Angebot Küche Nolte realistisch oder teuer?

racer

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fernblau, dabei hatte ich mich hier noch gar nicht geäussert...:cool:

Es ist aber sicherlich sinnvoll, wenn es dann auch solche Teilnehmer wie Dich gibt, die die Götter wieder auf den Boden der Tatsachen holen.. also bitte am Ball bleiben und den Mut nicht verlieren..:top:

aber schau mal fernblau, wenn wir genauso oberflächlich antworten würden, wie der TE fragt, dann wäre doch am Ende keinem geholfen..

ich bin sogar der Meinung, dass wir nicht immer wieder über das "Preisstöckchen" springen sollten, wenn es uns irgendwer hier im Forum hinwirft. Kaum kommen wir aus den "Büschen" und fragen nach genaueren Informationen, merkt der TE, dass das hier mit richtig "Arbeit" verbunden ist und ward nicht mehr gesehen..

Ich bin der Meinung, wir sollten eine Standardantwort für die Frage "Preis angemessen oder zu teuer?" erstellen, diese Antwort geben und dann das Thema schließen. Die Antwort kann dann immer kopiert werden, oder wir setzen einen Link der zur Antwort führt..

und fertig..

am besten gleich einen Link zu "idealo" :rofl:

Gruß

Racer
 

Fernblau

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Das war jetzt aber ausgesprochen freundlich @racer, dabei hättest gerade Du einen guten Kredit bei mir: An der soliden Wasserversorgung unserer Küche bist Du schließlich mindestens "mitschuldig". "Der Gerät" war übrigens eine tolle Wahl und funktioniert bislang bestens :2daumenhoch:.

Inhaltlich habe ich nichts zu mosern. Kann ich unterschreiben. Tiefe ist gut. Freundlich Absagen bei Oberflächlichkeit auch. (Jetzt schickt aber bloß nicht alle zu mir zum "freundlich absagen" :rofl:.)
Vielleicht ist ein 'friendly standard', den man sich zurechtlegt, gar keine schlechte Idee. Für die Fälle, wo's einfach nicht sinnvoll weitergeht. Augenhöhe ist dabei für mich immer ein gutes Credo.
 

kingofbigos

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Sers!

War ja keine freundliche Absage. Von meiner Seite der Wink mit dem Zaunpfahl, dass der TE sich etwas tiefer und eingehender mit der Materie beschäftigen sollte.

Ich mein, im Ernst, was erwartet man wenn man so einen Preisthread macht? Dass einer schreibt: ja, der Preis passt, oder ein anderer, nein das ist viel zu teuer? Hilft das in irgendeiner Weise?

Die Ausgangsfrage war ja nicht mal, ob der Preis ok ist, sondern wie viel das kosten darf.

Ja Du hast recht, ich weiß es genau. Ich gebe auch zu, ich hatte einfach Lust auf diese kleine Provokation, die nach viermal Nachhaken auch verdient war.

Wie viele KF-Planungen sind eigentlich aus solchen Sparefroh-Threads entstanden?

Grüße

Rüdiger
 

kingofbigos

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@KerstinB Ja den hab ich auch grad angeschaut. Ich verstehe nicht, was sich die Teilnehmer von sowas versprechen.

-> ich ziehe übrigens meine Aussage, dass nolte keine Schichtstoff -Fronten hat zurück und sage genauer:

nolte hatte einmal eine Schichtstoff Front mit dem Namen "Touch". Die haben sie irgendwann abgeschafft.

Jetzt haben sie eine Front mit dem Namen "Plus" in ihrer PG3, für mich ist aber leider nichts über die Qualität feststellbar - wer kann was dazu sagen?

Grüße

Rüdiger
 

Fernblau

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@kingofbigos : Ein Freund von mir hat (wenn ich mich nicht täusche - muss genau nachfragen) diese Nolte -Front bestellt. Na ja, das hilft uns jetzt aber bei der Qualität leider auch nicht weiter. Wurde ihm als Schichtstoff verkauft und ist es wohl auch.

@all : Danke für die positiven Reaktionen zum Thema Ton. Das Forum hat (eben doch ;-)) Herz:kiss:.

