Ausbildung zum Küchenplaner

Dieses Thema im Forum "Teilaspekte zur Küchenplanung" wurde erstellt von Smurfy, 2. Apr. 2014.

  1. Smurfy

    Smurfy Mitglied

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    2. Apr. 2014
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    6

    Hiii!
    Bin heute zum ersten Mal im Küchen Forum. Habe im letzten Jahr eine super schicke Nobilia Küche erworben.
    Es hat enorm viel Spaß gemacht die Küche zu entwickeln. Ich hatte sehr viel Glück an den wohl weltbesten Küchenplaner ;-) zu geraten. Er hat seinen Job mehr als 100% ig perfekt gemacht. Es wurden so einige Beratungsgespräche geführt, die jeweils etliche Stunden dauerten und die Küche wurde immer liebevoller konzipiert. Die Planung war sensationell einzigartig!

    Aber jetzt zum Thema:

    Ich habe Blut geleckt! *dance*
    Durch den super Küchenplaner, der sowohl fachlich, als auch menschlich perfekt beraten hatte, kam ich zum Entschluss: Das will ich auch!
    Es wurde mit KPS gearbeitet und ich habe die Planung genossen.
    Ich möchte jetzt selber eine Ausbildung zum Einrichtungsberater Küchentechnik EBK machen! Ich habe jetzt ein Angebot vom Berufsförderungswerk in Dortmund erhalten. Die bieten den zertifizierten Lehrgang über 6 Monate an mit anschließendem 2 monatigen Praktikum.

    Brauche dringend eure Hilfe!

    Wer kann mir was zu diesem Kurs sagen oder habt ihr gute Alternativen?
    Ich möchte die Ausbildung zum Küchenplaner unbedingt angehen. Wie sind eure Erfahrungswerte? Ist der Kurs sehr schwierig oder noch halbwegs zu schaffen? :rolleyes: Auch soll es vorab eine Aufnahmeprüfung geben. Kann mir jemand auch dazu was sagen?
     
  2. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    44.718
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Zu dieser Ausbildung kann ich dir zwar nichts sagen. Aber ein ganz großes Übungsgebiet hast du hier bei uns im Planungsboard und noch dazu ungeschminkte Resonanz ;-). Das wäre auf jeden Fall eine "Nebenausbildung".
     
  3. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    3.081
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Erstmal Glückwunsch zu Deiner Entscheidung .... denn KFB ist der schönste Beruf der Welt.

    Ich hab mich mal auf den Seiten des Berufsbildungswerkes umgeschaut , und dabei
    festgestellt, daß die dort noch Ausbilder suchen.

    Gut finde ich , daß die zukünftigen Teilnehmer erstmal eine Aufnahmeprüfung machen . Wie die aussehen mag , kann ich nicht beurteilen. Abitur muß man als KFB nicht haben , aber man sollte viel soziale Kompetenz mitbringen ,sowie eine schnelle Auffassungsgabe , logisches denken, räumliches Vorstellungsvermögen und Einfühlungsvermögen für die Belange des Kunden mitbringen.
    Nicht jeder, der von sich meint ein guter Verkäufer zu sein , ist dann auch ein guter Berater oder Planer , umgekehrt ist nicht jeder Berater/Planer ein guter Verkäufer.

    Die Ausbildung dort beim BBW , kann in jedem Fall nur ein Grundeinstieg sein.
    Fachkenntnisse wirst Du da eher nicht viel bekommen. Wie auch ? In 6 Monaten Theorie gar nicht möglich.

    Gut finde ich , daß sich ein Bildungsträger, wenn auch privater Natur und mit Geldern vom Rententräger,Staat, Amt (was weiß ich) überhaupt mal an das Thema ranwagt ,und somit auch Quereinsteigern eine Chance gibt..
    Denn in unserer Branche werden immer gute Leute gesucht.

    Meine Zweifel habe ich , daß Du eine Ausbildung von hoher Qualität bekommst, weil den Stellenanzeigen zufolge, haben die damit noch nicht Erfahrung .
    Frage doch vorab mal nach , wie denn , die Vermittlungsquote ist, und ob überhaupt Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben , wo das Praktikum stattfinden soll , überhaupt bestehen. Und vor allem würde ich nach Referenzen fragen.

    Ich kenn mich mit der Materie zuwenig aus. Aber ich könnte mir gut vorstellen, daß Du , wenn Du Rehabilitand bist, nicht mehrmals Gelder für Deine Ausbildung/Umschulung bekommst. Wenn dem so ist, dann gilt umso mehr die Qualität und der Leumund der entsprechenden Bildungsstätte., um auch später einen guten Arbeitsplatz zu bekommen. Denn das ist ja das hauptsächliche Ziel.

