Liebe Küchenfreunde,
28. Juni 2009: Bald ist es soweit und unsere neue Küche wird fertig sein. Wir haben innerhalb der letzten vier Wochen einen aufreibenden Wohnungsumbau hinter uns und blanke Nerven.
Ausgangssituation:
- Wohnanlage Neubau 6 Jahre alt. Wohnung mit fensterloser Küche von 5,5 qm. *crazy* (wer baut eigentlich so etwas?)
- "Adieu" an die erst 6 Jahre alte, schlichte, aber funktional einwandfreie Küche von Nobilia mit lichtgrauen Schichtstoff-Fronten. (Sie hatte für die paar Jahre bis zum Umbau einen guten Dienst getan)
Raum-Planung:
Abriß der Mauern, die um die alte Küche herum standen. Der nun entstandene Raum misst 5,37 Meter Breite und 6,50 Meter Länge. Zusätzlich mit dem angrenzenden, nur durch Raumteiler abgetrennten Dielenbereich ergaben sich ca. 40 qm offener Raum. Zusätzlich mußte Wasser- und Elektro-Installation neu verlegt werden und das Parkett (Buche) wurde abgeschliffen und weiß pigmentiert geölt.
Ich fange mit wenigen Bildern an, die ich in den nächsten Wochen noch ergänzen werde. Als erstes der alte Grundriss (die gelbe Farbe markiert die nicht sehr attraktiven Decken-Koffer und Beton-Unterzüge an der Decke, die wir aus statischen Gründen leider nicht entfernen konnten).
Das war die erste Planung (gelbe Wände):
Drei freistehende "Blöcke" bestehend aus einer 270 cm langen Wandzeile, einer 240 cm langen Kochinsel und einer 180 cm langen Hochschrankzeile.
Dann die schlimme Nachricht: Die Mauer hinten an der Wand ist keine Ziegelmauer, sondern eine Betonmauer. Das Verlegen der Wasserleitungen unter Putz ist nicht möglich. Wir entscheiden uns für die
...zweite Planung (rote Wände):
Ein "L" und die Leitungen müssen dann hinter den Schränken verlegt werden. Nach dem ersten Schreck und traurigen Abschied von der ersten Planung sagen wir: Gefällt uns auch!





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