Die Anzahl der Preisanfragen ist auch nach meinem Dafürhalten massiv gestiegen in der letzten Zeit. Das hat sicher mit der Situation zu tun, dass es momentan deutlich aufwändiger ist, Vergleichsangebote einzuholen. Termine sind schwer zu bekommen und wenn, laufen sie nur fernmündlich ab. Dabei ist das Vergleichsangebot die beste Preisabschätzung, die man haben kann. Meine Sicherheit diesbezüglich stieg von Studio zu Studio und bei der Unterschrift haben wir uns -auch ohne externe Nachfragen- mit unserem Preis sehr wohl gefühlt. Ich glaube, dass ich in erster Linie wirklich diesen (nicht ganz neuen ;-)) Tipp geben würde: Vergleich einholen, auch wenn's Aufwand macht.
 

Nice-nofret

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Das mit dem Vergleichspreise einholen, funktioniert aber auch nur, wenn die Leut sich genau die gleiche Konfiguration anbieten lassen; viele scheinen ja zu glauben, weil sie sich ein paar bunte Prospekte angeguckt hätten, Ahnung zu haben, von der Materia und verkennen die Preistreiber in ihren Planungen.
 

Pewu

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Ja, auf die genau gleiche Konfiguration ist zu achten. Ich finde es gar nicht so aufwändig in der jetzigen Zeit Vergleichsangebote einzuholen. Wenn der Interessent die Küche auf dem Papier "fertig hat", kann er ja lustig per email Angebote einholen.

Ich fand das damals nerviger die ganzen Küchenstudios (es waren 5) aufzusuchen, sich da stundenlang hinzusetzen und immer den gleichen Sermon von mir zu geben. Vorschläge habe ich mir ja gern von den KFB angehört, aber erst einmal wollte ich meine Vorstellung (bzw. die modifizierte mit Hilfe des Forums) angeboten haben.
Damals habe ich auf meine emails immer nur das Angebot einer Terminvereinbarung bekommen.

Klar die Denke, haben wir den Kunden erst mal hier, haben wir ihn auch eher "im Sack".
 

racer

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ich könnte nicht mal ein eggersmann Angebot meiner eigenen Händler ernsthaft bewerten, wenn ich nur 5 Minuten Zeit bekomme, es prüfen zu dürfen, selbst, wenn es mir in Gänze vorliegen sollte und ich alle Geräte kennen würde, dürfte das schwierig werden, zumal ich dann immer noch nicht alle Faktoren kennen würde. Weiß ich, ob der Hausherr im 3. Stock wohnt und die Haustür gerade klemmt ? um das hier mal extrem auszudrücken... daher ist es faktisch nicht möglich, dieses Forum für einen seriösen Preisvergleich zu nutzen. Jede Aussage wird reinweg "aus dem Bauch heraus" getroffen und kann am Ende nicht fundiert sein..

ich bin da vollkommen bei Rüdiger. Schnelle Antworten, wie "zu Teuer", "Preis passt" oder "gutes Angebot" zumal wenn von verschiedenen Personen, verschiedene Aussagen kommen, können doch am Ende keine perfekte Antwort sein, zumal sie immer nur dem Empfinden nach getroffen werden können.

Wie ich oben schon schrieb, frage ich mich nach der Intuition der TE´s. Wenn Sie wirklich blanke Not hätten, oder absoluten Entscheidungsdruck und sich dabei nicht sicher fühlen, dann sollten sie noch zu einem anderen Händler gehen und im Zweifelsfall eher nicht kaufen. Das wäre der einzige Rat und die einzige Antwort, die wir hier geben könnten.

Ich gehe aber teilweise auch davon aus, dass die TE´s die hier mit diesem Thema aufschlagen sich einfach nur für besonders schlaue Menschen halten und der Meinung sind, sie werfen uns das hier einfach vor und wir diskutieren hier dann solange über die Preise, bis sie haarklein wissen, wo sie noch den Hebel ansetzen können. Und genau dafür sollten wir uns hier echt nicht hergeben..

Der TE hier sollte sich doch einfach mal die Frage stellen, in wie weit er eigentlich schon ernsthaft gehandelt hat ? Hat er den Verkäufer denn schon mal gefragt, durch welche Schritte er das Angebot noch günstiger gestalten könnte (Vorkasse, Eigenleistung wie Abholung etc..) oder, hat er dem Verkäufer vielleicht auch einfach mal kontra geboten und ihm gesagt, für 12.500,00 € unterschreibe ich das und er möge das bitte klären ? (das ist zugegeben, nicht jedermanns Sache, aber so geht verhandeln) Wenn der Verkäufer lieber nicht mehr verkauft, als nochmals mit seinem Chef zu reden, dann weiß der Käufer, dass er den zur Zeit besten Preis bekommen hat, der in dem Haus möglich ist.