    Eine Umschulung dauert meiner Kenntnis nach mindestens 2 Jahre (Erstausbildung 2, 3 oder 3,5 Jahre). Es wäre dann sehr schade , daß die Gelder dann weg sind und Du eigentlich "nur" mit einem Zertifikat da stehst, wo der Bildungsträger erstmal abgesahnt hat, ohne den Nachweis einer ordentlichen Ausbildung NACH BERUFSAUSBILDUNGHSORDNUNG zu erbringen.

    Wenn Du Fördermittel bekommst, dann kläre doch erstmal ab, ob es nicht die Möglichkeit einer betrieblichen Ausbildung gebe.

    Das geht bei Erwachsenen auch . Die Freundin meines Sohnes macht das gerade im kaufmännischen Bereich. auch über den Rententräger . (2 Jahre Vollzeit)

    Da würde ich mir dann ein Küchenstudio suchen , eher ein kleines , weil Du da Einblick in alle Belange bekommst.

    Ansonsten gebe ich Kerstin recht. Hier im Forum kannst UND MUSST Du begleitend lernen.
    Das mach ich nach 20 Jahren Küche immer noch.
    Die beste Schule ist das Leben.
     
  4. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    2. Apr. 2009
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    3.081
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Nachtrag !

    ich möchte Dich nicht entmutigen , sondern lieber die bestmögliche Ausbildung für Dich anregen.
    Übrigens .....................

    Vor 20 Jahren bin ich über den Kauf meiner eigenen Küche zum KFB geworden.;-)
    Ich komme aus dem Verkauf, und bin betreffs Küchenplanung komplett Autodidakt .
    Bin damals sehr blauäugig an die Sache rangegangen .
    Nach dem Motto: Was kann einem Verkäufer schon passieren ? Ein guter Verkäufer verkauft alles.
    Nun ja , wenn ich so zurückschaue , muß ich über meinen Mut staunen.
    Heute mit der Lebenserfahrung , bin ich übervorsichtig.
    Manchmal braucht es aber einfach Mut ohne Nachdenken.

    halt uns auf dem Laufenden und frag, wenn Du Fragen hast.

    Toi! Toi! Toi!


    Treffen sich mehrere Leute zum Beschluss :

    Alle sagen " Nein - das geht nicht !"

    Nur einer war nicht da . Der wusste das nicht .
    ................


    Und hat es dann einfach gemacht.
    ;-)
     
  5. Smurfy

    Smurfy Mitglied

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    2. Apr. 2014
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    6
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Vielen Dank für die Antworten. Eine komplette neue Ausbildung bekomme ich nicht finanziert, da ich sozusagen schon "überqualifiziert" bin. Ich erhalte höchstens eine Schulung von 6 Monaten Dauer mit anschließendem Praktikum und möchte deshalb auch das best mögliche erreichen.
    Das BfW Dortmund arbeitet mit den 3 größten Möbelhäusern zusammen. Dort wird das 8-wöchige Praktikum absolviert und angeblich ist die Nachfrage dieser Möbelhäuser nach den fertigen Absolventen so groß, dass der Bedarf dieser Häuser nicht gedeckt werden kann.
    Es wird mit Karat gearbeitet und im Praktikum vermitteln die Möbelhäuser KPS.


    Die Aufnahmeprüfung kommt ziemlich überraschend und ich hoffe, dass alles gut klappen wird, denn ich bin leider keine 25 mehr. ;-)


    Hoffe auch, dass die ganze Schulung so konzipiert ist, dass ich das auch schaffen kann, denn ich weiß ja, dass es eine echte Herausforderung wird.


    Grüße von Smurfy!
     
  6. R.KlärBär

    R.KlärBär Mitglied

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    19. Dez. 2013
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    126
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    DAs ist so wie "in der Fahrschule fahrene se mit Opel und bei meinen neuer Arbeitgeber haben se nur VW".
    Jörg
     
  7. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    2. Apr. 2009
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    3.081
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Nö ! Ganz so ist es nicht !
    Wenn Du Auto fahren kannst , dann kannst Du fahren.

    Carat ist schon Gaaaanz anders zu bedienen, wie KPS.
    Und ich weiß wovon ich rede.
    Ich habe schon mehrere Programme kennengelernt.
    Bin sogar am Überlegen von Carat zu wechseln. Nicht weil es nicht gut ist , sondern weil man in Altverträgen auch mal neue Preise aushandeln muß/sollte.

    AABER nix ist schlimmer, als wenn Du vor dem Kunden mit Nichtkönnen glänzt.

    Da kriegst Du keinen Auftrag aufs Papier.

    Schonmal blöd, wenn die für die Möbelhäuser ausbilden , mit denen die Verträge fürs Praktikum haben und was anderes schulen.
     
