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Inselleben macht glücklich
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Inselleben macht glücklich

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Maccamuelli  
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Fensterfront
Insel
DAH m. Licht
Ecke m. Glasbild
Spüle Axia II
Essplatz
Küchenhersteller
Sachsenküchen
Küchendetails
Stilrichtung
Moderne Küchen
Modell
Indischer Apfel / Lackfront
Datum der Fertigstellung
11.2016
Gerätedetails
Kochfeld
Miele KM 6307
Backofen / Einbauherd
Miele H 6267 BP
Geschirrspüler
Miele G 4268 Vi XXL
Kühlschrank
Sharp SJ-FS820V
Dunstabzugshaube
Novy Pureline 90 cm
Dampfgarer
Miele DGC 6400
Küchen-Raumdetails
Küchenraum-Art
Koch-/Essraum
Reine Küchengröße
16,1 bis 20 m²
Gesamtraumgröße
20,1 bis 25 m²
Raumform
Rechteckig
Küchenform
L-Form mit Insel
Planungsinfos
Planungskriterien
Kochen auf Insel
Gerätekriterien
  • Deckenhaube
  • Hochgebauter Geschirrspüler
  • Stand-Alone Kühlschrank

 

Mitte November 2016 wurde nun endlich unsere Küche aufgebaut. Dem voraus gingen eine intensive Planungsphase im Frühjahr (Gott sei Dank, habe ich so früh angefangen!) und danach ab Spätsommer die bauliche Herrichtungsphase. Das alles natürlich mit Höhen und Tiefen.

Neben dem groooßen Dank an das hiesige Planungsteam – auch ich hätte das ohne euch so nie hinbekommen, auch nicht mit Hilfe unserer KFB (oder vermutlich erst recht nicht) – muss ich natürlich wieder einmal meinem GöGa das größte Lob aussprechen. Eine Firma für all diese Arbeiten hätte ich nicht gefunden, vermutlich für kein Geld der Welt. Denn, man kennt das: sobald Probleme bzw. Unvorhergesehenes auftritt, heißt es schnell ‚das geht so nicht‘. Das habe ich von meinem Mann nur einmal gehört, und selbst das (als der Auslass der DAH im Garagendach ankam) hat er dann gelöst. Er hat mal mehr mal weniger geduldig all meine Wünsche und so manches Mal auch noch spontane Änderungen ohne Murren und Knurren ausgeführt.

Trotzdem möchte ich namentlich insbesondere dir, Kerstin, meinen herzlichen Dank dafür sagen, dass du mich und meine/unsere Ideen und Wünsche nicht aufgegeben hast, obwohl ich ein schwieriger, weil stellenweise verbohrter Fall war.

Wir sind jetzt sehr glücklich mit (fast) allem, und ich renne auch nicht mehr so oft ziellos durch die Gänge, da ich mich inzwischen an die neue (An-)Ordnung gewöhnt habe. Die Stauraumplanung habe ich mit kleinen Änderungen so umsetzen können. Es hat sich echt gelohnt, hier vorher die Zeit zu investieren und mit Zollstock alles aufzulisten, was unterzubringen ist.

Die Fensterfront (92er Höhe) ist jetzt mit 75er APL von links mit 2 übertiefen 2-2-2ern ausgestattet (einfach nur spitzenmäßig dieses Platzangebot), dann die 30er MUPL, 80er Spülen-US, 45er 1-2-3, dann Ecke. Spüle ist die Axia II von Blanco. Die ist auch OK, aber die Armatur bietet außer einem guten Aussehen nicht viel, will sagen, es spritzt sehr. Da sie auch von Blanco ist, verstehe ich nicht, warum der Auslauf direkt über dem Ablauf des Beckens angeordnet ist, das verstärkt den Spritzeffekt nochmal. Nebenbei hat mein Mann als eines der ersten das Problem mit dem 4. Loch (für den 2. Seifenspender) gelöst, obwohl Blanco dringend davon abgeraten hat. In dem 45er wollte ich ursprünglich den Allesschneider unterbringen, ging aber nicht, weil der Ausklappplatz wegen des APL-Überstandes hinter der Ecke zu gering war. Natürlich hatten wir am Alternativplatz keine Steckdose … jetzt ja.