Sollte das dem TE nicht reichen, sollte er weiter ziehen.

mfg

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Wendy

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Ich denke (aus absoluter Laien-Sicht), daß man - je mehr man sich in die Materie Küchen einarbeitet - ein Preisverständnis für die Angebote bekommt. Aber das setzt natürlich Eigeninitiative, Zeit und auch etwas Mühe voraus.

Ich hatte seinerzeit lange hier mitgelesen, Monatelang die Zeitungsbeilagen intensiv durchforstet (liegt/lag ja jede Woche mindestens 2 mal eine Küchensonderbeilage der hiesigen Möbelriesen bei). Man bekommt auch mit denen durchaus ein Gespür für Preisniveau.

Wenn man dann noch die Preise der gewünschten Elektrogeräte googlet, zeichnet sich - zusammen mit üblichen Planungs- und Arbeitszeiten ein Trend für den Preis ab.

(Ich verstehe auch x Jahre nach Küchenkauf nicht, warum die Hersteller nicht endlich ihre Teile mit Preisen versehen - es ist ja nun wahrlich nicht so, daß die Menschen nicht bereit wären, Geld auszugeben. Und wenn ein Mehrwert erklärbar ist, kaufen die Leute auch teurere Produkte. Die Leute kaufen schließlich auch nicht nur Kleinwagen, sondern auch teure Oberklasse mit x Zubehör und Sonderlackierung gegen Aufpreis

Ikea verkauft ja auch Küchen - und ich kann nur betonen - die kommen in der Endsumme nicht unbedingt günstiger als eine aus dem Küchenstudio . Aber jedes Teil hat einen Preis und jedes Extra bedeutet Zusatzkosten. Und das sorgt da für keinerlei Diskussionen, weil es plausibel ist.)
 

bibbi

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Der grosse Unterschied bei der Preisfindung eines(seriösen)Küchenstudios zum Schweden ,ist unter Anderem das man VORHER WEISS WAS ES KOSTET.
Alle Komponenten,Möbel,Geräte,Zubehör/Montage incl. Material etc. werden vorab kalkuliert und in der Regel zu einem Pauschalpreis berechnet.
Versucht das mal bei einem Badezimmer oder ähnlichen Gewerken.

Kalkuliert der Laie eine Schwedenküche ,kann er doch gar nicht wissen,was noch alles gebraucht wird,das sehe ich doch schon an den entsprechenden Planungen/Anfragen hier im Forum.

Um die "gewünschte Transparenz" zu erhalten ,müsste der Küchenhändler eine Materialauflistung erstellen und dann die Montage im Stundennachweis abrechnen oder per Meter oder nach Gewicht ?
Und bei vielen Küchenherstellern gibt es keine Einzelpreiskalkulation sondern ein Blockverrechnung ,da kann man gar keine Einzelpreise ausweisen.

Was mich immer wundert ,ist die Forderung nach Transparenz einerseits und andererseits werden Küchen per Meter gekauft ?
 

racer

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Die Hersteller versehen alle Artikel mit Preisen, das ist nicht das Problem. Schließlich werden die Hersteller dem Handel ja auch nichts zu schenken haben. Die Preise, die der Hersteller dem Handel berechnet, sind für den Endkunden aber auch komplett irrelevant.

Du hättest gerne, dass der Händler dir eine Preisliste mit Einzelpreisen in die Hand drückt ?

Um mal bei dem Beispiel IKEA zu bleiben.. IKEA baut, sagen wir mal 50 verschiedene Schranktypen ? lass es 75 sein. Wir bauen sicherlich an die 1000 da sind die Sondertypen noch nicht mitgezählt..

Wenn ich mir nun vorstelle, dass so ein Möbelriese wie Lutz ca. 10 bis 15 Hersteller im Sortiment hat, da wird das mit der Transparenz langsam schwierig. Ich durfte letzte Woche mal wieder in den Preislisten von Marktbegleitern suchen um eine Küche gegenzurechnen. Selbst ich brauchte einen halben Tag um deren Logik in der Liste zu verstehen. Der eine rechnet Blenden nach QM, der andere nach laufenden Metern ohne Kante, der dritte mit Kante usw.. usw..

ganz so einfach ist es halt nicht.. zumal ein gut geplante Küche am Ende bis zu 20 Hersteller haben kann, Geräte, Zubehör, Arbeitsplatten , Möbel, Beiwerk etc...

mfg

Racer
 

Wendy

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Na ja - seien wir mal ehrlich - es gibt andere Produkte/Hersteller, die komplexe Produkte verkaufen und durchaus in der Lage sind, auf Basis von Einzelpreisen einen Gesamtpreis für den Kunden auszuwerfen, der detaillierte Einzelpreise für jeden einzelnen Bestandteil beinhaltet (erzählt mir was vom Mondschein - ich arbeite beim Architekten und mache für Großbaustellen Leistungsbeschreibungen - wir können Dir am Ende eines Bauvorhabens für jedes Heizungsventil und jeden qm Trockenbau und jedes Gerüstlage den Einzelpreis sagen). Wir rechnen am Ende 2 - 3 stellige Millionenbausummen ab und können das bis auf Positionen runterbrechen, die Centbeträge kosten.