  8. Smurfy

    Smurfy Mitglied

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    2. Apr. 2014
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    6
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Hallo!
    Bin jetzt irgendwie völlig verunsichert. Das einzige was ich weiß ist, dass ich diesen Beruf erlernen möchte.
    Gerade habe ich die Unterlagen des Bildungsträgers erhalten. Der Eignungstest dauert 8 Stunden. Na dann. Außerdem werden sämtliche Schulzeugnisse und Arbeitszeugnisse vorab verlangt. Bin ja kein frischer Schulabgänger - also irgendwie doch eigenartig. Mein Abitur liegt ja doch schon lange zurück. ;-)

    Wie gesagt ich bekomme eine Schulung über 6 Monate finanziert mit anschließendem Praktikum.
    Gibt es für mich noch Alternativmöglichkeiten?
    Wenn ich ein kleines Küchenstudio finde, dass mich mit der Praxis vertraut macht, gibt es dann doch noch nebenbei eine Theorieschulung irgendwo?
    Abendschule, Fernstudium oder ähnliches?
    Wer kann mir mit Tipps helfen, denn ich muss nächste Woche meine Entscheidung treffen.

    Hat jemand von euch eine gute Schulung durchlaufen?
    Bitte erzählt mir eure Erfahrungen, sonst komm ich nicht zu meinem Traumjob.

    ;-)
     
  9. R.KlärBär

    R.KlärBär Mitglied

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    19. Dez. 2013
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    126
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Frage:
    Hast du eigentlich schon einen Beruf?
    Wenn nein, dann eine richtige Ausbildung machen. Einen mit Abschluss.
    Wenn ja: Welcher wäre das?
    Jörg
     
  10. Smurfy

    Smurfy Mitglied

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    2. Apr. 2014
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    6
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Hab schon so einiges durch. :-)
    Ausbildung Bankkauffrau und anschließender Tätigkeit
    und zuletzt Büroleitung einer Schreinerei / Fensterbau mit Angebotserstellung, Kalkulation und virtueller Planung mit eigener Software

    Ausbildung wäre auch mein Wunsch, aber wie gesagt bekomme nur eine 6 monatige Schulung finanziert und vom Ausbildungsentgelt kann ich nach meiner Trennung leider nicht leben.
    Ach ja. Natürlich auch Kundenberatung!
     
  11. R.KlärBär

    R.KlärBär Mitglied

    Seit:
    19. Dez. 2013
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    126
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Also hat du schon mal einen Beruf, bist also keine "ungelernte". Ist aus formalen Gründen schon mal wichtig.
    Und Lehrgang hin oder her. Fang mit Küchenplanen an. Les des Beitrag #2 von Kerstin. Da steht alles drin.
    Schwimmen und Radfahren und tausend anders lernt man auch nur, wenn man's tut.
    Jörg
     
  12. Smurfy

    Smurfy Mitglied

    Seit:
    2. Apr. 2014
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    6
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Ich verstehe was ihr meint und ihr habt auch Recht und ich werde hier auch üben.
    Aber ich brauche ja um später in dem Beruf tätig zu sein zumindest eine anerkannte Grundlage, sei es ein Zertifikat oder ähnliches, da ich ja keine Berufspraxis in der Materie nachweisen kann.
    Die großen Häuser bilden ja leider nicht mehr selber aus und nehmen nur neue Mitarbeiter auf, die wenigstens ein Einarbeitung in der Küchenplanung hatten.

    Und die Chance einen 6 monAtigen Lehrgang zu bekommen ist doch schon echt gut.
    Hat jemand einen Vorschlag?
     
  13. moebelprofis

    moebelprofis Spezialist

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    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    das stimmt so nicht ganz. Die großen Häuser nehmen gerade gerne ungelernte. Schließlich kann man denen schlechtere Löhne zahlen ;-)

    Was sich eine kleine Firma nicht "leisten" kann, sie will ihr Personal schließlich auf Dauer.
     
  14. Michael

    Michael Admin

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    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Eigentlich bringst du alles mit um dich bei Küchenfachhändlern direkt zu bewerben. Kaufmännische Grundkenntnisse und den ausdrücklichen Wunsch dich mit Küchenplanung zu beschäftigen. Wozu diese Maßnahme des Arbeitsamtes? Die verschleudert nur Gelder und bringt bei den externen Dienstleistern wenig bis nichts.

    Im Möbelhaus lernst du verkaufen - mit möglichst wenig Aufwand so viel wie möglich Umsatz. Willst du das? Mit Küchenplanung hat das dann aber nichts mehr zu tun.
     