Die grifflose Hochschrankfront beginnt von links mit dem Handtuchhalter, dann 45er 1-2-3. Dort ist nun der Allesschneider untergekommen und der Ritter Brotkasten, bisher einfach klasse das Teil – Brot hält sich prima. Sicher kein Must-have, aber doch schön. Leider ging der um 1 cm in der Höhe in einen 2er Auszug nicht rein, sonst hätte ich für beide 45er Schränke gern die Kombi 1-1-2-2 gehabt. Daneben dann der hochgebaute GSP – nie wieder anders! - mit je einem Fach ober-/unterhalb. Rechts davon der DGC und darunter der BO sowie ein 3er Auszug. Der DGC ist bisher fast ausschließlich in Benutzung, eine 26er Springform geht in der Breite gerade gut rein, so dass der BO noch nicht soviel gebraucht wurde, aber natürlich für die Weihnachtsgans. Den Abschluss der Möbelfront bildet dann ein Vorratsschrank: oben mit Drehtür und Einlegeböden, da hab ich prima die Bleche u. ä. eingebaut (hab ich auch hier irgendwo mal gesehen) und unten sind zwei Auszüge.

Dann kommt der French-Door-KS. Die Entscheidung dafür war einfach nur richtig, so haben wir das, was wir oft brauchen, oben, und die Frostabteilung ist unten (wie früher, nur breieieiter). Endlich genug Platz! Und Eiswürfel soll der auch können, haben wir noch nicht probiert. Hatte erst Bedenken, dass der KS zu weit vom „Schuss“ ist, war aber unbegründet. Fürs Verstauen der Einkäufe ist es super und die Nähe zum Tisch ist beim Frühstück natürlich ein Vorteil. Man darf die enorme Tiefe des Gerätes nicht verkennen, die hätte uns in jedem Fall bei der Insel wehgetan. Auch die Entscheidung für das Schwarz war super, passt gut rein, finden wir. Eins ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig: Die Türen kann man nicht einfach zufallen lassen, wie wir das bisher kannten, man muss sie bewusst (mit Druck) schließen und kann sich beim Schließen der nebeneinanderliegenden Türen gut die Finger klemmen. Ein Nachteil (oder zwei) sind die Glastüren, denn einerseits sind die ganz schön fingerprintempfindlich, muss man also öfter putzen und andererseits wollte ich gern eine Inhaltsübersicht mit Magnetschildern für den GS an der Tür platzieren, habe ich nun an der Seite angebracht.

Die Insel in 86er Arbeitshöhe ist uns mit der Fläche von 1,80 x 1,10 m mitnichten zu klein. Super war natürlich echt die Entscheidung dafür, das KF nicht mittig zu platzieren (danke Kerstin!). Neben der größeren Arbeitsfläche kann man auch von zwei Seiten kochen. Die Möglichkeit, dadurch breitere Unterschränke zu wählen, ist ein weiterer erheblicher Vorteil. Eigentlich ist die Insel bisher der Arbeitsmittelpunkt, das wird aber auch der dunklen Jahreszeit geschuldet sein, weil es abends eben schon dunkel ist und die Arbeitsfläche am Fenster dann nicht so attraktiv. Mit der Höhe bin ich absolut zufrieden, erst jetzt fällt mir auf, für wie viele Tätigkeiten ich eine niedrigere Arbeitsfläche brauche. Schnippeln tue ich schon am Fenster. Meinem Mann habe ich noch das 8 cm hohe Brett besorgt, da er es als praktisch empfindet, dort seine Brotbox vorzubereiten (wegen der KS-Nähe). So schmiert er auf der einen Seite, und ich kann auf der anderen mit Obst/Gemüse für den gesunden Teil sorgen.
Das Induktions-KF ist einfach eine Innovation, und die DAH natürlich sowieso, leise, leistungsstark und nahezu unsichtbar. Und auch pflegeleicht, lässt sich einfach gut putzen, die Flächen sind schön glatt, die Filter kommen in die GSP-Maschine.
Die Schränke im 5er Raster beherbergen alle Kochutensilien (endlich auch genug Platz dafür!) auf der Rückseite mit 2 x 90 in 1-1-1-2 und der Vorderseite mit den beiden 50er 1-1-1-2ern links und rechts und dem offenen Teil mit 2er Auszug in der Mitte. Hier hat meine Stauraumplanung einen kleinen Dämpfer erhalten, da die 1er Schubladen für unsere Kaffeebecher einfach zu flach sind, habe aber auch dafür eine gute Lösung gefunden.
An die Seitenteile der Insel hätten für meinen Geschmack Wangen in Korpusfarbe gehört, hab ich einfach nicht aufgepasst, wollte ich erst tauschen lassen, habe mich aber inzwischen damit arrangiert.

