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Health and Family
Das ist natürlich höchst subjektiv und dieser thread soll einem ja die Entscheidung als beste Lösung für sich selbst erleichtern.Das rechtfertigt meiner Meinung einen Mehrpreis von maximal 100%, wenn mann beide Augen zudrückt.
Das allerdings mit einer leichtenTendenz zu toten Ecke.
Wenn finanzielle Dinge eine Rolle spielen, dann sicher auch zu recht.
Wenn man sich zukünftig noch für fit genug hält, in die Knie zu gehen und ggf. einen langen Arm in die hinteren Gefilde zu machen, dann ist platztechnisch der normale Eckschrank mit Einlegeböden nicht zu toppen.
Da wird sich pauschal wohl keiner drauf festnageln lassen, weil evt. von Hersteller zu Hersteller verschieden.Bleibt die Frage: wie hoch ist der prozentuale Mehrpreis einer genutzten Ecke? Haben leider keine Preise sonst könnte ich es mir ja selber ausrechnen![]()
Für meine Küche aus dem Preis-/Leistungssegment meine ich mich erinnern zu können, daß ein Rondell etwa doppelt so viel kostet wie ein normaler Eckschrank und einer mit LeMans-Technik ca. das 3-fache.
Hallo Nils,
wir haben bei unseren Berechnungen natürlich realistischerweise die Nebenschränke mit einbezogen. Das führt dann zu ganz anderen, richtigeren, Ergebnissen.
Nimm den LeMans weg und stell einen 50cm breiten U-Schrank mit zwei Auszügen und einem Schubkasten daneben. Dann hast du eine Ebene mehr als im LeMans.
Wenn es um den schlichten Tod der Ecke geht, stimmen deine Berechnungen wohl, aber da sollte es nicht aufhören.
@nils,
hast du meine Postings #18 & #19 gelesen?
Da hast du die Maße z.B. von einem Rondell, außerdem ist der Platzunterschied einmal ausgerechnet.
@Michael
Auch ich habe so gut es geht das Umfeld mit in meine Berechnung einbezogen. Allerdings habe ich keine x Ausstellungsküchen hinter mir stehen wo ich mal eben messen könnte
Der Punkt mit der Ebene mehr ist natürlich ein top Argument für die tote Ecke
@mart
Natürlich habe ich Deine Beiträge gelesen. Allerdings hatte mir in dem gesamten Thema die Diskusion über den LeMans gefehlt. Ihr hattet Euch bisher nur mit dem Vergleich Rondell <=> tote Ecke beschäftigt.
Grüße
Nils
Zeichne doch bitte einmal deine Zeichnungen mit einem Korpusinnenmaß (in der Tiefe) von 52cm & mit einem Rondell mit einer Stellfläche von 70cm.
Bei dem Rondell fängt der Boden erst 5cm von der Korpusvorderkante an & in der Mitte müssen noch 9cm im Durchmesser wegen der Achse abgezogen werden.
Diese Maße habe ich soeben von Küchen genommen - sie sollten einen guten Mittelwert darstellen.
Laut deiner Zeichnung schneidet der LeMains-Auszug doch sowieso schlechter ab als das Rondell (LeMains 141% zu Rondell 143%).
Demnach könnte man dies doch vernachlässigen?
Danke für die Maße. Nun fehlen nur noch die effektiv nutzbaren Flächen (Länge und Breite) von einem 50'er Auszug und die Maße und exakte Form von dem LeMans (wenn möglich am lebenden Objekt gemessen). Dann kann ich eine finale Zeichnung einstellen.
Gruß Nils
Die Effektiv nutzbaren Flächen hast du doch schon ...
-> Tiefe = 52cm = Korpusinnenmaß
-> Breite = Schrankbreite abzüglich 16mm Kopus(en)
-> beim LeMains nimmst du den Link (#29) von martin ... Messen kann man die Rundungen am Lebenden Objekt kaum
Ob man sich als Kunde dann für einen Schrank mit Tür oder mit Schubkasten/Auszug entscheidet ist ein anderes Thema!
Meinst du Eckschrank wahlweise mit Tür oder mit Schubkasten/Auszug?Ob man sich als Kunde dann für einen Schrank mit Tür oder mit Schubkasten/Auszug entscheidet ist ein anderes Thema!
wie oben schon geschrieben wollen die Kunden immer Auszüge. Und danach hatte ich auch explizit gefragt. Einen vergleich Rondell <-> Türschrank halte ich für nicht sinnvoll.
Was den LeMans angeht so habe ich noch Zweifel an den Maßen von Martin's Link. Daher die Bitte mal die größte Länge und Breite von so 'nem LeMans-Boden zu messen.
Grüße Nils

Nils, der Link von Martin ist schon OK, das sind technische Datenblätter vom LeMans.
Mit den Daten arbeiten sämtliche Schreiner und Möbelbauer
Aber man darf nicht vergessen dass es vom LeMans sehr viel verschiedene Ausführungen bzw. Größen gibt.
Hier ein LINK mit diversen Varianten
lG
Franky
Es wird hier ja eigentlich nur über Rondelle oder den
LeMans Beschlag von Kesseböhmer gesprochen als alternative gibt es
vom gleichen Hersteller ja auch noch den MagicCorner Beschlag.
Dieser erlaubt es aufgrund der geringen Höhe von nur 540mm
in den Eckschrank auch noch einen Schubkasten unterzubringen.
Ich plane Selbst grade solch eine Ecke.
ich habe alle Möglichkeiten ausgetestet um Ergonomie und Raumausnutzung unter einen Hut zu bekommen.
Ich hab mal ne Planungszeichnung angehängt.
man sieht von oben auf die Ecke in der Mitte ist ein Spülenschrank
an den Seiten MagicCorner auszüge darüber kommen nochmals normale Schubkästen.
So würde es auch funktionieren in die Ecken noch nen Biomüll-Sammelbehälter in die Arbeitsplatte einzubauen.
Edith sagt:
der Abstand von 925 mm ist der Abstand der Arbeitsplatten in diesem U.
Die grünen Linien sind die Wände.
der Raum zwischen den Schränken Notwendig, da ansonsten die auszüge an den Griffen Hängenbleiben
Geändert von CadaMul (23.10.2008 um 13:38 Uhr) Grund: Noch Aufgefallen Beschreibung ungenügend
Hallo Cadamul,
bei der dargestellten Lösung handelt es sich offensichtlich um eine extrem kleine Küche, bei der jeder nutzbare Raum verfügbar sein soll/muss.
Das ist eben der Fall, in dem die Planung von Eckschränken durchaus Sinn macht. Der Verlust von überschlagenen 2x30% wäre meistens sehr schmerzlich.
Tote Ecke = Gute Ecke bezieht sich auf andere Räume.
Eine tote Ecke von normalen Schränken mit Schwingtür flankieren zu lassen ist meist unsinnig, weil man dann auch einen Eckschrank mit Einlegeböden benutzen kann.
Damit die blöde le Mans Rechnerei mal aufhört.
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