Hi Michael,
gut gebastelt.
Macht denn WAV den Ausschnitt nicht gleich fix und fertig wenn die
das Teil schon für teuer Geld verkaufen, dann müßten die doch
eigentlich den Rahmen auch einbauen.
Jedenfalls ist die Lösung interessant.
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Hallo Bastler,
nachdem bereits mehrmals das Für und Wider eines flächenbündig in eine Schichtstoff-Arbeitsplatte eingelassenen Kochfeldes diskutiert wurde, bin ich jetzt in die Lage versetzt worden eine, wie ich finde, ganz annehmbare Lösung montieren zu dürfen.
Es handelt sich um einen zusätzlichen Rahmen der in die Arbeitsplatte eingelassen (geklebt und abgedichtet) wird und der anschliessend das Kochfeld aufnimmt.
Das wird anschliessend versiegelt, als wenn es z.B. in einer Naturstein-Arbeitsplatte liegen würde.
Aufgrund des minimalen Auflagerahmens und des Rahmenüberstandes von nur 3mm über die APL ist eine sorgfältige Arbeitsvorbereitung notwendig. (Der kleinste Schichtstoffsplitter, der von normalen Kochfeldern noch abgedeckt wird, kann hier schon zuviel sein)
Um auf Nummer sicher zu gehen verwendete ich für die Radien einen 13mm Metallbohrer. Bei dem eigentlichen Kochfeldausschnitt, der sowohl in der Breite als auch in der der Tiefe ca. 25mm grösser als normal ausfällt, habe ich mich nicht nur auf den Splitterschutz der Führungsschiene verlassen, sondern die Konturen des Ausschnittes zusätzlich mit Power-Tape abgeklebt.
Besondere Vorsicht ist bei der nachträglichen Bearbeitung mit der Stichsäge geboten. Immer Säge über Kopf und äusserste Konzentration sind angesagt.
Alles in allem eine schöne Fummelei, dessen Ergebnis sich aber durchaus sehen lassen kann und vor allem eine Lösung, bei der die Arbeitsplatte nachhaltig gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt wird.
Nachteil: Der Rahmen kostet ca. 200-250,- Euro.
Die Rahmen gibt es für unterschiedliche Kochfeldgrössen von WAV (Carat-Arbeitsplatten)
Hi Michael,
gut gebastelt.
Macht denn WAV den Ausschnitt nicht gleich fix und fertig wenn die
das Teil schon für teuer Geld verkaufen, dann müßten die doch
eigentlich den Rahmen auch einbauen.
Jedenfalls ist die Lösung interessant.
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Hallo Klaus,
das könnte ich mir vorstellen, weiss es aber nicht genau. Interessant ist bei der Lösung, dass man ein Rahmenloses Kochfeld auch nachträglich noch "versenken" kann.
Aufgrund einer Beschädigung der Arbeitsplatte, die uns schon vor der Montage aufgefallen ist, hatte ich sogar die Möglichkeit einmal zu üben, bevor es an den finalen Einbau ging.
Der Patient hat jeweils überlebt.![]()
Hey!
genau das gleiche Prinzip hat Bosch auf der IFA vorgestellt!
Ich bin davon auch begeistert!
Unterschied bei Bosch:
es wird eine Schablone zum Ausfräsen mit der Oberfräse notwendig!
-> diese Schablone ist aber stabil & mehrfach verwendbar
-> wird sich zeigen ob sie eine Zugabe ist oder gekauft werden muss
-> angeblich soll es die Variante in 2 Breiten geben
Der Radius betrug etwa 12mm, den ich dann entsprechend vorgebohrt habe.
Mein Fräser hatte leider satte 20mm, da wir den zum Einlassen der Spülklammern verwenden.
Platte auf den Kopf, einmal um die runde fräsen und fertig. Sauber und effektiv.
Aber mit der richtigen Fräsergrösse wäre das die bessere Wahl. Dann muss man nur noch die Ausschnittgrösse um den Fräserüberstand reduzieren, und kann sauber einlassen.
Hallo zusammen,
wir planen auch, unsere Spüle und das Kochfeld flächenbündig einzubauen. Aber jetzt hab ich mich schon etwas schlau gemacht und gelesen, dass flächenbündig bei Spülen nur bei Granit-APL geht.
Bei der Recherche hier im Forum zu diesem Thema bin ich nun auf diesen etwas älteren Beitrag gestoßen. Gibt's denn zu diesem beschriebenen Rahmen zwischenzeitlich mehr Erfahrungen? Ist das zu empfehlen?
Würde mich über Rückmeldungen freuen!
Gruß, Miezenmama
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