Die Tatsache, daß das ausgerechnet für Küchen dem Kunden keine Einzelpreise genannt werden können und es nicht möglich sein soll, erschließt sich mir nicht so ganz.

Zumal - wie ihr ja so schön selbst sagt - der Hersteller hat natürlich für seinen Abnehmer (Möbelhaus/Küchenstudio ) Preise für die einzelnen Produkte.

Es hat sich halt so eingebürgert und die Branche hat zu großen Teilen wenig Interesse daran, das zu ändern, denn es läßt sich an Leuten mit weniger Talent zu handeln mehr verdienen.
Es ist halt ein Stückchen Basar in Deutschland.
 

Michael

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Oh Wendy.
Das ist schwierig. Ich baue auch gerade und suche nach Transparenz. Auf Nachfrage bekomme ich jeden Einzelpreis genannt. Aber Preislisten fliegen hier auch nirgends rum.

Dein Beispiel ist ein Gutes, aber eher in Richtung Verständnis für die Küchenbranche. Auf dem Bau läuft es mindestens genauso schlimm.
 

Wendy

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Ich sehe durchaus beide Seiten, ich sehe auch Schwierigkeiten bei der Umstellung vom "Gewohnten".

Und ich weiß auch, daß viele Leute aus Bequemlichkeit einen Gesamtpreis wollen - idealerweise noch mit "20 % Rabatt" - ohne genau zu hinterfragen - wovon denn...

Leute kaufen auch erstaunlich blauäugig ganze Immobilien zu einem "Pauschalpreis" ohne Einzelpreisauflistung - das nennt sich dann Kauf vom Bauträger und ist mindestens genauso obskur wie Küchenkauf - und genauso undurchsichtig. Aber beliebt - vermutlich aus Gründen.

Aber von Handwerkern gibt es Einzelpreise. Man muß fragen - dann bekommt man die. Ich habe mein Bad umbauen lassen und selbstverständlich habe ich ein Angebot bekommen, in dem jeder Meter Silikonfuge und jeder Sack Mörtel einzeln bepreist war.

Ich denke, viele Kunden ziehen das einfache Angebot vor - wogegen ja nichts einzuwenden ist. Ärgerlich ist, daß die Kunden, die das eben nicht möchten quasi im Regen stehen. Weil so gut wie niemand transparent sein will.
 

Michael

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Das klingt schon anders und es wird eigentlich noch skuriller wenn man bedenkt, dass es eine Preisangabenverordnung gibt.

Aus Wiki:
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Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern.

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Alles in Butter in Kalkutta. :cool:

Der Gesetzgeber kümmert sich um die nötige Transparenz. Wie kommt es dann eigentlich zu der gefühlten Intransparenz? Wird da gegen Regeln verstoßen? Oder sind die so schwammig ausgelegt, dass man sie so leicht umschiffen kann?
 

KerstinB

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Ich denke, für die meiste Küchensoftware ist es nicht das Problem, den Preis im Verhältnis der Hintergrundinformation auf die Einzelpositionen zu verteilen.

Damit hat man aber immer noch keine Preisliste für alle Einzelteile. Und, wenn man sich mal unser Musterbeispiel dafür ansieht, dann stelle ich wirklich in Frage wem diese Einzelpreisliste etwas bringt. Denn zusammengestellt ergeben sich da ja dann doch ganz andere Gesamtpreise.
 
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steglitz1977

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Hier passiert natürlich schon ordentlich Framing, um das Bestehende zu verteidigen. Also du stehst nicht alleine da mit dem Eindruck, man muss halt sehen, dass ein Großteil der Hauptakteure aus dem Küchensegment kommt und das Bestehende insofern verteidigt.
Ist im Grundsatz kein Problem muss man aber auch benennen dürfen.
Und natürlich könne ein PDF mit allen Einzelpreisen für Kunden erstellt werden, schaffen ja andere Segmente auch...;-)
 

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