  15. R.KlärBär

    R.KlärBär Mitglied

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    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Genau so ist es.
    Da kannst du noch so tolle Küchen planen, noch so super beraten. Verkaufst du zu wenig, bist du weg vom Fenster.
    Jörg
     
  16. Smurfy

    Smurfy Mitglied

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    6
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Danke erstmal für die Antworten. Bei den vier größten Häusern habe ich mich bereits beworben und Absagen erhalten. Auf ausdrücklicher Nachfrage erhielt ich überall die gleiche Antwort. Früher haben wir in 4er oder 6er Gruppen selber geschult, allerdings ist uns das heutzutage zu aufwändig. Wir nehmen nur Leute, die schon mit dem Programm gearbeitet haben. Erst am Donnerstag erhielt ich vom Geschäftsführer persönlich diese Antwort und er wollte mich alternativ gerne in die Info oder Babyabteilung stecken.

    An diesem WE werde ich jetzt mal Küchenstudios raussuchen, die ich am Montag persönlich aufsuchen werde.
    Wie sieht es denn üblicherweise in kleineren Küchenstudios aus? Dort wird man eingearbeitet und mit der Materie vertraut gemacht. Gibt es denn noch parallel eine theoretische Schulung woanders?

    Habe durch einen Bekannten erfahren, dass er im kleinen Studio gearbeitet hat und ebenfalls einen Lehrgang besucht hat mit dem Abschluss "zertifizierter Küchenplaner". (Ca. 6 Monate)
    Kann leider nicht mehr in Erfahrung bringen, wo er wohl den Lehrgang hatte.

    Wer von euch kann mir dazu was sagen?
     
  17. Michael

    Michael Admin

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    1. Jan. 1998
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    12.566
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    Lindhorst
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Der erste Absatz deckt sich mit dem hier bereits geschriebenen. Die wollen keinen Aufwand mit dir betreiben sondern dich vor eine Kiste setzen und gleich, zwecks Umsatzgenerierung, deine volle Verkaufskraft nutzen.

    Von persönlichen Besuchen würde ich absehen. Die Gefahr ist zu groß, dass du evtl. im falschen Moment erscheinst. Eine schöne Inititivbewerbung mit allem was du bereits gemacht hast und kannst halte ich für besser. Dann kann sich der Inhaber mit dir beschäftigen wenn er die Zeit und Ruhe dafür hat.

    Alles weitere lernst du schneller und besser im Job. Das verkaufspsychologische Gesülze, das du in diesen Schulungen eingehämmert bekommst, ist völlig wertlos und unglaubwürdig. Ein Küchenstudio ist kein Call-Center. Du musst du selbst bleiben, glaubwürdig, ehrlich und diskret (schließlich erfährst du viele persönliche Dinge vom Kunden und der möchte das nicht am nächsten Tag über sich im Netz lesen können :cool:)
     
  18. kuechentante

    kuechentante Spezialist

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    3.081
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Was spricht dagegen die Schulung mitzunehmen und Dein Praktikum im Küchenstudio zu machen ? Dümmer wirst Du da auf keinen Fall . Grundkenntnisse sind besser als gar keine Kenntnisse . Und das Zertifikat könnte zumindest auch bei einer späteren Initiativbewerbung die Ernsthaftigkeit untermauern. Ggf könntest du mit etwas Glück auch gleich dort bleiben .
     
  19. KerstinB

    KerstinB Administratorin Admin

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    14. Feb. 2008
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    44.718
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Und ich behaupte mal, da du dich ja schon mal mit
    Büroleitung einer Schreinerei / Fensterbau mit Angebotserstellung, Kalkulation und virtueller Planung mit eigener Software

    beschäftigt hast, dass du zumindestens nicht verloren vor KPS sitzen wirst, wenn du in der Bildungsmaßnahme Karat gelernt hast. Und, KPS dann praktisch in dem Praktikumsbereich parallel zumindest kennenlernst.

    Und, ich empfehle nochmals ... steige schon mal hier im Planungsboard ein ... und da lernste dann auch gleich noch mit dem Alnoplaner umzugehen ;-)
     
  20. Boschibär

    Boschibär Spezialist

    Seit:
    22. Nov. 2013
    Beiträge:
    228
    AW: Ausbildung zum Küchenplaner

    Wenn auch ein bisschen spät geantwortet, aber evtl hilft es dem ein oder anderen ja noch:

    Sehe ich ganz anders.
    Ein Bewebung per Post auf Papier ist etwas ganz anderes, als persönlich dagewesen, wenn auch nur ganz kurz.

    Mein Chef in der Ausbildung meinte zu mir: "Persönlich hat Persönlichkeit" Klingt doof, hilft aber ungemein


    Zum Thema:
    Häcker bietet ein tolles Einstiegsseminar an. 1x zwei Wochen, danach ca. ein Monat Praxis, dann nochmal eine Woche Seminar.
    Man muss nur schon in einem Küchenstudio sein, das Häcker verkauft.

    Viele Grüße
     
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