Steckdosen haben wir in den Ecken (für KVA + Wasserkocher) sowie im offenen Teil (für Radio und Telefon). Alle Arbeitssteckdosen sind in den Schubladen untergebracht (auch das habe ich hier gesehen). Eine in der Fensterfront, 2 x 1 in der Inselrückseite und das Ladefach in der Inselvorderseite ist der Hit: Endlich keine herumliegenden Akkugeräte mehr!

Für die Innenausstattung der Auszüge haben wir uns viele Utensilien im gelb-blauen Möbelhaus mit den 4 Buchstaben geholt. Die sind da ja unschlagbar. Ja, auch da musste mein geschickter Mann wieder ran, um den Messerblock zu kürzen und alles andere wunschgemäß einzubauen.

Mit den nach 3-monatiger Wartezeit montierten Glaswänden sind wir nicht ganz zufrieden, einmal entspricht der grüne Farbton nicht unserer Vorstellung (es stellte sich plötzlich heraus, dass nur RAL-Töne möglich waren, wir wollten eigentlich gern das Grün der Wand aufnehmen) und zum anderen ist die Ausführung der Montage nicht so, wie ich es – vom meinem GöGa - gewohnt bin. Da arbeiten wir irgendwann sicher nochmal nach. Das Bild ist aber super und auch in der Druckausführung in Ordnung. Habe Stunden (wenn nicht Tage) damit zugebracht, das „richtige“ Motiv auszuwählen.

Fazit: Wenn ich die drei Top-Highlights unserer neuen Küche benennen müsste, würde ich antworten 1. das Induktions-KF. Hätte nicht gedacht, dass die Änderung von Ceran auf Induktion so gravierend angenehm ist. 2. der Fußboden. Bei den fast weißen Fliesen vorher sah man jeden Wassertropfen, jetzt sieht man nach einer Woche kaum Schmutz. 3. der GSP. Macht schön sauber, ist leise dabei, und das Ein- und Ausräumen macht richtig Spaß, auch, weil ich an die Abstellplätze fürs Geschirr so gut rankomme.
Wir freuen uns sehr und hoffen, dass alles sehr lange hält - optisch und funktional. Wir werden alles dafür tun.

 

Benutzer-Kommentare

3 Kommentare

Gratulation

Ein großes Dankeschön auch von mir für den ausführlichen, positiven Bericht und Gratulation zur ausgesprochen gelungenen Küche!
Schön ist der Vergleich mit den Vorher-Fotos!
Viel Spaß weiterhin!!
Und immer schön auf die Pfannen und Töpfe am Rand der Insel aufpassen! ;-)

Toller ausführlicher Bericht!

vielen Dank dafür...und klasse Küche auch. Vielleicht schau mir mir da was ab. Dein Planungsthema hatte ich gar nicht gesehen, wird gleich nachgeholt. LG Somma

Richtig schön geworden!

Es ist eine schöne Küche mit vielen durchdachten Details geworden, und ich finde es gut, wie Du in Deinem Bericht auf allen Aspekte eingegangen bist, das hilft sicher Anderen bei der Entscheidungsfindung!
Wg. der "spritzigen" Armatur: Besorge bei Blanco die Capflow-Abdeckung für den Auslauf, das ist günstig und sorgt dafür, dass der Wasserstrahl nicht herumspritzt. 
Viel Spaß mit der neuen Küche!

Antwort des Verfassers

Vielen Dank fürs Kompliment und den Hinweis mit der Abdeckung, werde ich mal schauen.

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