorteil, daß er Arbeitsleistungen spart , die schon erfolgt sind, und könnte den Preisvorteil an seinen Kunden weitergeben. (Ein halber Euro ist besser als kein Euro).

    Als Astroh damals Pleite gegangen ist, hatten wir zuhauf die Geschädigten im Laden.
    Bei max. 20 % Anzahlung , haben wirs uns durchgerechnet.
    Einigen konnten wir helfen, und haben den Auftrag zum geringeren Preis übernommen.
    (Hierfür haben wir dann auch als Dank von deren Empfehlungen profitiert, das ist auch viel wert , und manchmal nicht in Geld zu bezahlen!)
    Anderen, die zuviel angezahlt hatten ( 50 % - u. mehr , wegen paar läppischen Rabatten, die vorher aufgeschlagen wurden), denen konnten wir leider nicht helfen.

    Und nun ratet mal, warum die keine Bankbürgschaft hatten. Auch Große sind bekanntlich nicht immer solvent ! ( Schlecker etc..... man siehts ja)
     
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